Fuerbitten 213

Barmherziger Gott!
Wir sind dankbar dafür,
dass du uns Menschen nicht fallen lässt.
Grund hättest du gewiss,
denn wir werden dir kaum gerecht.
Doch du macht uns recht vor dir
und hilfst uns,
das Leben vor dir zu gestalten.
So höre unsere Bitten:

Wir beten zu dir für alle Menschen,
die mit sich selber nicht klar kommen,
die sich selber im Wege stehen,
dass du ihnen zeigst,
dass nicht ihr,
sondern dein gnädiges Urteil über sie letztlich zählt,
auf dass sie mutig
und getrost aufschauen können.
Darum rufen wir gemeinsam:
Herr, erbarme dich.

Wir bitten dich für alle,
die von anderen Menschen oder sich selber
unter Druck gesetzt werden
und sich dadurch Anerkennung verdienen müssen.
Lass sie aus deiner Gnade leben.
Darum rufen wir gemeinsam:
Herr, erbarme dich.

Wir bitten für die Menschen,
die unter den Auswirkungen des Krieges zu leiden haben:
für die Unschuldigen in Afghanistan,
für die Angehörigen der Opfer,
für die Familien in Amerika,
die in Angst um ihre Angehörigen haben,
die in Angst und Schrecken versetzt werden,
angesichts der Bedrohung durch chemische Gifte.
Sei du ihnen nahe,
stärke sie,
dass die Angst und Sorge sie nicht verzweifeln lässt.
Darum rufen wir gemeinsam:
Herr, erbarme dich.

Wir beten für die Verantwortlichen der Welt,
dass der Gedanke der Güte Gottes,
des Friedens Jesu Christi sich breit macht
und menschlichen Hass überwinden hilft.
Möge Gott alle Wege zum Frieden
und zur Überwindung von Gewalt fördern und stärken.
Darum rufen wir gemeinsam:
Herr, erbarme dich.

Jürgen Grote

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