Votum 41

Ein kleines Kind sitzt auf den Schultern seines Vaters.
Als ein Fremder vorbeikommt fragt es ihn:
‚Hast du meinen Vater gesehen?‘
Der Vater unterbricht es:
‚Du sitzt auf meinen Schultern
und fragst dich,
wo ich bin?‘

Gleichen wir nicht oft diesem Kind?
Wir behaupten,
Gott zu suchen
und sehen nicht,
dass er schon da ist,
ganz nah.
Dass er gerade dabei ist,
uns auf seinen Schultern zu tragen.

Unsere Suche ist nun zu Ende!
Unsere Unruhe darf sich legen!
Unsere Herzen können sich öffnen!
Denn unser Gott ist hier,
mitten unter uns.
Er ist hier,
im Tal unserer Geschichte
und will uns in ruhige Gewässer führen.

In seinem Namen feiern wir Gottesdienst.

ERF (deutsch: Andreas Reinhold)

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