Text 19

<b>Lasst uns Jesu Kirche sein – nach Phil 2,11</b>

Lasst uns Jesu Kirche sein,
Die auf seinen Spuren wandelt,
Mit den Menschen ganz allein
Nur im Geist der Liebe handelt.
Lasst uns lieben allezeit.
Jesus gibt uns Einigkeit.

Da wir sind in Jesu Bund,
Zeigt er uns die rechten Wege.
Dadurch auch zu jeder Stund’
Stehen wir in seiner Pflege.
Jesus Christus ganz allein
Darf uns Ziel und Vorbild sein.

Jesus, er war Gottes Sohn,
Und er gab uns Gottes Worte
Und zugleich als Mensch gebor´n
Lebte er an unserm Orte.
Gottes Würde im Gesicht
Jesus lebte im Verzicht.

Sein Weg wurd´ den ander´n gleich.
Menschlichkeit war nun sein Wesen.
Ganz ein Mensch in seinem Reich,
Gottes Willen neu zu lesen.
Jesus kam in uns´re Not,
Blieb nicht fern von Angst und Tod.

Durch der Römer harte Hand
Musste er am Kreuze sterben.
Gottes Sohn in seinem Land
Konnte keine Herrschaft erben.
Jesus war im Tod allein,
Schien jetzt ohne Reich zu sein.

Doch in diesem Todesland
Hat ihn Gott dann nicht gelassen.
Hielt ihn dennoch in der Hand
Seine Hand ganz fest zu fassen.
Erst ganz unten, dann ganz hoch,
So lebt Jesus Christus noch.

Jesu Name aufgestellt,
Darin hielt ihn Gott lebendig.
So ist er die Macht der Welt
Und regiert uns alle ständig.
Jesus überragt die Macht.
Gott hat in ihm Heil gebracht.

Jesus hat uns so vereint,
In ihm Gottes Reich zu sehen.
In ihm sind wir stets geeint
Um das Ziel nun zu verstehen.
Ruhm allein gilt Jesu Christ.
Er der Herr der Erde ist.

Christoph Fleischer

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