Das Weizenkorn des Lebens

Liebe Schwestern und Brüder! Ein einzelnes Weizenkorn, ein winziges Getreidekorn bringt an dem daraus wachsenden Halm und der dann sich entwickelnden Ähre viele Körner und viel Frucht hervor. Aus dem leblos in die Ackererde gesäten, dann biologisch sich zersetzenden Samen, der äußerlich zerfällt und abstirbt, wächst ein kleiner grüner Halm,

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Lätare – Freude in Corona-Zeiten

Der Sonntag Lätare heißt „Freut euch!“ Genau in der Mitte der Fastenzeit fordert dieser  Sonntag dazu auf. Sich freuen? Es sind doch so viele Leute genervt von Corona! Oder haben sich gestritten. Oder fühlen sich einsam.  Doch ich finde: gerade jetzt brauchen wir die kleinen Freuden besonders.

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Hoffen auf „das“ Weizenkorn

Gott, Ostern ist oft so weit weg, in unserem Leben. Da ist mehr Sterben als Aufblühen, mehr Nacht als Tag. Du sagst uns, dass es in allem Tod, schon heute, ein österliches Aufstehen gibt. Das in allem Sterben, Frucht wachsen kann die bleibt. Diese Hoffnung tröstet uns und macht uns

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Das „Aua“ kann doch fliegen

Liebe Gemeinde, „Wenn ich als Kind hingefallen war, tröstete mich meine Mutter. Sie pustete und sprach die magischen Worte: „Schau mal, Eckart, da fliegt das „Aua“ durchs Fenster!“ Und ich habe es wirklich fliegen sehen. Sogar durchs geschlossene Fenster. Mein ganzes Medizinstudium habe ich darauf gewartet, dass mir ein gelehrter

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Gott, tröstende Mutter

Lasst uns getrost Gott, unsere Mutter, anrufen: Wir rufen: „Erbarme dich, Gott!“ Gott, wir bitten dich für Menschen, die getröstet werden wollen, weil sie traurig sind, weil sie trauern, weil sie alleine sind, weil sie krank sind. Tröste du sie, wie eine Mutter. Wir rufen: „Erbarme dich, Gott!“ Gott, wir

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Trost durch Freude

Herr, du willst uns Freude schenken. Freude, die aus deinem Wort und deiner Gemeinschaft kommt. Freude, die gerade auch im Leid erblühen kann. Freude, die Menschen empfinden, wo sie füreinander da sein dürfen. Herr, du willst uns Trost schenken. Trost, durch ein Leben in deiner Liebe und deinem Frieden. Trost,

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Wirklichkeit und Wahrheit (Johannes 6, 47-51)

Wie oft sagen mir Menschen: ich glaube nur, was ich sehe. Und sie meinen: das, was vor Augen liegt, ist doch die Wirklichkeit: -nüchtern, ungeschminkt, manchmal brutal und hart, aber dafür eindeutig. Was ich sehen und anfassen kann, ist das einzig Verlässliche. Alles andere zählt nicht. Ich frag mich heute

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Vom Himmel steigt Brot

Das Mädchen lächelte selig, als sie die Augen aufschlug. Dann kniff sie sich dreimal in den Arm, setzte sich verwundert auf und blicke fest hinüber zum Tempel. Nein, der Tempel war nicht verschwunden. Und ja, es duftete tatsächlich nach einem geöffneten Backofen. Dann hatte sie nicht nur geträumt wie so

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