Alles soll so bleiben …

Du, Gott, willst eine neue Welt schaffen – mit uns. Und doch müssen wir bekennen, dass wir uns lieber in der alten Welt einrichten, in dem, was wir kennen. Alles soll so bleiben, wie es ist, sagen wir dann manchmal und merken gar nicht, wie wir so verhindern, dass dein Reich

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Aus der Tiefe rufe ich …

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Mir fällt auf, wie oft ich nicht bin, der ich sein könnte. Ich spüre, wie ich meine Grenzen selber eng mache. Ich selber verhindere das Gute, das ich tun könnte. Ich selber bin es, der Menschen kränkt und nur seine eigenen Interessen

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Kyrie 1097

Vieles wächst uns über den Kopf. Manches drückt uns nieder. Wir erleben unsere eigenen Ängste und wir erleben unseren eigenen Hochmut. Manchmal erschrecken wir, weil wir dir in unserem Leben so wenig zutrauen. Manchmal erschrecken wir, weil wir sehen, wie wir Menschen verletzen. Manchmal erschrecken wir, weil wir so wenig

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Kyrie 958

Zu dir komme ich heute, Gott, und denke an die Fehler, die ich mache, an die Menschen, die ich kränke, an die Gebote, gegen die ich verstoße. In der Stille darf ich dir sagen, was ich sonst niemandem sagen kann … Bewahre mich in deiner schützenden Hand und schenke mir

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Kyrie 816

Unser Alltag ist manchmal davon geprägt, dass wir deinen Willen nicht tun, dass wir nur unsere Interessen in den Mittelpunkt stellen. Unsere Gottesdienste sind manchmal davon geprägt, dass wir mehr uns feiern als dich hören. Unser Leben ist manchmal davon geprägt, dass wir nicht leben, was wir glauben. Das erschrickt

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Kyrie 233

Barmherziger Gott! Du siehst tief in unser Inneres. Wir kommen zu dir mit all dem, was wertvoll ist an uns und gelungen. Wir bringen auch das vor dich, was wir nicht wahrhaben wollen: das Misslungene und zerstörte in unserem persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Wir bitten dich, hilf uns

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Kyrie 234

Gott, als Menschen deiner Kirche bekennen wir unsere Schuld aneinander, an der Welt, und an dir … Wo wir reden sollten und uns für deine Wahrheit einsetzen, haben wir geschwiegen. Wo wir hätten schweigen sollen, haben wir uns in Geschwätz verloren … Wir waren unbeteiligt, wo wir handeln sollten. Und

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Kyrie 235

Gott, manchmal verwechseln wir dich mit einem Automaten. Wir stecken etwas hinein und das Gewünschte soll unverzüglich herauskommen. Du sollst unserem Leben alles geben, was ihm fehlt. Aber wieviel sind wir selber bereit mitzubringen. Wie sehr wollen wir uns und unser Verhalten ändern, damit diese Welt und unsere Umwelt besser

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