Wir sind zu kurzsichtig …

Wo versuchen wir in unserem Leben noch so gesinnt zu sein, wie du es warst und bist, guter Gott? Wir sind uns da eher manchmal zu schade, uns den Hungernden zuzuwenden. Wir sind da manchmal zu schwerhörig, die Leidenden zu verstehen. Wir sind da manchmal zu kurzsichtig, um deine Geschöpfe

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Kyrie 1114

Erinnerungen begleiten uns: Erinnerungen, wie wir uns selbst das Leben schwer gemacht haben und Erinnerungen, wie wir anderen das Leben schwer gemacht haben. Erinnerungen, wie wir versagt haben und Erinnerungen, wie wir schwach gewesen sind. Erinnerungen wo wir Unrecht hingenommen haben und kräftig ausgeteilt haben. All das tut uns heute

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Kyrie 1063

Oft genug leben wir im Hier und Jetzt. Wir meinen, das sei die ganze Wirklichkeit, was wir sehen und erkennen können. Wir verschließen unsere Sinne für das, was du für uns bereitest. Wir wollen nichts spüren vom Wehen deines Geistes und nichts hören von deinem Wort. Aber manchmal warten wir

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Kyrie 980

Wir kennen deinen Willen, Herr. Wir wissen um das Leiden von Jesus Christus und wir kennen das Leid unzähliger Menschen in dieser Welt. In aller Stille bringen vor Dich, wo wir Anteil an diesem Leid haben. [Stille] Für Vieles müssen wir uns verantworten vor den Menschen. Aber alles dürfen wir

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Kyrie 983

Herr, vor dich bringen wir unser tägliches Leben. Wie oft versuchen wir andere Menschen klein zu machen? Wie oft versuchen wir selbst als die Größten dazustehen? Wie selten sehen wir die Nöte unsere Mitmenschen? Wie oft reden wir nur von unseren Problemen? [Stille] Zu dir dürfen wir rufen: Herr erhöre

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Kyrie 887

Du salbest mein Haupt mit Öl – Ich bekenne, dass ich das nicht verdient habe. Dir darf ich erzählen, wie oft ich Menschen nicht ernst nehme, nicht wertschätze. Dir darf ich sagen, dass ich Menschen verletze und kränke. Dir darf ich auch verraten, wie oft ich mit meinen Interessen die

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Kyrie 828

Zu dir kommen wir Herr, mit der Geschichte unseres Glaubens. Dir dürfen wir sagen, was uns belastet. Vor dir erinnern wir uns an Momente, wo wir versucht haben, dich aus unserem Leben zu verdrängen. Vor dir erinnern wir uns an Momente, in denen du uns wichtig warst, auch wenn wir

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Kyrie 775

Wir sind auf einem Weg, Herr, einem Weg mit dir, der in unserer Taufe begonnen hat. Und wir müssen heute bekennen, wie oft wir den Weg verlieren, wie gerne wir Abwege suchen, auch wenn sie in die Irre führen, wie leicht wir auch anderen Menschen den Weg verstellen. Wir bekennen,

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Kyrie 710

Du, Herr unseres Lebens, willst uns nahe sein. Hilf Du uns, dass wir denen nahe sind, die uns brauchen. Oft genug neigen wir dazu, nur zu jubeln, wenn es Erfolg verspricht und vernachlässigen Menschen, die im Schatten leben. Oft genug werden wir untreu, wenn andere Wege Erfolg versprechen. Dann ist

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Kyrie 545

Hier bin ich,Herr,mit allen meinen Erfahrungenund allem meinem Wissen.Ich muss bekennen,dass das Alles nicht ausreicht,deine Liebe zu ermessen.Ich tu mich schwer damit,deine Liebe zu ermessenund sie in meinem Leben umzusetzen.Da ist so wenig zu spürenvon dieser großen Liebe,die du mir erwiesen hast,dass du für mich in den Tod gegangen bist.Ich

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Kyrie 404

Wir bitten Gott um Erbarmen durch Jesus Christus, der sein Leben für uns hingab, damit wir Frieden finden, Frieden mit Gott, mit dem Nächsten, mit uns selbst. Wir rufen: Herr, erbarme Dich! Bernd Bartilla

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Kyrie 399

So gesonnen sein, wie es Jesus Christus auch war. Das schaffen wir nicht, Herr. Zu oft – so müssen wir bekennen – tun wir das, was wir wollen. Erfüllen wir unsere eigenen Wünsche, verfolgen unsere eigenen Ziele statt deinen Willen zu tun. Unsere Konfirmation liegt so weit zurück – und

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Kyrie 12

Gott, Du rufst uns in einen Kampf für das Leben und mutest uns viel zu. Manchmal verlässt uns der Mut. Wir schließen die Augen und wollen nichts mehr sehen, nicht die Grausamkeiten der Welt, nicht die Brüche und Krisen im eigenen Leben. Wir schließen die Ohren und stellen uns taub,

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Kyrie 13

Palmsonntag – der Tag des Jubels auf den Straßen Jerusalems. Der Tag, an dem alles gut zu werden scheint; ein Triumph bahnt sich an. Palmsonntag – wir wissen, wie es weiterging. Erst Hosianna – wenig später: Kreuziget ihn. Palmsonntag – das ist der Tag, an dem wir der Zwiespältigkeit und

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Kyrie 14

Gott unser Erbarmer, du lässt uns das Leiden und Sterben deines Sohnes zu unserem Heil verkünden. Ob wir das je verstehen können, was du da getan hast? Und doch finden wir in dem Kreuz Halt und Orientierung, wenn es darum geht, den Weg durchs Leben zu begreifen. So bitten wir

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Kyrie 15

Unser Gott, der du uns Fels und Burg bist – auf uns Menschen kann man sich nicht verlassen. Erst jubeln wir dem zu, den du uns sendest, dann wieder wollen wir nichts davon wissen, alles war ein Irrtum. Einmal halten wir dich für das Allerwichtigste – dann wieder schieben wir

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Kyrie 38

So gesonnen sein, wie es Jesus Christus auch war. Das schaffen wir nicht, Herr. Zu oft – so müssen wir bekennen – tun wir das, was wir wollen. Erfüllen wir unsere eigenen Wünsche, verfolgen unsere eigenen Ziele statt deinen Willen zu tun. Unsere Konfirmation liegt so weit zurück – und

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