Neue Schritte wagen

Wir sind älter geworden,
schauen zurück.
Unsere Träume mit uns selbst –
mit der Welt –
mit dir,
Gott.
Wir haben sie oft nicht gelebt.
Schenk uns die Einsicht,
dass wir unseren Kindern das Träumen nicht verleiden.
Wir wollen für diese Mädchen und Jungen
wie Bäume sein,
groß und stark;
Bäume,
die Schutz gewähren vor den Stürmen des Lebens.
Wir fragen nach den eigenen Wurzeln,
die uns nähren,
nach dem Boden,
der uns trägt.
Wir trauen uns heraus.
Verletzbar gestehen wir ein,
was wir schuldig geblieben sind:
unseren Kindern,
unseren Eltern,
Gott.

Vergib uns.
Lass uns neue Schritte wagen
auf dem Weg des Friedens.

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