Lesung Hiob 14 gestalten

Die Lesung des Predigttextes Hiob 14 ist recht lang. Hier 2 Gestaltungsvorschläge, die alternativ oder zusammen verwendet werden können, um die Lesung ggf. hörerfreundlicher zu machen bzw die Hörer und Hörerinnen einzubeziehen: Hiob 14, 1-6     Lektor/in A – – – EG 382,  Ich steh vor dir mit leeren Händen Hiob

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Text 232

<b>Ansprache zum Volkstrauertag 2001</b> Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Es ist gut, dass Sie alle mithelfen, am Volkstrauertag 2001 sich der Erinnerung und Mahnung der beiden Weltkriege zu stellen. Die gefallenen und vermissten Soldaten aus Messel sind auf dem Kriegerdenkmal namentlich aufgeführt und mit jedem Namen sind Erinnerungen und Schmerz einer

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Text 231

<b>Ihr ratet mir an</b> Ihr ratet mir an, zu vergessen. Vergessen geschieht oder geschieht nicht. Die Wunden tragen, sind noch am Leben. So lasst ohne Ewigkeit den Atemzug uns bedenken, den wir eben tun. Wir wollen nicht, dass die Gräber eingeebnet werden, die Mahnungen der Kreuze in den Wind verweht,

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Text 219

<b>Aus den Fugen geraten</b> Das Leben aus den Fugen geraten Nichts mehr an seinem Platz Ich muss mein Leben neu ordnen, damit ich wieder Sinn finden kann. Grausamkeit, Unrecht – ich bin doch unschuldig! schreie ich – ich kann doch nichts dafür!!! – Und wer dann? So fragt es leise,

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Text 152

<b>Fünf Brote und Zwei Fische </b> Fünf Brote und zwei Fische – gebt ihr ihnen zu essen. Behaltet es nicht für euch, esst, was ihr habt, nicht allein. Ihr bekommt es, um es zu teilen mit anderen. Vergesst nicht, zu teilen und "mitzuteilen" – denn so zeigt sich Gott, so

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Text 153

<b>Lasst uns Jesu Kirche sein (nach Phil 2,1-11)</b> Lasst uns Jesu Kirche sein, Die auf seinen Spuren wandelt, Mit den Menschen ganz allein Nur im Geist der Liebe handelt. Lasst uns lieben allezeit. Jesus gibt uns Einigkeit. Da wir sind in Jesu Bund, Zeigt er uns die rechten Wege. Dadurch

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Text 139

<b>ZU APG 8,26-39</b> zugeschüttet der brunnen hart wie fels das wort meine wunden schreien aber du engel im staub deuter mit stecken und stab grün die wüste und der fels in mir bricht hoffnungstropfen tief genug zum eintauchen und auferstehen Reiner Kanzleiter

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Text 140

<b>ZU APG 8,26-39</b> kannst blühen schwarze verschnittene wüstenblume dein wundgelaufener engel mit dem tropfen osterwasser ist schon neben dir kannst blühen auf deinem heimweg von ägypten nach kanaan Reiner Kanzleiter

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Text 141

<b>ZU APG 8,26-39</b> komm schwarzer engel aus afrika in meine weiße luxuswüste bring vom wasser der armut mit mein felsenherz bricht vielleicht blüht uns etwas Reiner Kanzleiter

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Text 142

<b>EVANGELISIEREN NACH APG 8</b> hören den engel und aufstehen wüstenwandern in staub und schweiß hören fragen hören reden auch und hören vom hohen ross steigen wasser und leben spenden und weggehen können das fröhliche ende offen sein lassen aber hören den engel und aufstehen Reiner Kanzleiter

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Text 109

schrei lauter gott du bist zu leise im lärm unserer märkte wo die seelen verhökert werden und wir scheine geben für den schein und brot für nicht-brot und verhungern am gedeckten tisch und austrocknen im angesicht der quelle schrei lauter gott Reiner Kanzleiter

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Text 61

<b>Psalm – zu Mt 21,12-22par</b> Jedesmal, wenn auf dem langen Weg ich wiederkehre, streift Sehnsucht über Früchte aus dem Hoffnungstraum. Sie werden bitter, fallen überreif zur Erde, doch müssen sie mir reichen – ich habe nur den einen Baum. Ich wandere durch trockenes und dürres Land, und eines Tages ist

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Text 46

<b>Osterpslam</b> <i>[Anzünden der Osterkerze, danach im Wechsel gesprochen:]</i> Alle: Jesus Christus, Licht der Welt, Licht, das in mein Leben fällt. Mitten in die Dunkelheit, In den Ärger und den Streit, Mitten in das Leid der Welt. Liturg/in: Ich hatte meine Hoffnungen längst begraben, war längst überzeugt, dass diese Welt ihrem

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Text 51

<b>Joh 21,15-19 – II</b> ich verrate nicht dreimal nein kein hahn kräht nach mir nicht einmal auf die frage nach der liebe sage ich das kohlefeuer ist warm genug noch Reiner Kanzleiter

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Text 19

<b>Lasst uns Jesu Kirche sein – nach Phil 2,11</b> Lasst uns Jesu Kirche sein, Die auf seinen Spuren wandelt, Mit den Menschen ganz allein Nur im Geist der Liebe handelt. Lasst uns lieben allezeit. Jesus gibt uns Einigkeit. Da wir sind in Jesu Bund, Zeigt er uns die rechten Wege.

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Text 28

<b>Nicht der Tod ist das Ende</b> Am Ende werden wir singen … Der Himmel bei Tag verfinstert, der Tempelvorhang entzwei: Er ist umgebracht worden! Am Ende werden wir singen … Bomben und Tod im Lande des Morgens, im Sonnenuntergangsreich stirbt die Natur und nachts über allem sternloses Dunkel. Am Ende

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Text 29

<b>Schlaf</b> Wir träumen den Traum des Lebens. Laufen durch ein Labyrinth aus Feuer mit glutbedecktem Boden. Schmerz. Wer hat jemals den Weg ohne ihn gefunden? Was steht am Ende? Wachen wir dann auf? Todesanzeige einer Abiturklasse / ÖA 28.03.2000

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Text 30

<b>Nachdenken über Hoffnung</b> Ich müsste von Hoffnung reden sie als Blume in eine Wüste von Angst pflanzen sollte von Gott erzählen sein Wort verkünden das meine Hoffnung ist Gott – Evangelium Vokabeln für Christen die den anderen draußen lassen und Jesus? zerbrach nicht diese Hoffnung am Kreuz – davon reden

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Text 31

<b>Zu Joh 19,16-30</b> Ein Kreuz, zwei Kreuze, drei Kreuze: Golgatha vier Kreuze, fünf Kreuze, hundert Kreuze: ein Friedhof hundert mal hundert Kreuze, eines gleicht dem andern: Zeichen für unermessliches Leid. ein Kreuz – tausend Kreuze nicht nur die Anzahl macht den Unterschied. tausend Kreuze – leer, aber die Gräber darunter

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Text 32

<b>Kreuz – Wort – Rätsel</b> Vielleicht ist das gekreuzigte Wort wirklich das grösste Rätsel geblieben. Göttliche Worte – definiert und interpretiert, neu geformt und wiedergegeben… wieder und wieder gekreuzt. Rätselhafter als jemals zuvor lösungsbedürftig erlösungsbedürftig lösungsunfähig… Das Wort des Lebens ist zu Tode gekommen. Aufgehängt und festgenagelt, leblos und todesstarr,

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Text 297

<b>MARIA UND JOSEF – ZWEI ZUSAMMENGEHÖRENDE MEDITATIONEN</b> Vor mehr als zwei Jahrtausenden Ist sie geboren worden Zur Zeit der Besetzung Israels. Israel war Teil des großen römischen Reiches. Sie war eine Jüdin. Sie lebte im Land der Schafzüchter und Hirten. Am Rande der Wüstenlandschaft Zogen die Herden entlang. In Jerusalem

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Text 298

<b>HERBERGSSUCHE</b> In was betten wir dich diesmal, Herr? In unseren Glauben? Unser Glaube ist gering, sonst würden wir anders leben. In was betten wir dich diesmal, Herr? In unsere Hoffnung? Unsere Hoffnung ist gering, wir haben sie von Meinungsmachern treten lassen. In was betten wir dich diesmal, Herr? In unsere

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Text 264

<b>GARSTIGE GEDANKEN ZUM ADVENT</b> Advent – das ist nur etwas für die Alten und Kranken und für die Kinder. Die brauchen das wohl. Diese feierliche Stimmung. Kerzen und Tannenduft Adventskalender und Weihnachtsgebäck, dazu als Soße die Weihnachtsgeschichte "und es begab sich zu der Zeit …" Die andern aber sind froh,

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Text 265

<b>ADVENT – SEHNSUCHT NACH HEIL</b> Die Tempel und Kirchen und heiligen Dome sind groß, viel zu groß für das Volk. Gott bleibt allein in den Mauern längst niedergeschwiegener Sehnsucht. Schale Gerüche egoistischer Bitten hängen als Echo im zerfressenen Holz. Ungehört verhallen göttliche Worte der Liebe, der Nähe, des Segens von

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Text 281

Es ist Advent geheimnisvolle Zeit zunehmenden Lichtes in wachsender Dunkelheit. Noch ehe ich Dich suche. gehst Du mir entgegen. Komm, fülle still mein Herz mit Frieden, Licht und Segen. Du bist mein Gott, ich bin Dein Widerschein. Lass mich in Dir geheilgt, Licht Deiner Liebe sein. Hans DJ1IJ / Conveniat

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Text 300

<b>Ein Weihanchtssegen</b> Der Herr segne dich und behüte dich, dass du bewahrt bleibst in allem, was du bist, was du fühlst und in dir trägst und in dir Raum ist für gütige Gedanken und Weite für ein Herz, das sich dem andern und der andern öffnet. Der Herr lasse leuchten

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Text 274

<b>MENSCHWERDUNG</b> Geistgeschwängerte, in deren Leib ein Gott als Mensch Wurzeln treibt. Hände wachsen ihm zu und Füsse. Ein Herz aus Fleisch zuckt Puls für Puls – zusammenziehend und sich weitend – hinein in das Gewordene. Du, fertiger Gott, wie ich wirst du im Weinen und Lachen immer mehr Mensch. Und

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Text 263

<b>UMWÄLZUNG</b> (zu Jes 359 Hast du von Müh erschlaffte Hände, Kommt heute deine Kraft zurück. Die Zitterknie sind behende Voll Stärke und voll Lebensglück. Wer heute voller Angst und Zagen Geht sicher und behält den Mut. Gott selber kommt und hört die Klagen Und damit wird die Zukunft gut. Die

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Text 424

<b>Meditation über 1.Joh 4,16b-21</b> Gott ist Liebe. Und wer in der Liebe lebt, lebt in Gott. Gott ist überall. Und Wenn Gott Liebe ist, dann ist Gott nah, wenn Menschen einander nah kommen. „Dass ich die Liebe von der ich leb, liebend an andere weitergeb´.“ Gott ist nicht Universum, Gott

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Text 407

<b>Gesang des Lebens</b> Leiht mir die Stimme, die Kraft für den Gesang des Lebens. Aus allen Poren der Haut quillt das neue Lied. Ich muss singen! Wurzeltiefer Atem gebiert die Töne des Ostermorgens, von dem ein neuer Beginn ausgeht für die Welt. Ich muss singen! Marianne Sedivy

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Text 408

<b>Introitus</b> Wir beginnen unserern Gottesdienst im Namen Gottes. Heute treffen wir uns, um Brot und Saft zu teilen, um miteinander zu essen, wie Jesus dies getan hat. Für uns heißt der Tag Gründonnerstag, für Jesus war es der Beginn des Pessachfestes. Pessach oder Passah, das Fest der Befreiung, erinnert daran,

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Text 409

Warum ist dieser Morgen ganz anders als alle anderen Morgen? Warum hören wir an, was wir schon wussten, und warum gehen wir zurück bis zum Anfang? Damit wir nicht vergessen, wer wir sind; damit wir sehen und erkennen und glauben, dass wir Menschen sind. Warum ist dieser Morgen ganz anders

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Text 374

<b>Beten schafft Hoffnung (nach Jes 55)</b></p> Wollt ihr euch heut` nicht an Gott wenden? Er ist bei euch und ist nicht fern, Sprecht ihr zu ihm mit betend Händen, So hört er eure Worte gern.</p> Lasst ab von euren eignen Wegen, Hört auf mit eurer Streiteslust. Gott findet ihr, wenn

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Text 375

<b>Zu Lk 8,4-15</b></p> Säen – ernten, so ist das Leben. Nicht alle Saat geht auf. Manches ist umsonst gesät, manches verdorrt, manches wird überwuchert, geht zugrunde. Aber etwas bleibt: Glaube, Hoffnung, Liebe – Vertrauen, Zuversicht, Gemeinschaft – und hoffentlich Frieden. Klein ist die Saat, aber die Hoffnung nicht umsonst. Gott

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Text 384

<b>Zu Mk 10,46-52/par Lk 18,35-43</b> hoffnung des blinden dass ich ganz ohr hoffnung des stummen dass ich ganz auge hoffnung des tauben dass ich ganz haut hoffnung des lahmen dass ich ganz herz hoffnung des glaubens dass ich ganz mensch Reiner Kanzleiter

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Text 385

<b>Erkennen – erkannt sein (zu 1.Kor 13,12)</b> blick in den spiegel was erkenne ich? äußere hülle vergänglich gefühle nur Spuren davon, ins gesicht geschrieben blick durch den spiegel erkenne ich dich spuren deines seins zeichen deiner liebe ins universum geschrieben Jetzt sehe ich wie durch einen spiegel dann von angesicht

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