Fuerbitten 571

Wie Kinder zu Vater und Mutter,
so kommen wir,
Gott,
zu dir.
Wir kommen mit unserer Freude
und allem,
was uns bedrückt,
mit vielen Möglichkeiten
und doch immer wieder am Ende,
nicht frei von Angst,
aber auch nicht ohne Hoffnung.
Wir kommen zu dir,
in Gedanken an Menschen,
denen wir verbunden sind
und bitten dich für sie und uns
um deine Hilfe:
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Wir denken an die vielen,
die sich einsam und verlassen fühlen,
denen niemand zuhört
und die es aufgegeben haben,
von sich zu erzählen.
Lass uns nicht achtlos aneinander vorbei leben,
vielmehr aufmerksam, behutsam und geduldig miteinander umgehen.
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Wir bitten dich für die Kinder in aller Welt,
für die,
die behütet aufwachsen
und für die,
denen Liebe und Zuneigung fehlen im Leben.
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Wir bitten dich für die,
denen alles zu gelingen scheint,
die scheinbar keine Hilfe brauchen.
Hilf ihnen,
dass sie nicht übermütig werden,
sondern deine Gemeinde und dein Wort suchen.
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Wir bitten dich für die,
die leiden,
weil ihnen so Vieles misslingt
und für die,
die leiden an Krankheiten und Verletzungen.
Bleibe du bei ihnen
und sende ihnen Menschen,
die zu ihnen halten.
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Wir bitten dich für die Alleinerziehenden,
die sich oft genug allein gelassen fühlen
von ihren Mitmenschen
und deiner Gemeinde,
dass sie Halt und Trost finden.
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Wir bitten dich für die Traurigen und die Trauernden,
dass du sie aufrichtest.
Zu dir rufen wir:
Herr, erbarme Dich …

Michael Schäfer

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