Jugendliebe – ein musikalisch-literarische Entdeckungsreise zu Jesaja 5,1-7

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren (Römer 5,8)   Wochenspruch

Können Sie sich noch an ihre erste große Liebe erinnern, mit 14 oder mit 15, auf Entdeckungsreise in das unbekannte Land der eigenen Empfindungen? 

Erinnern sie sich an die schlaflosen Nächte, das Chaos der Gefühle, an die Sehnsucht und Unbeholfenheit, an das Herzklopfen und die Atemlosigkeit, an die glückselige Melancholie und die verzweifelte Bodenlosigkeit, in die wir zu stürzen drohten, an das Unverständnis oder die Fürsorge der mitfühlenden Erwachsenen, an das plötzliche Ende dieser Liebe, die doch einen Augenblick so schien, als trüge sie schon ein ganzes Leben, diese Jugendliebe (Ute Freudenberg):

Er sprach von Liebe
Dabei waren sie noch nicht mal fünfzehn Jahr‘
Schwor große Worte
Und er küsste sie und streichelte ihr Haar

Sie sprach vom Träumen
Und wie gerne würde sie ihm alles glauben
Malte mit ihm Bilder
Von dem Leben, das sie sich dann beide bauten

Jugendliebe bringt den Tag wo man beginnt
Alles um sich her ganz anders anzuseh’n
Haha, Lachen trägt die Zeit die unvergessen bleibt
Denn sie ist traumhaft schön

So haben wir wohl alle einmal geliebt.

Um eine erste große Liebe dreht sich auch heute an diesem Passionssonntag alles. Wir hören auf Worte und Gedanken von Liebenden, Jungen und Jungebliebenen, Gedanken und Gefühle Gottes und der Menschen.

Liebe ist nicht nur Leidenschaft, wir wissen auch wie Liebe Leiden schafft.

Gott liebt leidenschaftlich,

Gott leidet liebevoll,

Gott lässt sich liebenderweise nicht von uns abbringen, egal wie abgebracht durch Lebenswege wir von ihm längst  zu sein scheinen.

So feiern wir Andacht im Namen des leidenschaftlich liebenden Gottes, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat

Musik EG 400, 1+2

Masha Kaleko hatDas Ende vom Lied“ gedichtet:

Ich säh dich gern noch einmal, wie vor Jahren

Zum erstenmal. – Jetzt kann ich es nicht mehr.

Ich säh dich gern noch einmal wie vorher,

Als wir uns herrlich fremd und sonst nichts waren.

Ich hört dich gern noch einmal wieder fragen,

Wie jung ich sei…was ich des Abends tu –

Und später dann im kaumgebornen „Du“

Mir jene tausend Worte Liebe sagen.

Ich würde mich so gerne wieder sehnen,

Dich lange ansehen stumm und so verliebt –

Und wieder weinen, wenn du mich betrübt,

Die allzuoft geweinten dummen Tränen.

Das alles ist vorbei…Es ist zum Lachen!

Bist du ein andrer oder liegt´s an mir?

Vielleicht kann keiner von uns zwein dafür.

Man glaubt oft nicht, was ein paar Jahre machen.

Ich möchte wieder deine Briefe lesen,

Die Worte, die man liebend nur versteht.

Jedoch mir scheint, heut ist es schon zu spät.

Wie unbarmherzig ist das Wort „Gewesen!“

(Mascha Kaleko)

Es gibt ein zu spät, es gibt ein „Gewesen“ und es gibt dieses merkwürdige Gefühl der Erinnerung und des Verlustes unbedarfter Unschuld.

Liebe kann aufblühen – und verblühen

Liebe kann lodern wie Feuer – und alles zerstören.

Liebe kann anstecken – oder vertreiben.

Was heißt das für unseren Glauben an den einen Gott, der Vater, Mutter und die Liebe ist?

Paulus singt ein Lied der Liebe, wir nennen es das Hohelied:

Wenn ich alles, was ich kann und habe, für andere aufwende und mein Leben aufs Spiel setze selbst unter der Gefahr, auf dem Scheiterhaufen zu enden, und bin ohne Liebe, hat alles keinen Sinn. 

Die Liebe hat einen langen Atem und sie ist zuverlässig, 

sie ist nicht eifersüchtig, 

sie spielt sich nicht auf, um andere zu beherrschen. 

Sie handelt nicht respektlos anderen gegenüber 

und sie ist nicht egoistisch, 

sie wird nicht jähzornig und nachtragend. 

Wo Unrecht geschieht, freut sie sich nicht, vielmehr freut sie sich mit anderen an der Wahrheit. 

Sie ist fähig zu schweigen und zu vertrauen, 

sie hofft mit Ausdauer und Widerstandskraft.

Die Liebe gibt niemals auf. (1.Kor. 13, 3-8a)

Wir sehen vorläufig nur ein rätselhaftes Spiegelbild, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Heute erkenne ich bruchstückhaft, dann aber werde ich erkennen, wie ich von Gott erkannt worden bin. Jetzt aber leben wir mit Vertrauen, Hoffnung und Liebe, diesen drei Geschenken. Und die größte Kraft von diesen dreien ist die Liebe. (1.Korinther 13,12+13)

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen

Musik SJ 137, 1+2

Er erinnert sich dreißig Jahre später, als gerade sein Sohn so alt wurde, wie er damals war. In hundert Tageskapiteln erzählt er von einer langen Woche einer großen Liebe.

„Das erste Mal hat er mit fünfzehn geliebt und seither nie wieder so groß. Sie war die Schönste auf dem Schulhof, stand in der Raucherecke oft nur zwei oder drei Schritte entfernt, ohne ihn zu beachten. Weil den Schülern der unteren Klassen verboten war, sich zu den Rauchern zu stellen, verhielt er sich so unauffällig wie möglich, verhielt sich zwischen den breiteren Rücken wie ein blinder Passagier still.“ (Kermani, große Liebe S. 1) Was ihn jede Pause zwischen die breiteren Rücken zog, war nur das Verlangen, sie aus den Augenwinkeln zu betrachten, bestenfalls noch die Aussicht auf einen weiteren Blick, ein weiteres Lächeln. Vermessen wäre es schon von Verliebtheit zu sprechen, …, war es anfangs kaum mehr als ein Kitzel, den er suchte, Mutprobe und Abenteuerlust. Später, als sie ihn schon verlassen hatte, reichte sie den Vorwurf nach, er habe sie nicht wirklich geliebt, und fügte seiner Trostlosigkeit so die Empörung hinzu….( S.7) Das Scheitern ihrer Liebe, schrieb sie allein ihm zu; er habe die Blume zertreten, er habe sich der Kostbarkeit unwürdig erwiesen, er müsse fürs Leben so viel noch lernen…Damals verstand er kein Wort. Sie war es doch gewesen, die ihn von sich gewiesen und in der Räucherecke die anderen Abiturienten um sich postiert hatte, damit er sie gar nicht anzusprechen wagte, die sich am Telefon verleugnen ließ. Sie war es, die die sich von einem Tag auf den anderen Tag kalt, ohne Erbarmen, mitleidlos verhielt.“ (S.8.9) (Navid Kermani, Große Liebe)

Er erinnert sich leidenschaftlich an eine Woche, an den ersten Kuss, der wie ein Wunder, wie ein Sakrament war, an drei aufwühlende Nächte in einem von Räucherstäbchenduft gesättigtem WG-Zimmer, nah und verwirrt, jugendlich und noch ahnungs- und hilflos, ehe es mit einmal vorbei war, wie es angefangen hat.

Aber die Erinnerung blieb, wie ihr Brief, den er auch später noch in der Truhe aufbewahrte ohne ihn wieder gelesen zu haben…

Auch hier bei Navid Kermani wie bei Mascha Kaleko:

Es gibt ein zu spät, es gibt ein „Gewesen“ und es gibt dieses merkwürdige Gefühl der Erinnerung und des Verlustes unbedarfter Unschuld.

Liebe kann aufblühen und verblühen

Liebe kann lodern wie Feuer und alles zerstören.

Liebe kann anstecken oder vertreiben.

Und bei Gott: gibt es da auch „Gewesen“, ein zu spät, verlorene Unschuld und Liebe, die aus diesem Paradies der Glückseligkeit vertreibt?

Der Predigttext für diesen Sonntag ist auf seine Art auch ein Liebeslied, erzählt von großer Liebe und großer Traurigkeit, von Vergeblichkeit und Ausweglosigkeit:

Singen will ich von meinem Schatz, das Lied meines Lieblings über seinen Weinberg: Einen Weinberg hatte mein Schatz auf einer fruchtbaren Anhöhe. Mein Schatz grub ihn um, entfernte seine Steine und bepflanzte ihn mit edlen Reben, baute einen Turm mitten hinein, hob eine Keltergrube aus und hoffte darauf, dass er gute Trauben trüge, aber er trug saure Beeren.

Aber nun, die ihr wohnt in Jerusalem und ihr, Leute von Juda,
sprecht Recht zwischen mir und meinem Weinberg!
Was gab es noch zu tun an meinem Weinberg, das ich nicht für ihn getan habe? Warum hoffte ich darauf, dass er gute Trauben trüge, aber er trug saure Beeren? Aber nun will ich euch wissen lassen, was ich meinem Weinberg antun will:

seine Dornenhecke entfernen, so dass er abgeweidet wird, seinen Zaun einreißen, so dass er zertrampelt wird.
Ich gebe ihn der Zerstörung preis: Er soll nicht beschnitten und nicht gehackt werden, damit er Disteln und Dornen aufgehen lässt,
und den Wolken verbiete ich, auf ihn Regen fallen zu lassen.
Denn der Weinberg Gottes der Heere ist das Haus Israel und die Leute Judas sind Pflanzen zur Freude Gottes:
in Hoffnung auf Rechtsspruch, sieh da: Rechtsbruch, in Erwartung von Gemeinschaftstreue, sieh da: Trauergemeinschaft   (Jesaja 5,1-7)

Musik (Sarah Connor)

Mama, ich kann nicht mehr denken

Ich glaub‘, ich hab‘ Fieber

Ich glaube, ich will das nicht

Mama, was soll ich jetzt machen?

Ich glaub‘, ich muss sterben

Was, wenn mein Herz zerbricht?

Nein, mein Kind, das wird es nicht

Und bitte glaub mir, Schatz, du stirbst auch nicht

Es ist nur Liebe, und da hilft keine Medizin, ah

Ich weiß, es tut beschissen weh

Doch auch das geht vorbei, du wirst schon seh’n

Es ist nur Liebe, und da hilft keine Medizin, oh-oh

Du kannst die Deutsche Bank verklagen

Die Bibel lesen, Whitney fragen

Von der Liebe hab’n sie alle keinen Plan, ah

Nicht ich, nicht du, nicht er, nicht sie

Was du jetzt fühlst, fühl’n manche nie

Es ist nur Liebe, dafür gibt’s keine Medizin (Sarah Connor, Vincent)

Hat die Bibel von der Liebe und damit vom Leben wirklich keinen Plan, wie Sarah Connor singt?

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ erinnert Gott durch einen anderen Propheten das Volk Israel.

Gottes Geschichte ist eine Liebesgeschichte. Sie ist damit Beziehungsgeschichte, voller Leidenschaft, eine Beziehung, die Leiden schafft.

Es ist ein Blick tief hinein in Gottes Herz, ein Blick, eine Begegnung, die mich nicht unberührt lassen.

Lange bevor ich darüber nachdenke, was mit mir gerade geschieht, ist Gott schon ganz bei mir: nicht wie der 15jährige im Schatten des Schulhofes, aber wie einer, der geduldig und ausdauernd darauf wartet, ob sein Blick, seine Aufmerksamkeit, seine Gegenwart beachtet und beantwortet werden; wie einer, der nicht aufhört einfach da zu sein, unabhängig von mir, gleichsam in Rufbereitschaft, wie eine Mutter oder ganz väterlich und zugleich wie ein Gefährtin und ein guter Freund. Ein glühender Backofen voller Liebe…

Das ist das innerste Wesen Gottes.

Der Vater liebt den Sohn, der Sohn ist eins mit dem Vater, der Geist ist die Leidenschaft, die zu Gott geweckt wird, und Menschen verbindet,  er ist das Band der Liebe Gottes…

Er ist das Feuer, der Funke, der überspringt.

Es gibt keinen besseren Grund zu erklären, warum all das da ist, was ist, warum ich bin, als das Gott sich danach gesehnt hat.

Wenn Liebe der tragende Grund der Schöpfung ist, dann kann diese Welt nicht sinnlos sein, auch wenn ich oft nicht verstehe, was warum geschieht.

Gott ist aber kein aufdringlicher Liebhaber, der erzwingt, was sich doch nicht erzwingen lässt Er wirbt, bis Liebe erwacht, bis mein ICH das göttliche DU wahrnimmt und für sich entdeckt. 

Das DU erst macht aus mir ein ICH, Gottes-Beziehung, seine mir immer zuvorkommende Leidenschaft macht mich zum Menschen.

Ich höre die Stimmen jetzt sehr wohl, die mir vorhalten, dass die Wirklichkeit aber eine Sprache spreche als die der Liebe:

soviel Leid und so viel Ungerechtigkeit in der Welt.

Corona, auch wenn ich müde geworden bin vor lauter Vorsicht, all den Regeln und allem Abstand, die so notwendig sind und zugleich zeigen, was jenseits der körperlichen Unversehrtheit auch an Not gewendet werden muss: die Not der Einsamkeit und des Schweigens, wenn keiner mit mir spricht.

Glück und Unglück sind so ungleich verteilt,

ebenso Zeit und Wohlstand mehr Privileg mancher und bleibende Sehnsucht vieler.

Schon beim ersten Atemzug ist mir mein letzter Atemzug früher oder später gewiss.

Krankheit und Tod kommen so oft zur Unzeit.

Selbst wenn Gott glühende Liebe wäre, warum ist dann der Mensch so oft unfähig oder hilflos zu lieben?

So viele bleiben ungeliebt: Kinder, Männer und Frauen, junge und alte…

Sie bräuchten Liebe wie die Luft zum Atmen, sie warten auf die Gewissheit, wertvoll und unverzichtbar für den eine oder die andere zu sein und dafür leben zu dürfen.

Aber ist mein Leiden und Sehnen nicht gerade Ausdruck meiner empfindsamen Lebendigkeit, die vom ersten bis zum letzten Augenblick bleibt?

ich lebe, wenn ich liebe, 

ich lebe, wenn ich trauere, 

ich lebe, wenn ich warte, 

ich lebe, wenn ich Erfüllung finde, 

ich lebe, auch im Verlust aller Illusionen,

ich lebe, wenn ich weine und wenn ich lache

Ich lebe, denn ich fühle, dass ich noch lebendig bin.

Musik: Zwischenspiel

All das macht Liebe mit uns macht, dann muss doch die Liebe auch etwas mit Gott machen, sich verändern oder ihn!

Seine fröhliche, seine geduldige, seine fürsorgliche Liebe, die oft folgenlos bleibt, kein Echo findet, keine Resonanz, als ob sie ins Leere ginge… kann doch nach menschlichen Maßstäben nicht ewig währen: Wie lange hätte der 15jährige auf dem Schulhof auf ein Lächeln oder ein Wort gewartet. Irgendwann sieht jeder oder jede ein: er oder sie liebt mich nicht, nicht mehr, immer noch nicht.

Manchmal denke ich, dass unser Fragen nach Gott, nach seinen Gedanken und Absichten aus der Angst geboren sind, Gott könnte längst aufgehört haben zu lieben.

Da erklingt das alte Lied, ein Liebeslied:

Singen will ich von meinem Schatz, das Lied meines Lieblings über seinen Weinberg

Enttäuschte Liebe tut weh. 

Aber ich kann mir Gott nicht einfach als enttäuschten Liebhaber vorstellen. Bei Jesaja klingt dennoch deutlich Resignation und Trauer über folgenlose Liebe an. Nur Glaube, Liebe, Hoffnung halten dagegen: singen will ich, von meinem Schatz. Warten will ich, noch ein Jahr und noch ein Jahr.

Was für eine Vorstellung wäre das, jetzt einfach zu sagen: in all den Krisen und Katastrophen der Wirklichkeit zeigt sich der gekränkte Liebhaber, der ignorierte, links liegengelassene und enttäuschte Gott. Menschlich wäre das. So reagieren wir Menschen und tun uns leid dabei, so sehr leiden wir.

Ich muss aber kein Mitleid, kein Verständnis für Gott erwecken, weil Gott längst Mitleid hat und mitleidet wie nur ein Liebender leiden kann, dem die Liebe nicht in Rache umschlägt, der nicht aufhört sehnsüchtig  Chance um Chance anzubieten.

Ob wir auf sie warten?

Viele fragen an den Tiefpunkten ihres Lebens nicht mehr nach Gott, denn sie sind aufgewachsen – ohne Gott, damit aber auch ohne eine unsägliche Täuschung. Mit dem vermeintlichen Wissen über Gottes Absicht und Gericht im menschlichen Leid ist so viel seelisches Unheil, soviel Unbarmherzigkeit angerichtet worden.

Es gibt ein falsches Fragen nach ihm, das sich die eigene Antwort längst schon gegeben hat – und da ist Schweigen besser.

Aber in vielen schlummert dennoch verborgen die stumme Hoffnung, dass im Himmel ein gütiger väterlich-mütterlicher Gott wohne, dem die Welt nicht egal, sondern Herzensangelegenheit ist. Aus Liebe zum Leben ist Gott Mensch geworden und aus Liebe und Verbundenheit zum Menschen ist er auch den Weg des Leidens gegangen: Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren (Römer 5, 8)

Darüber sollte Gott seinen Zorn, seine Enttäuschung wohl vergessen. Amen

Musik: EG 410, 2+3

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