… wie Hiob lacht.

Predigt Hiob 14/1-6, Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres, Predigtreihe IV, von Pfarrer Johannes Taig 1 Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, 2 geht auf wie eine Blume und welkt, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. 3 Doch du tust deine Augen über einen solchen

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Nun sag mal, Jesus

   Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr 2017 So, jetzt mal unter uns Jesus: Wie hast du es wirklich gemacht, damals? Das mit den Heilungen und so? Deine Zeitgenossen vermuteten teilweise wohl, dass du im Bunde mit dem Teufel stündest. Aber an den Teufel glaubt heute ja kein Mensch mehr. Längst überwundener

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Trost

Predigt Römer 14/7-9, Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres, Predigtreihe II, von Pfarrer Johannes Taig 7 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.

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Dich rufen wir an …

Dich rufen wir an für die Menschen, die zu selbstsicher sind. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Dich rufen wir an für die Menschen, die meinen ohne dich zurechtzukommen. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Dich rufen wir an für die Menschen, die dich suchen. Zu

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Komm zu uns …

Komm zu uns, guter Gott und zeige uns immer wieder neu Wege, die wir gehen können in unserem Leben. Hilf uns, dass wir erkennen, was dein Wille in unserem Leben ist und lass uns miteinander suchen, was Frieden und Gerechtigkeit schafft. Das bitten wir dich, der du mit dem Sohn

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Kyrie

Menschen werden geboren und Menschen sterben. Das ganze Wunder des Lebens steht uns vor Augen. Manchmal sind wir erstaunt, wie wenig wir das Wunderbare sehen und wie oft wir nur sehen, welche Rolle wir in deinen Wundern spielen. Manchmal bilden wir uns ein, wir wären die Schöpfer und du schmückendes

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Wir sind des Herrn

Vom Reformationstag behalten wir oft nur als Gedanken zurück: Gott liebt uns ohne alle Bedingungen – allein aus Gnade. Wir brauchen keine religiösen Pflichten zu erfüllen, nicht zu beichten, nicht in die Messe zu gehen und schon gar nicht zu fasten. Das ist auch richtig – im Prinzip zumindest. Aber

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Fuerbitten 222

Unser Gott, mitten unter uns erweckst Du Menschen zum Glauben, zur Hoffnung und zur Liebe. Mitten unter uns geschieht Dein Wort und ergeht Dein Ruf. Mitten unter uns öffnet Dein guter Geist Herzen und Hände, Deinen Willen zu tun. Mitten unter uns ist Dein Reich schon gegenwärtig. Dafür preisen wir

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Fuerbitten 225

Gott, wir beten für die Menschen, die nach Arbeit suchen, die sich ausgeschlossen und abgeschoben fühlen, die verzweifelt und entmutigt sind; zu dir rufen wir: Herr, erbarme Dich … Gott, wir beten für die Menschen, denen die tägliche Versorgung zum täglichen Kampf wird, die auf Hilfe warten – für sie

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Text 219

<b>Aus den Fugen geraten</b> Das Leben aus den Fugen geraten Nichts mehr an seinem Platz Ich muss mein Leben neu ordnen, damit ich wieder Sinn finden kann. Grausamkeit, Unrecht – ich bin doch unschuldig! schreie ich – ich kann doch nichts dafür!!! – Und wer dann? So fragt es leise,

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Überraschung

Predigt zu Lukas 17,20-30 Liebe Gemeinde, unbegreiflich scheint es für viele moderne Zeitgenossen zu sein, dass es in unserer modernen Welt überhaupt noch Unvorhersehbares und Unvorhersagbares gibt. Wer hat zum Beispiel schon vorhergesehen, dass sich in diesem Jahr Hunderttausende Flüchtlinge Richtung Deutschland in Bewegung setzen? Unsere Urahnen hatten noch eine

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Die Zeit wird kommen …

‚Dein Reich komme‘ – so beten Christinnen und Christen im Gebet, das ihnen Jesus selbst gegeben hat. Ob sie jeweils genau wissen, worum sie da beten. Ich weiß es nicht so ganz genau, will aber doch glauben, dass sie eine Ahnung, vielleicht sogar eine Hoffnung damit verbinden. Die freudige Erwartung,

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Wach und nüchtern

Das heutige Datum hat im Kalender verschiedene Schwerpunkte: Reichspogromnacht vor 76 Jahren, Mauerfall vor 25 Jahren. Solche Gedenktage können zu allerlei anregen, aber sie können mich auch erst einmal still werden lassen und staunen lassen angesichts des Stroms der Geschichte, in dem ich mich befinde. Ich bin Teil der Geschichte

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Kyrie 1151

Wir sehen Tod, wir sehen Zerstörung und Verletzung und verlieren die Liebe zu Menschen, die uns brauchen. Wir verlieren die Hoffnung, dass das Leben mehr ist als wir vor Augen haben und wir verlieren den Glauben, dass wir deinem Worte trauen dürfen. Wir nehmen uns selber den Blick für die

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Kollektengebet 1152

Komme uns nahe, guter Gott, und zeige uns deine Güte und Liebe, die lebendig sind bei uns. Lass deinen Heiligen Geist unsere Sinne beflügeln. Schenke uns die Gaben, die wir brauchen, um Menschen menschlich zu begegnen. Hilf uns, dass wir zu Botinnen und Boten deines Reiches werden. Das bitten wir

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Fuerbitten 1153

Dich, guter Gott, bitten wir für die Menschen, denen Hilfe und Halt fehlen. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Dich bitten wir für die Menschen, die überheblich und menschenverachtend sind. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Dich bitten wir für die Alten und Kranken, für die

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Nervensägen

Liebe Gemeinde, es war einmal ein Richter. Durch und durch verdorben. Sein eigener Vorteil war die Richtschnur aller seiner Urteile. Wenn eine Gerichtsverhandlung angesetzt war, dann konnte man am Abend vorher beobachten, wie die Kläger und Beklagten heimlich im Schutz der Dunkelheit das Haus des Richters aufsuchten. Und wenn man

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Da hilft nur beten!

Liebe Gemeinde! „Da hilft nur noch beten!“ – Das sagt man so, wenn die Lage aussichtslos ist. Ihr alle kennt diese Redewengung, habt sie vielleicht sogar selbst schon benutzt. Wie so viele Redewendungen sagt man das so vor sich hin… Oder manchmal auch ganz bewusst um die Dramatik einer Situation

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König Kohelet

Alles hat seine Zeit! Alles! Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und jede und jeder, die oder der diesen wunderbaren Text liest oder hört, versteht eigentlich sofort die tiefe Weisheit, die darin steckt. Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben

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Kampfansage

Predigt über Lukas 11/14-23 Liebe Gemeinde, „Ein Albtraum: 117 m ragt der Kreidefelsen über das Meer. Nur notdürftig ist der Rand durch eine hölzerne Barriere gesichert. Unbemerkt ist das Kind über den Balken geklettert, nähert sich nun Schritt für Schritt dem Abgrund. Und ich sehe die Risse im Boden, die

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Ausgeteufelt

Gnade sei mit euch und Frieden von dem, der da war, der da ist und der da kommt. Amen. Liebe Gemeinde, es steht schlecht um den Teufel, den alten Satansbraten. Nicht, dass das jetzt besonders traurig wäre, aber es ist bemerkenswert. Er ist ja nachgerade zur Witzfigur geworden, für einen

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Welches Ziel hat unser Leben?

Wann haben sie das letzte Mal dieses geflügelte biblische Wort gebraucht: den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Und was haben Sie damit gemeint? Der Ursprung ist ein sehr ernster Menschen konnten mit diesem Jesus von Nazareth nicht umgehen und sahen seine Erfolge, wollten sie aber nicht akzeptieren und machten ihm

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Kein Schmuseheiland mit Weichspülmotto

Liebe Gemeinde, heute haben wir einen Text in der Predigt zu bedenken, der uns fremd vorkommen mag. Zum einen, weil Begriffe und Zusammenhänge in ihm vorkommen, die uns einfach nicht geläufig sind und die wir auf Anhieb deswegen nicht verstehen, weil unsere Sichtweise und auch unsere Sprache heute anders ist.

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Kollektengebet 956

Bleibe bei uns guter Gott und erwecke uns neue Hoffnung: Hoffnung, die keinen Menschen verachtet oder klein redet. Hoffnung, die jedem Menschen immer wieder neue Chancen einräumt und nie fallen lässt. Bleibe bei uns guter Gott und erhalte uns den Glauben, dass kein Mensch verloren gehen darf, den Glauben, dass

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Fuerbitten 957

Begleite die Menschen guter Gott in eine Welt voller Frieden und Hoffnung. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme Dich … Schenke den Menschen den Mut aus dieser Welt einen Ort des Friedens zu machen. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme Dich … Schütze die Menschen, die von Naturkatastrophen oder von

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Geborgenheit und Freiheit

Unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebendige der

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Ihm gehör\‘ ich!

Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr 7. November 2010 Predigttext: Römer 14, 7-9 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN. 9Denn dazu ist Christus

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Herr Krause sucht das Glück

Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da war, der da ist und der da kommt. Amen. Liebe Gemeinde! Herr Krause ist ein echter Nörgler. Nichts kann man ihm recht machen. In dieser Zeit ist es wieder besonders schlimm mit ihm: Die Äpfel und die Kastanienblätter des Nachbarn

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Mensch werden Mensch sein

Das Ende des Kirchenjahres, liebe Gemeinde, ist eingeläutet. Es lässt sich nicht länger verdrängen. Die Tage sind kurz. Manchmal blickt man nicht mehr durch, so trübe ist es. Die Stimmung ist gedrückt. Unsere Gedanken wandern manchmal sehnsüchtig zurück zu den langen, warmen und bunten Sommertagen, die doch gerade eben erst

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Protest

‚Jeder ist sich selbst der Nächste‘ – Manchmal scheint das das Motto des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu sein. Dabei ist die Verballhornung christlicher Lebensprinzipien uralt. Und im Wesentlichen auch schon zu Zeiten von Paulus verbreitet. Da herrschte Streit in den Gemeinden. Man kann das reduzieren und sagen. Es gab Vegetarier

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Dein Reich komme

Liebe Schwestern, liebe Brüder! Wer unter euch wünscht sich nicht eine Welt, in der die Liebe regiert? Wer von euch träumt nicht von einer Welt, wo neben der Liebe die Gerechtigkeit herrscht? Wer hofft nicht auf eine Welt, in der allen Menschen Gerechtigkeit widerfährt? Wer von euch, die ihr ja

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Der Himmel ist schon da

Liebe Gemeinde, jedes Mal, wenn wir wählen gehen, keimt in uns Menschen eine Hoffnung auf. Wir haben meist gar nicht den richtigen Durchblick, aber wir wollen den Versprechungen trauen. Ob nun Steuersenkungen, mehr Kindergeld oder Rente, vielleicht auch Verbesserungen im Schulsystem und vor allem viel mehr Arbeitsplätze – das sind

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Leben im Aufbruch

Das Kirchenjahr geht zu Ende. Tod und Vergänglichkeit treten verstärkt in unser Bewusstsein. Dazu kommt in diesem Jahr die Erinnerung an die Reichspogromnacht. Heut vor 70 Jahren wurden in Deutschland Menschen gequält, Synagogen geschändet und Häuser verwüstet wurden. Das ist kein Datum, an das wir gerne zurückdenken. Die meisten von

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Yes, we can

Predigt Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr Lukas 17,20-24 20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man’s beobachten kann;21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es!, oder: Da ist es! Denn

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Wann kommt Christus?

Liebe Gemeinde, „Mama, wann ist denn endlich Weihnachten?“ fragte ich meine Mutter. Ich war vielleicht vier oder fünf Jahre alt. „In zwei Monaten“, antwortet meine Mutter. „Wie lang ist zwei Monate?“ „Zwei Monate ist noch lang. Zuerst kommt Opas Geburtstag, dann feiern wir Stankt Martin und Advent und Nikolaus, und

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Ein jegliches hat seine Zeit

Liebe Gemeinde, manche Teile der Bibel erscheinen uns heute schwer verständlich, andere scheinen sich unmittelbar zu erschließen, obwohl Jahrhunderte und Jahrtausende zwischen uns heute und der Entstehungszeit eines biblischen Textes liegen. Der Predigttext des heutigen Sonntags gehört in meinen Augen in die Kategorie selbstverständlich – zumindest für alle Menschen, die

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Gotteszeit

Predigt über Prediger 3/1-14 Liebe Gemeinde, „Das Gedicht über die Zeit ist vor allem vor dem Hintergrund dessen zu verstehen, was Kohelet (der Prediger) bisher erlebt hat. Mit dem unmittelbar vorangehenden Text endet die so genannte Königstravestie (1, 12–2, 26). Hier ist Kohelet in die Rolle eines Königs geschlüpft, um

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Ziel: Gottes Ewigkeit

Liebe Gemeinde! Ich bin oft ganz erschrocken, wenn ich sehe, wie viel Ihr Konfirmanden lernen müsst. Die Schulstunden werden immer mehr. Viele von Euch haben Nachmittagsunterricht. Der Unterrichtsstoff ist vielfach zu umfangreich. Ihr kommt ja kaum zum Luft holen. Dieser Druck weitet sich schon aus in die jüngeren Jahrgänge. Selbst

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Alle Zeit steht in Gottes Händen

Liebe Gemeinde, es gibt nur sehr selten diesen 24. Sonntag nach dem Trinitatisfest, nur alle paar Jahre und nur dann, wenn Ostern vor dem 27. März liegt. Meistens endet die Trinitatiszeit also mit dem 23. Sonntag. Und darum ist der für heute vorgegebene Predigttext zwar sehr bekannt, ohne Frage ist

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Fundament und Ziel

Liebe Gemeinde, es geht auf das Ende zu im Kirchenjahr. Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr klingt gar nicht nach Advent und vorweihnachtlicher Freude, so wie sie uns diese Tage durch den Schnee und die Angebote in den Läden und Geschäften suggeriert wird. „Drittletzter“ – das klingt nach „bald ist Schluss“ –

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Keine Gebetserhörung?

Liebe Gemeinde, ein Gleichnis zum Thema Beten und zur Beharrlichkeit im Gebet. Jesus vergleicht Gott mit einem Richter – ein Mensch ohne Respekt – weder vor Gott noch den Menschen. In seinem Amt eine Fehlbesetzung. Und eine beharrliche Witwe. Sie hat ihren Mann verloren, und damit in der antiken Gesellschaft

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Immer ein offenes Ohr

Im Grunde, liebe Gemeinde, erklärt sich dieses Gleichnis Jesu von allein – „Meint ihr, Gott wird seine Kinder übersehen und ihnen ihr Recht versagen, wenn sie ihm Tag und Nacht keine Ruhe lassen?“ Meint doch: Munter drauf los und hin zu Gott mit dem, was Euch bewegt. So lange klingeln,

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Wunderwaffe gegen Resignation und Hoffnungslosigkeit

Liebe Gemeinde, der emeritierte anglikanische Bischof John Shelby Spong aus den USA, erzählt in seinem letzten 2006 erschienen Buch folgende Geschichte, die sich an einer Christlichen Bibelschule ereignet hat. Eine junge Studentin war an einer bakteriellen Hirnhautentzündung erkrankt und es sollten der begeisterten Basketballspielerin beide Beine unterhalb der Knie amputiert

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Wie hartnäckig ist er denn, der Glaube?

Liebe Mitchristen, Hartnäckigkeit und Unnachgiebigkeit bringen uns im Leben manchmal weiter. Menschen, die ihre Ellenbogen einsetzen und sich Durchsetzen sind oft erfolgreich. Freilich- häufig sind sie auch nicht gerade beliebt. Wir sagen von solchen Managern auch: „Sie gehen über Leichen.“ Vielleicht sind es genau die Menschen von denen ich in

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Beten heißt: Nicht locker lassen!

‚Dein Reich komme’, so beten wir in unseren Gottesdiensten seit zweitausend Jahren und es ist noch nicht gekommen. Wir erbitten Gottes Gerechtigkeit auf Erden für uns – und für die Menschen, und es passiert doch so wenig davon. Für manche besonders Fromme scheint die Lösung klar: Wo Wünsche nicht in

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Kyrie 754

Dein Reich komme, so beten wir in jedem Gottesdienst. Aber rechnen wir wirklich damit, dass Dein Wille Platz findet in unserem Leben, in unserer Welt? So oft versuchen wir unseren willen, unsere Interessen durchzusetzen. So oft regiert unser Verstand, wo wir besser auf dein Wort hören würden. So wenig Impulse

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Kollektengebet 755

Herr, lehre uns hören – täglich neu, auf dein Wort und deinen Willen. Lehre uns lieben immer von neuem, mit der Liebe, mit der du uns liebst. Herr, lehre uns tun – deinen Willen in unserem Alltag. Das bitten wir dich, der du mit dem Sohn und dem Heiligen Geist

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Fuerbitten 756

Herr, zu dir beten wir für die Menschen, die einen lieben Angehörigen verloren haben. Tröste du sie, wo alles so trostlos ist. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Herr, zu dir beten wir für die Mitarbeiterin, die wir heute in ihr Amt eingeführt haben, begleite du sie und

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Hiobs Botschaft heißt vor Hiobsbotschaften nicht zu kapitulieren

„Hiobsbotschaft für BenQ-Mitarbeiter“, aus für rund 1.950 der gut 3.000 Arbeitsplätze. Hiobsbotschaft für den FC Bayern: „Die kommenden Wochen muss man auf Lukas Podolski verzichten.“ Eine Airbus-Sprecherin bestätigte die Hiobsbotschaft für die Zulieferer am Montagabend. Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Erdrutschsieg für Demokraten: „Die Ernüchterung der Bush-Leute wächst mit jeder

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Keine frommen Worte

Hiob ist eine der ganz bekannten Figuren der Bibel: Der schwer gebeutelte – und darum mit Gott hadernde. ‚Der Herr hat’s gegeben‘ mindestens soviel wissen die Menschen. Er ist ein überaus frommer Mensch, dem es gut geht. Für viele Menschen seiner Zeit war das eigentlich klar: Einem Frommen muss es

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Kollektengebet 683

Hier sind wir Gott, in deinem Gottesdienst, den du mit uns feiern willst. Dich bitten wir. Schenke uns deinen Geist, dass wir dein Wort hören und annehmen, dass wir deine Liebe uns gefallen lassen und sie leben. Hilf uns, dass wir die Menschen, die uns begegnen ernst nehmen als Schwestern

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Fuerbitten 684

Lasst uns in Frieden beten um ein waches Gewissen, um Vergebung unserer Schuld und ein Leben, das mit Gott rechnet, lasst uns bitten: Herr, erbarme Dich … Um Verständnis für unsere Mitmenschen, um den Mut, miteinander Leiden auszuhalten, miteinander zu schweigen und aufeinander zu hören, lasst uns bitten: Herr, erbarme

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Kyrie 682

Herr, wir sehen das Leid in der Welt und das Leiden unserer Mitmenschen. Dir müssen wir bekennen, wie oft wir Angst haben, das Leiden zu nah an uns herankommen zu lassen. Wie oft wir uns flüchten in Phrasen und nicht bereit sind hinzuhören und zu schweigen mit den Sprachlosen. Das

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Hiobs Verzweiflung

Liebe Gemeinde, es ist November, die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Das schlägt auf die Stimmung. Die Predigttextauswahl in unserer Kirche entspricht der Jahreszeit. Heute haben wir einen Predigttext voll tiefer Verzweiflung. Er steht im Buch Hiob. Kurz der Zusammenhang. Hiob ist ein frommer Mann. Und weil er gut handelt und

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Ein jegliches hat seine Zeit

‚Prediger Salomo’, liebe Erwachsene, liebe Jugendliche und Kinder, so heißt eines der vielen Bücher aus unserem Alten Testament. ‚Prediger Salomo’ heißt es – aber wer hinter diesem Namen steckt, das wissen wir gar nicht. Was wir aber feststellen können, wenn wir es lesen, ist dies: Sein Buch ist voll von

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Fehlende Worte

Liebe Gemeinde, einer meiner wiederkehrenden Alpträume ist folgender: Jemand aus meinem Bekanntenkreis wirft mir etwas vor, was ich nicht getan habe. Der Vorwurf ist ungeheuerlich, er wechselt in den Träumen. Und jedesmal endet der Traum so: Ich will herausschreien: "Das ist nicht wahr, das ist ungerecht." Aber so sehr ich

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Was für ein Geist macht sich breit?

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder, ein böser unheilvoller Geist macht sich zuweilen unter uns breit und wir spüren erst einmal gar nicht, wie zerstörerisch er ist. Erst stumm geworden, wird uns das Ausmaß seiner zerstörenden Kraft deutlich. Es beginnt meist ganz harmlos. In einem Anflug von vermeintlichem Realismus wird

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Barrieren überwinden

Beginn der Endzeit des Kirchenjahres: Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! So haben wir es im Wochenspruch gehört – und manchmal wollen wir es nicht recht glauben. Wir erleben schließlich genug Unheil in dieser Welt: Krieg und Folter, Wirbelstürme und Erdbeben, Verlust

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Kyrie 608

Mit leeren Händen kommen wir zu dir, Gott und bekennen wie wenig wir hinhören, wenn Menschen Probleme haben, nicht weiter wissen, wie oft wir Ohren nur für unsere Sorgen haben. Dir bekennen wir unsere Sprachlosigkeit, wenn unser Wort gebraucht würde. Zu dir dürfen wir rufen: Herr, erhöre uns und erbarme

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Kollektengebet 609

Gerade im Herbst fühlen wir uns oft einsam und verlassen. Wir denken an Verstorbene und wir denken an Gespräche, die es nicht mehr gibt, Begegnungen, die wir nicht mehr haben. Wir denken an die Zeit, die vergeht. Auch sie ist deine Zeit. Hilf uns, dass wir sie nutzen die Begegnung

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Fuerbitten 610

Lasst uns in Frieden beten um ein waches Gewissen, um Vergebung unserer Schuld und ein Leben, das Frucht bringt, lasst uns bitten: Herr, erbarme Dich … Um Verständnis für unsere Mitmenschen, um Mut, die Wahrheit zu sagen und dafür einzutreten besonnen und offen lasst uns bitten: Herr, erbarme Dich …

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Der dritte Weg Hiobs

Liebe Gemeinde, diese Worte sind zu Gott gesprochen, liebe Gemeinde. Darin finde ich nichts Hehres, nichts Hohes und nichts Heiliges wie in unserer sonstigen Rede zu Gott. Denken wir an diesen Gottesdienst: wie wagen wir es zu Gott zu reden? "Herr im Himmel", "Gott unser Vater", "Allmächtiger" – wir neigen

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Gelassenheit

Der Wochenspruch 2.Korinther 6,2b: ‚Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!’ weist uns in unseren Alltag – da ist das Heil zu suchen. Hier und Heute könne wir es suchen und finden, wenn wir die Zeichen der Zeit beachten. Vieles erlebe ich da,

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Steter Tropfen höhlt den Stein

Liebe Gemeinde, an der Supermarktkasse steht eine lange Schlange. Freitag vormittag – Wochenendeinkauf. Routiniert schieben Sie ihren Wagen voran und legen die Waren auf das Fließband. Fast wären Sie an einen Pappaufsteller mit Überraschungseiern gestoßen. Der ganze süße Kram interessiert Sie eigentlich gar nicht. Doch das Kind hinter Ihnen im

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Zum Hoffen noch immer begabter als zum Verzagen

Liebe Gemeinde, sie klagen jede Woche, jeden Donnerstag, seit 26 Jahren. 1975: Argentinische Frauen finden sich nicht ab mit der Verschleppung ihrer Familienangehörigen zur Zeit der Militärdiktatur. Sie demonstrieren auf dem Plaza de Mayo, vor dem Rosa Haus, dem Regierungspalast. Einige von ihnen werden inhaftiert. Doch immer neue Frauen stoßen

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Bruchstückhaft

Liebe Gemeinde, der 9. November ist ein besonderer Tag des Gedenkens für die deutsche Geschichte in unserem Jahrhundert. Philipp Scheidemann ruft 1918 nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg die Republik aus. 1923 versucht Adolf Hitler seine erste Machtergreifung in München. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gingen

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Allein den Betern kann es noch gelingen

Liebe Gemeinde, manchmal stockt mir der Atem, wenn ich mir so anschaue, welche Vergleiche Jesus verwendet, um uns die Eigenschaften Gottes zu zeigen. Hier verwendet er das Beispiel eines ungerechten Richters und einer Witwe. Und er vergleicht Gott mit dem ungerechten Richter und die Witwe mit der christlichen Gemeinde, also

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Die Herrschaft Gottes wirkt mitten unter uns

Im Mittelpunkt unseres heutigen Predigttextes steht die Frage nach dem Anbruch des Reiches Gottes. Die Menschen warten auf dieses mit großer Spannung. Nach Möglichkeit soll es schon gleich morgen kommen. Nichts sehnlicheres wünschen sie sich als von der harten Herrschaft der Römer befreit zu werden. In dieser Situation hatten die

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Mit Gott im Gespräch bleiben

Liebe Gemeinde, meine Schwiegermutter ist keine Frau, die sich die Butter vom Brot nehmen lässt. Sie hat als Bäuerin ihr Leben lang schwer gearbeitet. Mit großer Energie hat sie sechs Kinder groß gezogen, eins davon schwer behindert. Und während der langen Jahre, in denen ihr Mann krank war, hat sie

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Noch nicht in Sicht …

Liebe Gemeinde, das Reich Gottes ist heute unser Thema. Im Vaterunser beten wir „Dein Reich komme“. Was meinen wir damit? Ein Reich, was ist das? Aus der Geschichte kennen wir das heilige römische Reich deutscher Nation, oder das dritte Reich. Aus den aktuellen Kinofilmen kennen wir das Imperium aus der

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Wenn et bete sich lohne dät

Liebe Gemeinde, mit dem heutigen Sonntag nähern wir uns dem Ende des Kirchenjahres. In dieser Zeit beschäftigen sich die Gottesdienste in allen Orten des Landes mit den sogenannten letzten Dingen. Dem heutigen Sonntag folgt der Volkstrauertag und der Ewigkeitssonntag. So geht es also in diesen Tagen um Tod und Trauer,

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Zukunftsängste – Zukunftshoffnungen

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder, Zukunftserwartungen 2003: „Ich träume von einem Beruf nach meiner Schulzeit, der mir Spaß macht, der mich mit Menschen zusammenführt und in dem ich gut verdiene. Er soll krisensicher sein. Ich möchte eine Familie gründen, ein Haus bauen und schöne Reisen unternehmen.“ Ein anderer träumt

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Gottes Reich ist nicht weit

Liebe Gemeinde, der Predigttext, so fremd er sich auf den ersten Blick vielleicht anhört, hat für mich eine ganz besondere Aktualität: Zum einen natürlich – Sie wissen es wohl – weil wir in unserer Kirchengemeinde in der letzten Zeit viel mit Dieben zu tun hatten. Mit Einbrechern, die tags wie

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Das Reich Gottes

Heute ist der 9. November. Na und? Was macht es, ob heute der 8.9. oder 10. des Monats ist. November ist November. Der 9. November das ist für und für viele andere kein Tag wie jeder andere. Auch wenn es kein Feiertag ist, auch wenn dieser Tag keinen besonderen Namen

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Zivilcourage: Dem Bösen widerstehen

<i>[Diese Predigt wurde für den Sonntag Okuli 2003 konzipiert.]</i> "Er trieb einen bösen Geist aus, der war stumm." Stellen wir uns zunächst der Härte dieser Situation. Ein Mann, der nicht sprechen kann wie alle anderen. Wie notvoll das ist, kann jeder nachempfinden, der einen Freund oder Angehörigen im Krankenhaus oder

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Ganz ruhig schlafen

Wenn wir in den Urlaub fahren, geht es oft nach Franken und wir nehmen die gewohnte Strecke, also Autobahn bis Fulda und von da an Bundesstraße über die Rhön. Kurz vor dem Kreuzberg kommt ein Wegweiser, der wirbt für ein Dörfchen, das auf den gängigen Karten gar nicht verzeichnet ist.

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Mitten im Leben

Liebe Gemeinde, dieser Tage hatte ich einen Anruf eines besorgten Christen, der sich bei mir über die wachsende Gottesferne und Gottlosigkeit der Welt beklagen wollte. Er hatte einige Endzeittexte aus der Bibel präsent und erklärte mir, alle Zeichen deuteten darauf hin, dass das Ende der Welt nahe herbeigekommen sei. Unwillkürlich

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Gott, lass mich in Ruhe!

Hiob – ein bekannter Name und doch für viele ein Unbekannter. Hiob – er steht heute im Mittelpunkt dieses Gottesdienstes, mit dem einzigen Text aus dem Buche Hiob, der in der offiziellen Predigttextreihe steht. Wer war dieser Hiob, dessen Botschaften für uns ja sprichwörtlich geworden sind in den sogenannten: Hiobsbotschaften.

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Keine Angst vor Harry!

Liebe Gemeinde! In der Nacht zum Samstag war es endlich so weit: Der fünfte Band der „Harry-Potter“-Bücher ist ausgeliefert worden; vielerorts (auch bei uns) wurden Buchpartys gefeiert, damit Schlag Mitternacht alle Leseratten beginnen konnten, sich in die Abenteuer eines inzwischen 14jährigen zu vertiefen – auf Deutsch, versteht sich, denn wer

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Gott weiß, wie sehr wir leiden

Liebe Gemeinde, über 170 Tote melden die Nachrichten vom Brandunglück der Gletscherbahn am Kitzsteinhorn in Österreich. Es sind hauptsächlich junge Menschen und viele Kinder, die bei dem Unglück im Tunnel starben. Unser Predigttext hat mit dem, was Hiob sagt, eine bestürzende Nähe zu unserem Leben. Sehr vergänglich sind wir Menschen.

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Chance zum Leben

Liebe Gemeinde, es ist November, die Natur verabschiedet sich aus ihrem sommerlichen und herbstlichen Glanz, die Tage werden grau, es wird früh dunkel. Das Kirchenjahr neigt sich ebenfalls langsam dem Ende zu. Uns stehen die Tage des Gedenkens, der Buße und der Trauer bevor. Die Lieder, die wir singen und

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Gegen Gott an Gott glauben

Liebe Gemeinde! In Ihrer Hand halten Sie einen Holzschnitt aus der Wittenberger Bibel von 1524. Dieses Bild veranschaulicht die Geschehnisse zu Beginn des Hiobbuches: Der aussätzige Hiob, die spitzzüngige Frau, die lamentierenden Freunde – und im Hintergrund die Katastrophen, von denen die Hiobsbotschaften berichten: er hat sein Hab und Gut,

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Meine Zeit steht in Gottes Händen

Liebe Gemeinde, "Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe". [Taschen-Uhr zeigen als Symbol für die Unruhe der Zeit] Ein betagtes Modell. Mechanisch. Eine Feder hält die "Unruhe" in Gang. Über ein kompliziertes System von Zahnrädern bewegt sie die Zeiger. Die Unruhe ist sozusagen das Herz

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Heil in katastrophaler Welt

Wir stehen am Ende des Kirchenjahres, der heutige Sonntag trägt den Namen: drittletzter Sonntag des Kirchenjahres. Für Euch Konfirmanden ist das vermutlich vollkommen gleichgültig, aber ich vermute einmal, dass selbst wir anderen mit dieser Information wenig anfangen können. Wir wissen wohl, dass das Jahr langsam zu Ende geht, wir wissen,

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Von Gott getragen

Liebe Gemeinde! Ist es Ihnen schon einmal schlecht gegangen? Ich meine so richtig schlecht, so dass Sie dachten, es geht nicht mehr weiter? – Also mir schon! Und bestimmt werden viele von Ihnen sagen, wenn sie in ihrem Leben zurückschauen: Ich kenne das auch, das Gefühl, von der Dunkelheit überrannt

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In Jesu Nachfolge leben …

Der heutige Sonntag, der drittletzte Sonntag im Kirchenjahr, fällt in eine kalte, trübe und auch neblige Jahreszeit. Die Tage werden immer kürzer, die Zeit des Beerenpflückens und Pilzesuchens ist vorbei. Nur noch vereinzelt kämpfen sich Heißluftballons durch den Nebelschleier in den Himmel. Es ist November. In dieser Jahreszeit werden Einsamkeit

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Gott will Persönlichkeiten

<i>[A.] Von wem ist mein Leben geprägt?</i> Wer hat mich beeinflusst auf meinem Weg? Wer hat dazu beigetragen, dass ich der bin, der ich heute bin? Eine Antwort ist: Von meinen Eltern. Vater und Mutter prägen ihre Kinder. Kinder imitieren ihre Eltern unbewusst. Sie machen einfach nach, was ihre Eltern

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Vom Morgenrot des Himmelreichs

Liebe Gemeinde, zum Ende des Kirchenjahres wird unser Blick auf die letzten Dinge gelenkt: Tod und Ewigkeit, Ende der Welt und Wiederkunft Jesu Christi. Wir spüren vielleicht den sanften Schubs, den wir brauchen, um unser Denken in diese Richtung zu bewegen. Wer fasst schon gerne seinen eigenen Tod ins Auge.

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Kyrie 454

Zu dir kommen wir, Herr, mit dem, was uns belastet und beschwert. Wie oft haben wir Menschen Gemeinschaft verwehrt, haben nicht gelitten mit den Leidenden und gelacht mit den Lachenden? Wie oft leben wir nur uns selber und vergessen den Menschen, der uns braucht? Uns fallen so viele Momente unseres

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Kollektengebet 455

Heute, am Beginn dieses Tages gehen unsere Gedanken zu dir, Gott: Wir glauben dich in unserer Mitte. An diesem Morgen suchen wir deine Nähe, Gott: Wir glauben dich an unserer Seite. In dieser Stunde hören wir deinen Ruf, Gott: Wir glauben dich auf unserem Weg. Die Zeit zwischen gestern und

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