Was ist ein Versprechen wert? (Mt 26,31-35)

Mt 26,31-35
[31] Da sprach Jesus zu ihnen: In dieser Nacht werdet ihr alle Ärgernis nehmen an mir. Denn es steht geschrieben (Sacharja 13,7): »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen.« [32] Wenn ich aber auferstanden bin, will ich vor euch hingehen nach Galiläa. [33] Petrus aber antwortete und sprach zu ihm: Wenn sie auch alle Ärgernis nehmen, so will ich doch niemals Ärgernis nehmen an dir. [34] Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. [35] Petrus sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste, will ich dich nicht verleugnen. Das Gleiche sagten auch alle Jünger.

Liebe Konfirmanden, liebe Konfirmandeneltern, Geschwister, Paten, Verwandte, Freunde, liebe Gäste von außerhalb, liebe Hastedter!

Gestern rief mich einer der Konfirmanden an, um sich im Detail zu überzeugen, ob der Wortlaut in der Urkunde genau mit seinem Wunsch übereinstimmt. Solche Vorsicht verdient Anerkennung. Es soll ja schon Pannen gegeben haben bei Konfirmationen. Treffen sich drei alte Pastoren. Ihr Gesprächsthema: Peinlichen Pannen bei Konfirmationen. Au weia, sagt der erste. Ich war mal sehr im Stress. Ich musste bei einer Konfirmation in der Nachbargemeinde einspringen und kannte keinen der Jugendlichen Alles lief wie am Schnürchen. Nur ein Junge und ein Mädchen waren noch zu versorgen. In der Hand hatte ich die Urkunde für den Konfirmanden Nicolai Meier. Aber ich bin einfach auf das Mädchen zu und las laut: Herzlichen Glückwunsch, Nicole Meier. „Ach, das ist noch gar nichts,“ sagt der zweite. „Mir ist mal was passiert. Ich wollte besonders glänzen und habe alle Bibelsprüche auswendig gelernt. Da stand vor mir der Konfirmand, der im Unterricht am meisten dazwischen geredet hat. Er bekam den schönen Vers über die Liebe aus 1. Korinther 13. Statt „Die Liebe höret nimmer auf“ las ich versehentlich: „die Liebe höret nimmer zu.“ „Ach, das ist noch gar nichts,“ sagt der dritte Pastor. Bei uns verliest immer ein Kirchenvorsteher die Sprüche. Die Urkunden kriegt er von der Sekretärin. Die gute Frau im Büro ist aber nicht bibelfest. Von einer Konfirmandin kriegte sie die Bibelstelle aus dem ersten Johannesbrief, Kapitel 4,18. -„Na und, das ist doch ein schöner Spruch, Furcht ist nicht in der Liebe.“ „Richtig! Aber die Sekretärin wusste nicht, dass es außer dem Johannesevangelium auch Johannesbriefe gibt. Statt wie gewünscht aus dem Johannesbrief nahm sie den Vers aus dem Johannesevangelium. Und da steht in Kap 4, Vers 18 was ganz anderes. Der arglose Kirchenvorsteher hat sich ganz auf die Sekretärin verlassen. So las er einer verblüfften Konfirmandin die Worte vor: „Fünf Männer hast du gehabt, und den du jetzt hast, der ist nicht dein Mann!“
Nun, solche Patzer sind hier nicht zu befürchten, wir haben alles gut geprobt und vorbereitet. Und wenn trotzdem ein kleiner Lapsus passiert, darunter leidet das Fest nicht. So ein Versprecher, das ist schnell vergessen. Aber ein Versprechen, das soll nicht in Vergessenheit geraten. Geht es doch um das Versprechen, das ihr Gott gebt, und um das Versprechen, das Gott euch gibt.

Einer, der vor einem großen Kreis ein wichtiges Versprechen gesagt bekam, war der Jünger Simon. Dem hat Jesus folgendes gesagt: „Ich sage dir, du sollst von jetzt an Petrus, Fels, heißen. Auf diesen Felsen, will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.“
Na, da war der Petrus natürlich sehr geschmeichelt. Da wollte er nicht zurückstehen und hat auch was versprochen. Laut und stolz rief er vor allen: „Ich halte zu dir Jesus! Wenn dich auch alle anderen verlassen sollte, ich stehe immer auf deiner Seite. Selbst wenn es mein Leben kosten sollte!“ „Und alle anderen stimmen zu: „Das versprechen wir auch!“ Auf dem Weg hier zur Kirche habt ihr viele Leute gesehen, die mit Bild und Unterschrift ein Versprechen abgegeben haben. Diese Versprechen stehen auf großen Tafeln, platziert an den Bäumen und Lichtmasten und Kreuzungen schwarz auf weiß. Die Leute auf den Plakaten versprechen viel, weil sie am 25. Mai in die Bremer Bürgerschaft gewählt werden wollen. Aber was hinterher aus diesen Versprechen wird, das wollen wir mal fein abwarten. Täglich erleben wir, wie Versprechen gebrochen werden. Da verspricht ein Bürgermeister in der Türkei: Unsere Schule ist erdbebensicher, und dann kracht das Gebäude ein und begräbt alle unter sich, und das lag nicht an der Richter-Skala, sondern am Schmiergeld der Baufirmen. Da verspricht das Gesundheitsministerium in Peking: Wir haben alle SARS-Erkrankungen gemeldet, Aber die Zahl neuer Todesfälle spottet der geschönten Statistik.
Inzwischen haken wir die gebrochenen Versprechen nur noch ab, oder wir warten noch immer auf ihre Erfüllung, wie auf die blühenden Landschaften im Osten oder die vielen neuen Arbeitsplätze der Hartz-Kommission. Überall werden falsche Versprechungen gemacht. Sogar bei der Kirche. Am Reformationstag haben wir unsere Konfirmanden den Gottesdienst gestaltet und in einigen Szenen nachgespielt, wie es zur Zeit Luthers war. Da wirbt der Dominikanermönch Johann Tetzel für seine Ablaßbriefe. Sein Slogan: „Sobald das Geld im Kasten klingt, im Hui die Seel in den Himmel springt.“ Auch da wurde ein Versprechen abgegeben, dessen Erfüllung kein Mensch garantieren kann. Man sollte sich wirklich überlegen, was man verspricht.
Wir hatten im Pfarrhaus mal Besuch an einem Nachmittag. Eine Familie mit Kind war gekommen. Die Eltern gingen shoppen und ließen die Kleine für ein paar Stunden bei uns. Der Kleinen gefiels. „Weißt du was, bleib doch heute einfach hier und laß die Eltern nachher allein nach Hause fahren, wenns dir bei uns so gefällt,“ hatte meine Frau zwischendurch zu ihr gesagt. Das hatte sie bald darauf schon wieder vergessen. Aber als die Eltern kamen, war Geschrei und Gezeter. Die Kleine wollte nicht mit, lieber da bleiben. Kinder nehmen uns noch sehr ernst, und das ist nicht kindisch, sondern eigentlich richtig.

Versprechen sollten gehalten werden, und die Sehnsucht nach jemand, auf den ich mich wirklich verlassen kann, muss ihn uns wach bleiben. Mit Recht sehnen wir uns nach Wahrhaftigkeit. Nach jemand, der ehrlich ist und uns nichts vormacht. Warum war Lady Di so populär? Noch zu einer Zeit, wo das Familienidyll schon zerbrochen war? Die Leute, gerade die einfachen Leute trauten ihr zu, dass sie es ernst meint, dass sie ein Versprechen hält. Und die Geschichte von dem aidskranken alten Mann, dem sie versprochen hatte beim Sterben beizustehen und zu dem sie, als es wirklich so weit war, hunderte von km reiste. Obwohl ein offizieller Empfang bei Hof eigentlich vorging.

Die Menschen zur Zeit der Bibel waren kein bisschen anders. Auch sie sehnten sich nach einer, nach einem, auf den man sich verlassen kann in schwerer Zeit. Und so nimmt auch Jesus eines Tages seine drei engsten Freunde, einer davon ist Petrus, beiseite. Er vertraut sich ihnen an. Er redet nicht um den heißen Brei herum. Er sagt, was an Unangenehmen bevorsteht. „Ich muss sterben. Bald werden sie mich kreuzigen. Und ihr werdet mich alle im Stich lassen.“ Petrus fällt ihm ins Wort: „Nichts da. Selbst wenn alle an dir irre werden: ich bestimmt nicht.“ Aber Jesus bleibt dabei: „Ehe der Hahn kräht, wirst du drei mal abstreiten, dass du mich überhaupt kennst.“ „Quatsch, niemals, selbst wenn ich mit dir sterben müsste!“ „Lasst gut sein, Leute“, sagt Jesus. . Jetzt kommt erst mal mit, ich möchte noch beten, ich muss Ruhe finden, Kraft schöpfen. Helft ihr mir? Da vorn ist ein Garten, da ist es ruhig. Ihr bleibt hier. Ich gehe ein Stück weiter. Ich muss allein sein, aber ich brauche euer Gebet!“

Noch nie hat Jesus die drei so gebraucht wie in dieser Nacht. Der Nacht vor seinem Tod. Niemand möchte mit 33 Jahren sterben. Erst recht nicht am Kreuz. In diesem Garten kämpft Jesus den härtesten Kampf seines Lebens. Er soll, so ist es der Wille Gottes, die Sündenlast der ganzen Menschheit auf seine Schultern nehmen und ans Kreuz tragen. Und davor graut ihm. Noch nie haben ihn die Jünger so gesehen. Bisher kannten sie ihn als den Wundertäter, den Tröster, den Herrn der Welt. Jetzt braucht er selber Trost. Jetzt braucht er Freunde. Die können ihm zwar das bevorstehende Schwere nicht abnehmen. Die können nicht mal begreifen, was eigentlich los ist: Aber eins können sie: Bei ihm bleiben. Ich wünsche dir, ich wünsche jedem von euch, dass du Freunde findest, die bei dir bleiben. Die zu dir halten. Einige von euch sind untereinander befreundet, andere haben Freunde außerhalb des Konfijahrgangs in der Schule, beim Sport, wo auch immer. Vielleicht dauern diese Freundschaften an. Vielleicht kommen neue dazu. Gib dir Mühe, anderen ein guter, verlässlicher Freund, eine verlässliche Freundin zu sein. Toll aussehen, viel Kohle haben, coole Sprüche klopfen, darauf kommt es nicht an. Gefragt sind vielmehr Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, für den anderen Zeit haben. Und am allertollsten ist es, wenn du Freunde findest, die für dich beten. All das brauchte Jesus in jener Nacht so nötig. Darum bittet er „Bleibt hier und wachet mit mir.“ Dann geht er beiseite und betet zu Gott. Dann kehrt er zu den Jüngern zurück. Die sind eingeschlafen. Jesus kämpft um Leben und Tod, und seine Jünger kämpfen mit dem Schlaf. Jesus muss sich ganz allein auf die schwerste Stunde seines Lebens vorbereiten. Uns allen hier steht mindestens eine solche Stunde bevor: Die Todesstunde. Da marschiert jeder für sich allein. Dann verlassen dich dein Arzt, deine Krankenschwester, deine Familie. Da musst du einmal ganz alleine durch. Aber schon jetzt magst du Situationen erleben, wo du alleine dastehst. Wo dir keiner raten und helfen kann. Wo du eine Entscheidung ganz allein fällen mußt. Eine solche Stunde ist Stunde der Entscheidung für Gott. Der Zeitpunkt der Konfirmation bietet die Chance dazu. Wenn ihr sieben nachher hier vorne steht, werde ich ein Gebet sprechen, das kannst du still für dich nachsprechen. Du kannst dann dein Leben in die Hand Jesu legen. Ich möchte dir Mut machen, so zu beten. Es ist schade, wenn du diese Gelegenheit nicht nutzt. So wie es schade war, dass die drei Jünger damals Gelegenheit zum Gespräch mit Gott nicht genutzt haben. Die sind einfach eingeschlafen. Auf einmal werden sie aus dem Schlaf gerissen. Jesus sagt: Es ist soweit. Steht auf. Der Verräter ist da. Noch während er das sagt, sind sie von einem Haufen Bewaffneter umringt. Ein Sondereinsatzkommando wie bei einer Großfahndung. Vorne vorweg geht Judas! Der gibt dem Kommando ein Zeichen. Jesus wird gepackt und fortgezerrt. In dieser Szene geben alle Jünger ein trauriges Bild ab. Keiner sagt einen Mucks. Bis auf Petrus. Der hat seinen großen Auftritt. Bis jetzt ist noch nicht viel geworden aus seinem großartigen Versprechen. Er hat noch nichts weiter gemacht als Sprüche geklopft und gepennt. Aber jetzt, wo eine Schlägerei in der Luft liegt, da wird er munter. Eine Stunde beten, das war nichts für ihn. Aber einem Bullen die Meinung sagen, das liegt ihm. Er zieht sein Schwert, und nur weil er noch im Halbschlaf ist, zielt er daneben. Er trifft das Ohr eines Soldaten. Da reißt ihn Jesus zurück. Nein, Petrus! Wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert umkommen. Auf einmal steht Petrus steht da wie ein dummer Junge, der im Übereifer eine Scheibe eingeschmissen hat. Oder der, um im Konfirmandenalltag zu bleiben, einen Feuerlöscher im Gemeindehaus austestet.. Und Jesus wird fortgeschleppt. Vermutlich hat der Soldat mit dem blutigen Ohr, dem Petrus um ein Haar dem Schädel gespalten hätte, noch zitternd versichert, er werde sich nach Kräften für einen fairen Prozess einsetzen. Aber nichts dergleichen geschieht. Und die Jünger sind alle weg gelaufen.

So ist das in der Welt. Auf keinen kann man sich mehr verlassen. Und du hast hoffentlich längst gemerkt: Wenn wir hier darüber reden, was ein Versprechen noch wert ist, dann geht es nicht Moral. Dann geht es nicht um einen Appell zu ein bischen mehr Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit. Es geht um die großen Dinge. Es geht darum, worauf du dich überhaupt verlassen kannst, worauf du dein Leben gründen kannst. Und da sagen dir nun manche: Auf den Glauben bestimmt nicht. Gott ist ungerecht. Er hat sein Versprechen nicht gehalten. So viel Leid ist in der Welt, Unbeteiligte Zivilisten wurden im Irak erschossen oder verstümmelt. Unschuldige Kinder werden entführt und ermordet. Aber das ist zu kurz gegriffen. Die vielen, die mit dem Glauben nicht klarkommen angesichts dieser kranken und grausamen Welt kennen den wahren Gott nicht. Sie kennen seine Versprechen nicht. Sie meinen, Gott verspräche uns ein problemloses Leben. Aber das hat er nicht versprochen. Was Gott wirklich versprochen hat, können wir der Bibel entnehmen. Sie ist voller göttlicher Versprechen, die sich ergänzen und in eine Richtung gehen. Sie wimmelt von Zusagen Gottes. Suchet, so werdet ihr finden. Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder heißen. Und tausend andere. Wer die beim Wort nimmt, kann Wunder erleben. Denn Gott hält sein Versprechen. Aber wir? Der Petrus ist jedenfalls gescheitert. Kurz nach Jesu Festnahme steht er am Feuer vor dem Justizpalast und wartet auf den Ausgang des Prozesses. Unverfänglich plaudert er mit den Herumstehenden. Eine Putzfrau kommt vorbei, hört ihn reden, stellt ihren Eimer weg. Sie zeigt auf Petrus: Du gehörst auch zu seinen Leuten. Petrus wird knallrot. Ich doch nicht! Das muss eine Verwechslung sein. Schnell verdrückt er sich. Und er muss nachdenken. Über sein Versprechen, das er gebrochen hat. Über Jesu Versprechen, das sich erfüllt hat, das mit dem Hahn der krähen wird, während einer einen Meineid schwört.
Zwei von euch haben den Konfirmationsspruch: „Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben!“ Das hat der Petrus auch versprochen und hat es nicht geschafft. Was ist dann? Ist dann alles zu spät? Nein. Die Bibel erzählt, wie Jesus nach seiner Auferstehung wieder bei Petrus auftaucht. Dem ist dies Wiedersehen total peinlich. Er sagt: „Jesus, du wußtest es von Anfang an besser. Du weißt auch, wie leid es mir tut. Kann ich weiter bei dir bleiben?“ Und Jesus sagt: „Na klar doch.“ Und Jesus gibt ihm ein neues Versprechen: Er sagt: Ein anderer wird dich einmal führen, wo du nicht hin willst. Damit deutet er an, dass Petrus nicht nur der Fels sein wird, an dem sich andere anlehnen können. Sondern dass er auch Leiden und Schwierigkeiten vor sich hat. Auf beides will dich die Konfirmation vorbereiten. Gott möchte dich zurüsten für dein weiteres Leben. Für die Höhepunkte und für die Tiefen. Gott verspricht, dass beides kommen wird, aber er bei dir sein will in all dem.

„Was ist ein Christ?“ war eine der Fragen im Konfirmandentest. Eigentlich alle haben richtig geantwortet. Ein Christ ist jemand, der sich zu Jesus bekennt, der sein Leben von Jesus bestimmen lässt. Dieser Weg beginnt, wenn ein Mensch sein Leben Gott anvertraut. Das kann z.B. mit einem schlichten Gebet geschehen. Du kannst ihm sagen: „Herr Jesus, ich habe auch oft große Wort gemacht. Es fällt mir schwer, denen zu vergeben, die mir etwas versprochen haben und dann war nichts. Ich frage mich, wem ich überhaupt noch Glauben schenken kann. Ich will mich verlassen auf das, was du sagst. Komm du in mein Leben. Erneuere mich und verändere mich so, wie du mich haben willst. Mach mich zu jemand, auf den sich andere verlassen können.“ Wer diesen Schritt tut, wird Veränderung erfahren. Der erfährt eine neue Kraft, die einem hilft, dass das eigene Ja ein Ja bleibt. Diese Kraft macht Unmögliches möglich. Großmäuler werden ernsthaft und bescheiden. Unzuverlässige werden verbindlich. Zaghafte gewinnen Mut. Leg dein Versprechen in Gottes Versprechen. Was ist ein Versprechen wert? Gottes Versprechen ist es wert, dass du dein Leben darauf gründest.

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