Kyrie 1048

Ratlos stehen wir hier, schauen auf die Kerzen und denken an Menschen, die zu uns gehört haben. Uns wird es schwer zu glauben, was du verheißen hast. Uns wird es schwer zu vertrauen, dass du mehr für uns hast als die Zeitspanne zwischen Geburt und Tod. Uns fällt es schwer

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Kyrie 1051

Ich denke an Menschen, die fehlen, an Menschen, die wir verabschieden mussten und ich denke daran, was ich ihnen schuldig geblieben bin. [Stille] Ich denke Menschen, die heute leiden – und ich denke daran, wie wenig Zeit ich mir nehme. [Stille] Zu dir dürfen wir rufen: Herr erhöre uns und

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Kyrie 946

Manchmal verbreiten wir Hoffnungslosigkeit. Manchmal verbreiten wir Traurigkeit. Manchmal haben wir keinen Trost und keine Zeit für Menschen, die uns brauchen, für Kranke, für Leidende, für Trauernde. Manchmal sehen wir nur uns und stellen uns selber in den Mittelpunkt. Dann bitten wir dich um deine Vergebung … Zu dir dürfen

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Kyrie 757

Vor dich Herr bringen wir unsere Trauer. Wir haben Menschen verloren, die zu uns gehört haben. Manchmal drohen wir in dieser Erinnerung zu versinken und nehmen das Leben nicht wahr, das du schenkst und wieder nimmst. Manchmal sehen wir unsere Trauer und nehmen Deine Geschenke nicht wahr. Darum bitten wir

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Kyrie 685

Gott des Lebens, wenn der Tod unser Leben überschattet, wenn uns mitten im Leben plötzlich Stricke des Todes umfangen, wenn der Verlust eines Menschen ein Loch in unser Leben reißt, dann trüben Trauer und Tränen unseren Alltag – dann verblassen unsere Lebensträume und unser Lachen verstummt. Wenn der Tod unser

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Kyrie 611

Der Tod, dieser letzte Augenblick des Lebens ist unfassbar und bedrohlich. Wir verdrängen ihn bei uns und bei anderen. Wir versuchen ihn oft totzuschweigen. Wir hadern mit Gott um verpasste Jahre so, als gäbe es einen Rechtsanspruch auf langes Leben. Wie wir zu einem Menschen stehen wird oft erst deutlich,

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Kyrie 463

Wir fürchten uns, Gott, und manchmal fürchten wir uns sehr vor dem Tod. So sehr, dass wir den Tod oft verschweigen oder vergessen oder ihn nicht sehen wollen. Dann tun wir so ruhig und sind so unruhig. Dann sehen wir die nicht mehr, die uns brauchen. Dann tun wir denen

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Kyrie 247

Vor dich, Gott, bringen wir, was kaputt ist in unserem Leben. Wir bringen unseren Schmerz und unsere Verzweiflung. Wir bringen unsere Trauer und unsere Angst. Wir bringen unsere Verzagtheit und unsere Hoffnungslosigkeit. Wir bringen unseren schwachen Glauben und wissen: Zu dir dürfen wir rufen: Herr, erhöre uns und erbarme dich

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Kyrie 244

Wenn wir vom Tod sprechen, unser Gott, dann ahnen wir die Dunkelheit am Ende des Lebens. Vergib uns, wenn wir vergessen haben, dass Du auch dann bei uns sein willst wie ein Licht in der Nacht. Erbarme Dich über uns! Bernd Bartilla

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