Kyrie 276

Wir sind zusammengekommen,
um Gottesdienst zu feiern.
Wir wollen Gott anbeten,
Gott singen
und Gott loben.
Aber das ist schwer,
angesichts der Unruhe,
Hast und Eile,
die uns so oft bestimmen.
Uruhe hält uns von Gott fern.
Wir bekennen,
dass wir uns manchmal im geschäftigen Alltag verlieren
und dann nicht wissen,
wie wir beten können.
In Hast und Eile jagen wir von Termin zu Termin.
Wir bekennen,
dass wir den Blick für uns selbst und den anderen
manchmal verlieren
und dann nicht wissen,
wie wir den Schritt zum Nächsten gehen können.
Die Anforderungen unserer schnellebigen Zeit
beherrschen unser Herz
und unseren Verstand.
Wir bekennen,
dass wir manchmal das Wesentliche,
das zum Leben hilft,
übersehen und überhören,
und dann nicht wissen,
wie wir Gott loben können.
Zu dir dürfen wir rufen:
Herr erhöre uns
und erbarme dich unser …

Michael Schäfer

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