Kyrie 1142

Guter Gott, du hast uns deine Erde anvertraut. Du vertraust uns Menschen an und Tiere. Du schenkst uns Beziehungen und Momente der Liebe, der Freude und des Glücks. Und wir spüren oft so wenig Dankbarkeit, zerstören Momente von Glück und Zufriedenheit, lassen deine Gaben an uns verkommen. Wir zerstören, was

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Kyrie 806

Wir danken dir heute mit Liedern und Worten und bekennen dir zugleich, wie schwach unser Dank ist, wie übermächtig oft die Unzufriedenheit wird. Wir schielen dann nach dem Mehr, das Andere haben und den Bedürfnissen, die wir uns gerne einreden lassen. Wir sagen leise Danke und klagen laut über den

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Kyrie 745

Von deiner Herrlichkeit reden wir, Erntedank feiern wir. Aber da ist so Vieles, was sich zwischen uns und dich schiebt. Unser Stolz auf das, was wir geschaffen hat, verstellt uns oft den Blick für deine Schöpfung, die wir leichtsinnig misshandeln. Unser Dank ist manchmal nur ein Dahingeplapper ohne Hintergrund. Das

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Kyrie 602

Wir danken Dir, Gott, dass deine Erde trotz aller Katastrophen und Kriege und Hungersnöte immer noch Leben ermöglicht und neues Leben hervorbringt. Dir bekennen wir, wie wenig unser Leben geprägt ist von der Dankbarkeit für deine Gaben. Dir bekennen wir, wie wenig wir vorausdenken für kommende Generationen, für die Schwestern

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Kyrie 198

Herr, du hast uns die Erde anvertraut. Was haben wir aus ihr gemacht! Lass uns die Schuld nicht nur auf die anderen schieben, sondern hilf, dass wir nicht gedankenlos mit der Schöpfung umgehen. Lass uns sparsam mit den Ressourcen umgehen. Lass uns bedenken, wie wir unsere Wege per Auto einteilen,

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Kyrie 182

Danke Gott, für alles, was mir Gutes begegnet und widerfährt. Dir, Gott, kann ich auch gestehen, wie oft ich undankbar bin. Wie oft ich alles selbstverständlich hinnehme und wie oft ich unachtsam bin mit Deinen Gaben, mit dem, was Menschen mir Gutes tun und mit meinen Fähigkeiten Gutes zu tun.

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Kyrie 183

Herr, von deiner Güte reden wir gerne. Aber, wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass wir alles als natürlich nehmen, dass es uns gut geht, dass wir alles haben. Wir sehen unsere Bedürfnisse und wollen alle befriedigt haben und übersehen so leicht, dass Deine Gaben nicht nur uns, sondern

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