Fuerbitten 218

Gott,
dich zu bitten,
uns vor allem Übel zu bewahren,
das wagen wir nicht …
aber wir hoffen,
dass du da sein wirst,
wenn wir dich besonders brauchen.
Wir wollen dich auch nicht darum bitten,
all unsere Probleme zu lösen …
aber wir vertrauen doch darauf,
dass du uns neue Wege auftust
und uns den Mut gibst,
sie auch zu gehen.
Wir bitten dich nicht um ein leichteres,
sorgloseres,
glücklicheres Leben …
aber wir bauen darauf,
dass du uns Menschen finden lässt,
die uns stützen,
wenn wir einmal nicht mehr weiter wissen.
Wir verlangen von dir auch nicht,
endlich einmal deine ganze Macht
an dieser Welt zu erweisen …
aber wir wollen hoffen,
dass du durch unser Tun an unseren Mitmenschen
schon heute erfahrbar wirst.

Andreas Reinhold

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