Lippenstift im Säckchen

Also das war jetzt keine Falle, als ich den Lektor gebeten habe, den Predigttext als Schriftlesung zu nehmen. Mit lauter komplizierten Namen von Potentaten und Provinzen. Die gehören alle dazu, sind untrennbar verbunden mit Jesu Kommen. Weil Jesu Erscheinen auf der Erde das wichtigste Ereignis der Weltgeschichte ist, müssen die

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Leben mit Substanz

Predigt Römer 15/4-13, 3. Advent (neu), Predigtreihe I, von Pfarrer Johannes Taig 4 Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. 5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt

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Vom Ich und vom Wir

Predigt über Röm 15, 1-13 Advent, Rhe I, 16.12. 2018   Gnade sei mit euch und Friede Von dem der da ist und der da war und der da kommen wird, Christus, unserm Herrn. Amen          Off 1,4   Liebe Gemeinde, erinnern Sie sich? Reichlich, beweglich, häuslich, aber auch günstich,

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Judenchristen und Heidenchristen – Kerngemeinde und Taufscheinchristen? Nehmt einander an!

Liebe Gemeinde, noch 8 Tage, dann ist endlich Weihnachten. Endlich oder schon, je nach Sichtweise. Für Kinder sicherlich endlich, weil endlich das Warten ein Ende hat. Für viele Erwachsene schon, weil Weihnachten jedes Jahr so plötzlich kommt, so unvorhergesehen. Und dann muss plötzlich „Friede-Freude-Eierkuchen“ sein. Denn Weihnachten ist ja schließlich

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Was wären wir ohne Hoffnung?!

Liebe Schwestern und Brüder! Was wären wir Menschen ohne Hoffnung?! Hoffnung ist der Motor der menschlichen Gedanken und zukünftigen Taten. Hoffnung lässt nicht zuschanden werden, heißt es in der Bibel. Aussicht auf Zukunft gibt dem menschlichen Leben Sinn. Und Hoffnung ist eine der drei christlichen Haupttugenden, neben Glaube und Liebe.

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Mit all der Vorsicht …

Herr, mit all der Vorsicht, die mein Leben bestimmt. Du verkündest dein Kommen und ich habe Angst davor Schritte zu tun hin zu den Menschen, die mich brauchen, die meine Liebe suchen oder sich nach deinem Frieden sehnen. Ich habe Angst davor, Menschen ganz persönlich von der Hoffnung zu erzählen

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Zeit des Wartens

Der Advent ist die Zeit des Wartens, aber dir, Gott, müssen wir bekennen, dass wir nicht mehr wirklich warten. Wir erwarten nicht wirklich etwas. Eher meinen wir, wir müssten deinen Advent machen, du erwartetes etwas von uns. Das überfordert uns manchmal. Wir kommen nicht mehr zur Ruhe. Wir schaffen es

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