Kyrie 652

Täglich stürmen Wörter auf uns ein:
Nachrichten oder Klatsch,
Mitteilungen, Aufträge, gute Wünsche.
Da kommt so Vieles
und Vieles lässt uns unberührt.
Wir hören oft gar nicht mehr hin,
wenn vom Leid Anderer die Rede ist.
Wir verschließen unsere Ohren,
wenn unsere Nächsten Ängste oder Probleme haben.
Wir hören Worte,
aber wir hören nicht hin.
Das bringen wir vor dich.
Du kannst uns ändern.
Zu dir dürfen wir rufen:
Herr,
erhöre uns
und erbarme dich unser …

Michael Schäfer

print

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen