Unser Verdienst?

Dir, guter Gott, verdanken wir unser Leben. Und doch gestalten wir es oft so, als hätten wir alles in der Hand, als wäre alles unser Verdienst. Wir sehen nicht wie kostbar und schön das ist, was du schenkst. Wir versuchen unsere Scheinwelt zu schaffen und gehen dabei kaputt, alles gut

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Kyrie 1001

Meistens wissen wir gar nicht so genau, was wir dir alles verdanken. Wir denken nicht daran wie wunderbar und kostbar das Leben ist und wir denken nicht daran, wie großartig es ist, dass du schon immer Ja zu uns gesagt hast. Manchmal haben wir zu wenig Ehrfurcht vor dem Leben,

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Kyrie 722

Du hast uns und unsere Welt geschaffen, Herr, aber oft tun wir so, als sei alles unser Werk, als hätten wir alles in der Hand und könnten alles in den Griff kriegen. Oft leben wir, als seien wir selbst die Schöpfer deiner Welt. Aber dann kommen wir oft an unsere

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Kyrie 567

Barmherziger Gott, es tut gut, bei dir zuhause zu sein. Bei dir dürfen wir einfach sein, wie wir sind. Du kennst uns und du verwirfst uns nicht. Alles, was uns bewegt, dürfen wir dir in der Stille sagen. [Stille] Heile du, was in uns zerbrochen ist. Hilf uns, dass wir

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Kyrie 558

Wir haben uns versammelt,um miteinander Gottes Wort zu hörenund ihn in Gebet und Loblied anzurufen.Wir sind getaufte Menschen,befreit zum Leben.Darüber dürfen wir jubeln;denn das Alte ist vergangen,Neues ist geworden.Und doch geht es uns oft so,als ob alles ganz anders wäre,als ob wir Angst haben müsstenvor dem Leben,vor seinen Grenzen,vor seinen

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Kyrie 412

Gott, da stehe ich, von dir gerufen, von dir unterwiesen in die Kunst des Lebens. Ich gestehe ein: Ich schaffe es oft nicht, so zu leben, wie es gut ist für mich und andere. Oft siegt Bequemlichkeit über Nächstenliebe, Rechthaberei über Annehmen von Andersdenkenden, Eigenliebe über das Interesse der Gemeinschaft.

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Kyrie 52

Eine neue Kreatur, ein neues Geschöpf sollen wir sein. Und doch spüren wir, wie vieles alt ist – bei uns. Ich sehe die Versuchung, meine Macht, meine Möglichkeiten zu missbrauchen, das, was du in mir siehst nicht zu sein. Zu oft achte ich nur auf meine Vorteile, meine Wünsche, meine

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