Kyrie 936

Manchmal suche ich, worauf ich bauen kann in meinem Leben, gute Freundinnen und Freunde, gute Verbindungen und Absicherungen. Manchmal vergesse ich dabei, dass ich das alles längst habe. Ich vergesse die Menschen, die zu mir stehen und ich vergesse dich, guter Gott. Ich vergesse, wie oft ich gut behütet und

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Kyrie 840

Du, guter Gott, hast uns begabt, uns ausgestattet mit guten Talenten. Du weißt, wie oft ich schon meine Begabungen vergeudet habe, wie oft ich das Gute, was ich hätte tun könne, unterlassen habe. Du weißt, wie oft ich in meinem Leben nur an mich und meinen Vorteil denke und wie

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Kyrie 743

Gott, wir sind auf Suche: nach dem, was wir glauben können; nach dem Sinn, den unser eigenes Leben hat. Für welches Ziel/ mit welchem Ziel leben wir? Unser Leben ist oft so unvollkommen, zerbrochen, unfertig, dunkel. Wir fühlen, dass etwas fehlt; doch manchmal wissen wir nicht, was; und manchmal suchen

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Kyrie 667

Herr, unser Gott, oft genug spüre ich, wie wenig ich mich anrühren lasse von deinem Geist, wie oft Menschen nicht merken, dass ich zu deiner Gemeinde gehöre, wie oft Menschen nicht spüren, dass dein Geist mit mir geht. Ich spüre meine Schwäche obwohl ich deine Stärke bekenne und hoffe auf

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Kyrie 590

Vater im Himmel, wir versuchen uns oft durchs Leben zu schlängeln, passen uns an und versuchen möglichst wenigen weh zu tun, damit niemand uns weh tut. Da ist so viel Gleichgültigkeit, so viel Unverbindlichkeit an uns. Manchmal sehnen wir uns nach mehr Verbindlichkeit, mehr Deutlichkeit in unserem Tun und Reden.

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Kyrie 437

Gott ,du willst, dass auch unser Glaube lebendig ist, dass wir suchend und fragend in Bewegung sind, offen für neue Erfahrungen mit dir. Aber lieber bewegen wir uns in den alten Gleisen, bleiben ganz die Alten. Es ist doch alles in Ordnung, sagen wir, und weigern uns zu sehen, was

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Kyrie 162

Wie oft, Gott, habe ich schon versagt, wie oft schon getan, was ich eigentlich nicht tun wollte und an anderen auch verurteile. Wie oft sehe ich gar nicht, wie viel Möglichkeiten zum guten ich habe. Ich lasse meine Talente verschlampen. So lähme ich mich selbst und zerstöre meine Möglichkeiten und

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Kyrie 159

In diesen Gottesdienst komme ich und mir fällt ein, wie oft ich mich in meinem Leben verzettele. Wie oft ich alles mögliche mache und plane – und nicht auf Gottes Willen achte. Alles andere ist mir so oft wichtiger und am liebsten hätte ich so vieles auf einmal. Dabei verliere

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