Unter Druck

Predigt 1. Petrus 1,13-21, Sonntag Okuli, Predigtreihe IV, von Pfarrer Johannes Taig 13 Darum umgürtet eure Lenden und stärkt euren Verstand, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch dargeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi. 14 Als gehorsame Kinder gebt euch nicht den Begierden hin,

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Wenn ich einmal reich wäre… (1.Petrus 1, 18-21)

Ein Sechser im Lotto ist so unwahrscheinlich. Die Chancen liegen bei 1: 15.537.573. Und dennoch spielen unzählige Woche für Woche und schauen gespannt auf die Zahlen am Mittwoch oder Samstagabend. Denn Woche für Woche erleben ja Menschen das Unwahrscheinliche. Sie werden Lottomillionäre. 2017 waren es in Brandenburg vier Lottospieler, die

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Sende deinen Geist …

Sende deinen Geist in deine Kirche. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Hilf allen, die sich zu dir bekennen, dass sie ihren Glauben auch öffentlich leben. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Hilf allen, die mit Kindern zu tun haben, dass sie von ihrem Glauben erzählen.

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Mit Liebe …

Schau uns Menschen mit Liebe an. Und höre uns, wenn wir rufen. Lass deine Liebe reichlich wachsen unter uns und hilf uns, dass wir leben mit Güte, Freundlichkeit und Liebe. Mache du uns zu Menschen, die dein Wort hören und daraus immer neu Anstöße für ihr Leben gewinnen. Das bitten

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Störungen

Wenn wir unser Leben kritisch betrachten, sehen wir Vieles, das nicht in Ordnung ist. Wir sehen die Störungen der Umwelt, die Störungen des Friedens, die Störungen der Liebe und Freundlichkeit in unserer eigenen Gemeinde. Wir sehen wie wir selber vieles zerstören, dass so wichtig wäre, damit Liebe wachsen kann. Zu

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So wie ich bin …

Wenn jemand gefangen ist, dann versucht man es mit Geld und guten Worten. Wir kennen das von den Menschen, die in der Türkei aber auch in anderen Ländern inhaftiert sind – teilweise ohne erkennbaren Grund. Die Bundesregierung verhandelt, versucht, ihnen zu helfen, freizukommen, bei manchen Unrechtsregimes auch freizukaufen. Und wir

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Auf hoher See

Predigt Markus 12,41-44, Okuli, Predigtreihe III, von Pfarrer Johannes Taig 41 Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. 42 Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; das ist ein

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„Wenn das Geld im Kasten klingt…“

Auf 2 Dinge bin ich jeden Sonntag gespannt beim Kirchgang. Ich freue mich auf die Predigt. Sie schenkt Motivation und gibt erwartungsvollenAusblick. Und ich freue mich auf die Abkündigungen. Sie machen dankbar und gewähren einen interessanten Rückblick. Abkündigungen können dröge sein und leider trifft das öfter zu: Trockene Zahlen und

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Alles geben

Liebe Gemeinde, „wir müssen alles geben“ sagen Fußballer vor dem großen Champions-League-Spiel oder wenn es gegen den Abstieg gibt. Jetzt keine falsche Zurückhaltung mehr, kein Sparen oder sich Schonen. Jetzt muss alles in die Waagschale. Alles geben! Für wen oder was haben Sie in Ihrem Leben schon einmal alles gegeben?

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Banale Boshaftigkeit und Liebe

Liebe Schwestern und Brüder! Einer der Merksprüche, Ermahnungen und Lebensweisheiten, die mir meine Großmutter mit auf den Weg ins Leben gegeben hat, hieß: „Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht. “ Der Spruch steht übrigens im Buch der Sprüche (Sprüche 1,10) des ATs. „Böse Buben“

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Es ist eine Zumutung

Jesus kann richtig unsympathisch sein. Jedenfalls kann er ziemlich unsympathisch rüberkommen, hart und unbarmherzig. Das ist bei dem Text, der wir eben gehört haben so. Ich lese noch mal einige Zeilen vor: Jesus sprach zu ihm: „Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.“ Aber Jesus sprach

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Fette Kuh: Über Dicksein und Gerechtigkeit

Predigt in der Passionszeit über Abschnitte aus Amos 4 – 8 ** Der Prophet würde sich sehr wundern, wenn er bei uns nach den fetten Kühen von Samaria Ausschau hielte. Die Schönen und Reichen räkeln sich heute keineswegs auf samtenen Ruhebetten mit Elfenbeinschnitzereien. Nein, sie strampeln sich im Fitnessstudio ab

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Leben nach Gottes Willen

Ermahnungen bringen oft nichts. Das liest man in jedem mittelprächtigen Erziehungsratgeber und das weiß eigentlich auch jeder, der versucht, Menschen zu ändern, überholte Verhaltensmuster bei Anderen auszumerzen. Ermahnungen vergrößern oft nur die Abwehrhaltungen bei den Menschen, die ermahnt werden. Selbst wenn die schon alt und erfahren sind, verhalten sie sich

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Fuerbitten 36

Du hast uns deinen Sohn geschenkt, damit wir wachsen und reifen können in der Nachfolge. Darum bitten wir dich für deine Gemeinde: Lass uns ein Beispiel des Friedens und der Liebe sein – und lass viele andere mit uns auf diesem Werg gehen. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme Dich

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Fuerbitten 37

Wir wollen unsere Hände falten, sie aber nicht in den Schoß legen. Wir wissen um unsere Ohnmacht angesichts des Verhaltens und der Entscheidungen anderer. Doch wir wissen auch um die Kraft des Gebetes. Wir wollen Gott anrufen, dass er uns und alle Welt zum Handeln ohne Gewalt ermutigt. Wir bitten

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Fuerbitten 3

Wir beten für die Menschen, die mutlos geworden sind angesichts der vielen Nackenschläge in ihrem Leben, die keine Kraft mehr haben, aufzustehen und weiter zu machen. Steh du ihnen bei. Zu dir rufen wir: Herr, Erbarme Dich … Wir beten für die Menschen, die nicht genug zum Leben haben und

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Fuerbitten 4

Herr, unser Gott, wir sehnen uns nach dieser Freiheit des Herzens, nach der Freiheit, nicht sorgen zu müssen, nach der Freiheit, weiten Herzens und großzügig sein zu können, uns nicht in unser Leben verbeißen zu müssen – und wir spüren und sehen, wie oft wir daran scheitern, wie wir das

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Völlig losgelöst

Liebe Gemeinde, „Warmunds grausiger Tod muß im Leben des (Köhler) Michel einen gewaltigen Eindruck hinterlassen haben, denn von diesem Tag an legte er die Hände in den Schoß. Dem baffen Weib verkündigte er mit weicher Stimme, er habe in seiner Kohlgrub eine Vision erlitten. Eine Amsel habe zu ihm geredet

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Wanderradikale

Jesus war Wanderprediger – er trug Latschen, das wissen KonfirmandInnen in aller Regel. Aber was bedeutet das wirklich: Wanderprediger oder wie manche ihn auch nennen: Wanderradikaler? Einer Geschichte von Jesus erzählt das in geradezu unbarmherziger Form: [TEXT] Ich finde Jesus in dieser Geschichte ausgesprochen unbarmherzig – vielleicht sogar unsympathisch. Zwei

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Kyrie 1165

So vieles ist wichtig in unserem Leben. Und wir selber sind die Allerwichtigsten, unser Wohlergehen, unser Vorteil, dafür kämpfen wir gerne und heftig. Für deine Liebe, deinen guten Geist, deine Gemeinde kämpfen wir deutlich weniger. Und wenn wir dann noch an Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung denken, fällt uns

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Kollektengebet 1166

Komm guter Gott und sieh an, was wir aus deiner Schöpfung machen. Hilf uns, dass unser Bewusstsein sich verändert, dass wir in den Menschen Schwestern und Brüder erkennen, dass wir in unserer Umwelt deine gute Schöpfung sehen und dass wir für den Frieden beten und handeln. Lehre uns, auf Güter

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Fuerbitten 1167

Dich bitten wir für die Menschen, die Angst haben, sich zu binden. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Dich bitten wir für die Menschen, die am liebsten ohne Meinung durchs Leben kommen wollen. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme dich … Dich bitten wir für deine Kirche und

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Patriarchenluft

Liebe Gemeinde, „Die westliche Moderne, so der Philosoph Peter Sloterdijk, hat den ‚metaphysischen Thrill‘ verloren. War die Religion ein einst hochwirksames System ‚psychischer Operationen‘, die alle überlegenen Größen (Krankheit, Krieg und Missernten) zu einer höchsten Macht verdichteten, um dann ‚den erhabenen Feind nach innen zu ziehen und ihn als verbündeten

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Russischer Trost

Liebe Gemeinde! Das ist die Lösung! Ich hab´s schnell herausgefunden. Im „Turm der Sinne“, einem kleinen Museum in einem Turm der Nürnberger Stadtmauer lernt man viel über menschliche Wahrnehmung. Im Erdgeschoss geht es um optische Täuschungen. Es ist verblüffend, was unsere Sinne uns vorspielen. Wie sie uns Bewegungen zeigen, wo

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Ringen mit Gott

Es ist einer der großen Namen der Bibel: Jeremia. Der große Prophet. Ein sehr umfangreiches Buch im Alten Testament trägt seinen Namen. Wer nichts von Jeremia weiß, das Buch nie gelesen hat und dann sieht, dass dieses Buch 52. Kapitel hat und hört, dass Jeremia ein großer Prophet war, der

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Der Schrecken Gottes

Liebe Gemeinde, Sören Kierkegaard schreibt in seiner philosophisch-literarischen Schrift „Die Wiederholung“: „Weh dem! der Witwen und Waisen frißt und sie um ihr Erbe betrügt, aber wehe auch dem! der den Trauernden auf subtile Weise um den einstweiligen Trost der Trauer, sich Luft zu machen und mit Gott zu hadern, betrügen

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Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs

Liebe Gemeinde, es waren zwei richtig große Themen, die in dieser Woche die Nachrichtenwelt beherrscht haben: Unsere katholischen Freunde haben seit Donnerstagabend einen Stellvertreter Christi im Ruhestand – ein Umstand, den es seit Jahrhunderten zum ersten Mal wieder gibt und der SPD Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die beiden Wahlsieger in

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Der himmlische Obdachlose

Liebe Gemeinde, Der Theologe Bernhard Dörries predigte vor 100 Jahren über unseren Text: „Wenn das Vaterland seine Söhne ins Feld ruft, ins blutige Feld der Schlachten, ja wie viel tausende heiliger Bande werden da zerrissen! Der Landwehrmann, der Weib und Kind daheim hat, der junge Soldat, auf den zu Haus

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Die beste Gabe

Liebe Gemeinde, ich bin mir nicht sicher, ob Sie wissen, dass es einen Evangelischen Namenskalender gibt. Natürlich geht es dabei – im gut evangelischen Sinne – um Gedenktage: um Vorbilder im Glauben, an welchen man sich für sein eigenes Denken und Handeln orientieren mag. Heute, am 27.03.2011 wird Meister Eckhardt

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Vorübungen für das Reich Gottes

Liebe Gemeinde! I. Hören mit Hintergrund Solche provokanten Texte wie unser Evangeliumsabschnitt über die Radikalität der Nachfolge laden dazu ein, bei der Auslegung auch über das Verstehen solcher Texte nachzudenken. Wie antwortet ein fünfjähriges Kind auf die Frage nach seinem Alter? „Ich bin bald sechs“. Selbst 17jährige geben noch gerne

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Lebt in der Liebe Gottes

Liebe Gemeinde, der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im Brief an die Gemeinde in Ephesus im 5. Kapitel. Dort heißt es: [TEXT] Liebe Gemeinde, nun stellen Sie sich mal vor, jemand hätte diese Zeilen an uns geschrieben. So abwegig ist das nicht – wir sind ja auch eine Christengemeinde.

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Wir sind wie er

Liebe Gemeinde, Sie kennen die Schöpfungsgeschichte, in der erzählt wird, wie Gott die Welt erschuf. Im ersten Kapitel der Bibel steht: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und Gott sprach: es werde Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis.“

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Liebeskummer

Liebe Gemeinde, jeder hat seinen Feind. Und der Prophet Jeremia hatte viele. Geboren in eine ruhelose Zeit voll Krieg und Gewalt, voll großer Visionen und ebenso großer Irrtümer, hatte er in Gottes Auftrag vor allem die Irrtümer zu benennen und ihre schrecklichen Folgen. Ach, seine Freunde hatten es nicht leicht

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Wie entscheidest du dich?

Okuli: Meine Augen sehen auf den Herrn – oder sie sehen nichts. Und ich sehe, wie oft ich mir den Blick verstellen lasse von tollen Erwartungen genauso wie von niederschmetternden Erlebnissen. Die Wirtschaftskrise unserer Tage mag nur ein Beispiel sein, wie leicht Menschen sich verführen lassen, ihr Geld und ihre

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Kollektengebet 826

Du Gott, gibst unserem Glauben neuen Grund, auch wenn die Zustände dieser Welt zum Verzweifeln sind. Dich bitten wir: Befreie unsere Augen, dass wir deine Gaben sehen und die Mitmenschen, die du uns schenkst. Lass uns schauen, wie schön diese Welt trotz Allem ist und wie viel wir tun können,

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Fuerbitten 827

Deinen neuen Wegen, Herr, wollen wir vertrauen und darum bitten wir dich – für die Menschen, die keine Hoffnung mehr haben. Zeige du ihnen neue Wege. Zu dir rufen wir: Herr, erbarme Dich … – für die Menschen, die trauern, weil sie sich allein gelassen fühlen. Zu dir rufen wir:

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Kyrie 825

Du Gott, willst Befreiung für die Menschen, willst, dass wir bereit sind, füreinander da zu sein und miteinander Gemeinschaft in der Freiheit deiner Kinder zu bilden. Dir müssen wir bekennen, wie oft wir der Freiheit im Wege stehen: Der Freiheit unserer Mitmenschen genauso wie der eigenen Freiheit. Wir stören oft

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Gott begegnet Elia in der Wüste …

Liebe Gemeinde! <b>Es ist genug!</b> Elia ist in die Wüste geflüchtet und hat sich irgendwo versteckt. Da gibt er sich nun seiner Verzweiflung hin. "Es ist genug…" weint er. "Nimm meine Seele von mir! Ich bin nicht besser als meine Väter." Elia ist in die Wüste geflüchtet vor Isebel, doch

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Er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen

Liebe Gemeinde! <b>Wenn etwas passiert</b> „Aus meinen Niederlagen habe ich mehr gelernt als aus allen meinen Siegen.“ Dieses Zitat schreibt man dem deutschen Kaiser Wilhelm I. zu. Da ich es als Überschrift gewählt habe, mag man ahnen, worum es heute gehen soll. Nein, es geht nicht um das Beschwören düsterer

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Ein Problem der Nachfolge

Liebe Gemeinde: „meine Augen sehen stets auf den Herrn“ – so heißt der Psalm für den dritten Sonntag in der Passionszeit – in Anlehnung daran nennt man diesen Sonntag: Okuli. Was kann passieren, wenn „meine Augen stets auf den Herrn sehen“? Geschieht dies wirklich so, dann sprechen wir heute von

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Ausgebrannt und wieder auf die Beine gestellt

Ein Prophet mit dem Burn-out-Syndrom. Das gab es damals also auch schon, was Mediziner heute so beschreiben: ständige Frustration, die Erfahrung, das Ziel immer wieder nicht zu erreichen, den eigenen hohen Erwartungen nicht zu genügen, führt zu Erschöpfung und Verzweiflung. Schuldgefühle und Versagensängste zehren an den Kräften. Der Rückzug steht

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Begegnung mit Gott

Liebe Gemeinde, wie können wir Frust und Ärger überwinden? Ich möchte Ihnen heute die Geschichte Elias erzählen. Elia ist ein Profet aus der Zeit der Könige Israels. Ich glaube es gibt kaum jemanden, der je soviel Frust und Ärger überwinden musste wie Elia. Elia war Profet zur Zeit des Königs

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Kraft in den Schwachen

Wer gewählt wird, hat Macht, wer triumphiert ist der Beste. Darum geht es nicht nur in der Politik. Auch bei Wahlen in der Kirche, bei zum Presbyterium ist das ein geheimes Unterthema. Wer gewählt wird, bekommt Macht, kann etwas bewegen. Der biblische Text, der zufällig zu diesem Sonntag gehört, beleuchtet

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Kyrie 772

Sieh uns an Gott, so wie wir sind. Wir erkennen, dass wir zu oft uns Machtphantasien hingeben, dass wir zu oft unseren eigenen Willen durchboxen wollen. Dir bekennen wir, dass wir zu wenig auf deinen Geist vertrauen und zu selten deine Liebe leben. Zu dir dürfen wir rufen: Herr, erhöre

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Kollektengebet 773

Gott, du rufst Menschen in deinen Dienst. Du berufst Menschen, die in unserer Gemeinde mitarbeiten und sie leiten. Schenke uns allen, dass wir immer neu auf dein Wort hören, auf deinen Geist lauschen, deine Liebe spüren. Und lass all das unser Tun regieren. Das bitten wir dich, der du mit

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Fuerbitten 774

Wir beten für die Menschen, die mutlos geworden sind angesichts der vielen Nackenschläge in ihrem Leben, die keine Kraft mehr haben, aufzustehen und weiter zu machen. Steh du ihnen bei. Zu dir rufen wir: Herr Erbarme Dich … Wir beten für die Menschen, die nicht genug zum Leben haben und

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‚Nervensäge

Liebe Gemeinde! „Nervensäge“ – das war noch eine der eher freundlichen Bezeichnungen für die Frau, von der ich Ihnen jetzt erzählen will. Sie gehörte zu den Menschen, den man in bestimmten Situationen lieber aus dem Weg gegangen ist. Neugierig geworden? Ich erzähle Ihnen warum. Diese Frau war unglaublich engagiert. Sie

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Ich sehe was, was du nicht siehst

Liebe Gemeinde, <b>Ich sehe was, was du nicht siehst</b> Als wir noch Kinder waren, hatte uns das Spiel Freude gemacht. Jetzt geht es nur noch auf die Nerven. „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Schön war es, als es nur darum ging, irgendwo einen verborgenen Farbfleck zu entdecken. Unter

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Gepackt hast du mich

Sonntagsgottesdienst in Bräunrode. Die Glocken haben geläutet, in der vordersten Reihe sitzen zwei Leute. Das war’s. Nicht zum ersten Mal. Sonst sind wir manchmal zu viert. Ich erzähle das einer Bekannten in einem Dorf hier im Kirchenkreis. "Ach", sagt die, "letzten Sonntag waren wir hier in der Kirche mit dem

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Gott baut, wenn er zerstört

Liebe Gemeinde, mitten in der Passionszeit, der Zeit des Gedenkens an das Leiden Christi, hören wir das Predigtwort aus dem Propheten Jeremia im 20. Kapitel, die Verse sieben bis 13: [TEXT] Wollte man, liebe Gemeinde, den Namen „Jeremia“ übersetzen, so geschähe dies wohl am treffendsten mit dem Satz „Gott baut,

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Klimawandel

Klimawandel, ein Wort, das wir in den letzten Wochen häufig hören konnten. Klimawandel klingt ja erst mal gar nicht schlimm. Wandel ist Veränderung, das schmeckt nicht jedem, denn manchmal ist es einfach schöner, wenn alles so bleiben könnte wie es ist., aber auf Wandel und Veränderung kann man sich doch

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Wir sind es ihm wert

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder, mancher spricht in Rätseln und macht anderen alle erdenkliche Mühe, zu entschlüsseln, was er denn eigentlich sagen will. Ein bisschen kommt es mir bei dem Autor des 1.Petrusbriefes auch so vor. Warum redet er vom Loskaufen „nicht mit Gold und Silber“? Bin ich denn

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Blutsbande

Liebe Gemeinde, ihr wißt, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes; die ihr durch ihn glaubt an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, damit ihr Glauben und Hoffnung

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Hoffnung, die nicht sterben kann

Liebe Gemeinde – in der Passionszeit werden wir angehalten, unsere Blicke auf uns selber zu richten. Wer sind wir? Woher kommen wir? Was ist unser Ziel? Fragen, die unser ganzes Leben begleiten, manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Einen Teil der Fragen können wir nicht aus eigener Anschauung beantworten, sondern wir müssen

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Okuli mei

Liebe Gemeinde, der heutige 3. Sonntag der Passionszeit heißt Okuli, zu Deutsch: "Augen". ─ „Okuli mei“, „meine Augen“, heißt es im Psalm 25, 15, „meine Augen schauen stets auf den Herrn“. Ja, auf den Herrn, auf Jesus Christus schauen bedeutet, dass wir noch einmal aufmerksam seine Botschaft in uns aufnehmen

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Da ist noch ein Dritter

Liebe Gemeinde, Jesus ist auf seiner letzten Reise nach Jerusalem und erfährt gerade jetzt zum Teil erbitterten Widerstand. Zunächst in Samarien, aber schließlich auch im jüdischen Volk. Er begegnet vielen Menschen, aber es sind nicht alle bereit, ihm nachzufolgen. Was heißt für uns heute „Nachfolge“? „Nachfolge“ heißt für mich, sich

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Der bekehrte Geldbeutel

Liebe Gemeinde, diese Geschichte heißt nach der Überschrift in der Lutherbibel das Scherflein der Witwe. Ein Mann kam zu seinem Pfarrer, nahm ihn bei Seite und sagte: „Das Scherflein der Witwe habe ich noch übrig“ Da meinte der Pfarrer: „So viel möchte ich von Ihnen gar nicht haben.“ Es sind

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Psalm 539

<i>Gottes Auge schaut auf die Seinen</i> (Verse 16.23 und 4 mit 6)</p> Auf die Gerechten schaut der Herr und seine Ohren hören, was ihr Herz bewegt. Ihr Beten bleibt nicht unerhört und ihre Not ihm nicht verborgen.</p> Wer Unrecht tut, wer Böses denkt, Wer gottlos lebt, wer Hass verbreitet, wer

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Gottvertrauen

Sicher kennen Sie alle diese Zeitungsfotos von Scheck- und Spendenübergaben. Je höher die Summe auf dem Scheck, umso größer das Foto. Dabei spielt es keine Rolle, dass der abgebildete Bankdirektor das Geld ja keineswegs aus seiner eigenen Tasche geopfert hat oder dass ein Unternehmer oder Sportler vielleicht einzig aus dem

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Lob für diese Witwe

Liebe Gemeinde, vor ein paar Tagen hörte ich eine recht amüsante Geschichte, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Unsere Währung, der Euro, angefangen bei einem Cent bis hin zu dem 500 Euro-Schein standen vor der Himmelspforte und baten um Einlass. Als Petrus die Pforte öffnete, war er schon ein wenig

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Von der Grundlage christlicher Ethik

7,5 Millionen für Flutopfer hat der Schumi hingelegt – und fettes Lob und viel Publicity durch die Bildzeitung bekommen. Ein guter Mann ist das. Und dann kommt ein Müntefering daher und pinkelt dem Schumi ans Bein: „Ich mag das nicht, dass einer 7,5 Millionen gibt, der zwischendurch dann keine Steuern

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Bleib ich auf der Strecke?

Liebe Gemeinde, man sollte heute keine Kinder mehr in die Welt setzen. Nicht nur, dass sie einem persönliche Einschränkungen auferlegen, sondern sie haben ja selber wenig Gutes zu erwarten. Schon meine Rente ist unsicher. Die kleinen müssen einmal unendlich viele Alte und dazu ein Heer armer Leute auf der Welt

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Die Frage des Lebens

Es fällt mir nicht leicht, in diesen Zeiten einen ‚ganz normalen’ Gottesdienst zu halten, aber vielleicht ist es gerade in aufgeregten Zeiten wichtig, ganz normal auf das Wort Gottes zu hören. Und da höre ich den Text des heutigen Sonntags Okuli: Jesus und die Jünger sind auf einem Weg. Unterwegs

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Das quälende Warum

Der Berg hatte gewartet, bis die Menschen schliefen und die Kinder träumten und die Verliebten sich in den Armen lagen. Der Berg hatte gewartet, bis es dunkel war. Dann brach er aus. Mit reißenden Feuerströmen von glühender Lava und kochendem Schlamm überfiel er die Menschen, schlug zu und tötete sie.

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Eine Mutmachgeschichte

Liebe Schwestern und Brüder! "Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen", so lautet das alte Sprichwort. Man kennt die heilsame Wirkung des Essens auf die Seele nicht erst durch das Kaffeetrinken, den Leichenschmaus oder den "Tröster" wie es in meiner Heimat heißt nach der Beerdigung eines Menschen. Essen stabilisiert

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Wege aus der Depression

Liebe Gemeinde, unser Predigttext heute handelt von einer ganz entscheidenden Geschichte des Alten Testaments. Es geht dabei um die Frage, was Gewalt bewirken kann und wie Gott dazu steht. Um das Jahr 860 vor Christus versucht König Ahab von Israel, im Bündnis mit benachbarten Kleinstaaten das assyrische Großreich fernzuhalten und

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Neu geortet

Liebe Passionsgemeinde; wie bei der Fahrt in einer Achterbahn muss sich Elia fühlen. Sein Leben ist spannend und bewegt. Die Höhen und Tiefen dabei sind gewaltig. Die Wechsel zwischen Todesgefahr und neuem Mut, zwischen Bedrohung und Erfolg, zwischen Niederlage und Sieg wechseln sich sehr heftig ab. Irgendwann wünscht er sich,

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Stärkung für Müde

Liebe Gemeinde! Wie fühlen Sie sich im Moment? Geht es Ihnen gut? Dann hören Sie zu, denn diese Predigt könnte Ihnen helfen, wenn Sie sich einmal müde und ausgelaugt vorkommen. Oder fühlen Sie sich schlecht, weil der Alltag viel von Ihnen fordert und Sie mit all dem nicht mehr klarkommen?

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Gottes Boten

Liebe Gemeinde, im Rahmen eines Seelsorge-Seminars machte ich vor einigen Jahren Krankenbesuche im Leipziger Diakonissen-Krankenhaus. Eines Tages sagte die Oberschwester zu mir: "Hier liegt eine Frau, die sich bestimmt über ihren Besuch freuen würde. Ich glaube, sie arbeitet bei der Kirche." Als ich dann das Zimmer betrat, sah ich, dass

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Seelsorge

Heute endet in unserer Gemeinde die Bethelsammlung. Mit Liebe bringen Menschen ihre Gaben. Sie rufen an, dass den guten Sachen auch nichts geschieht. Dass sie weder nass werden, noch gestohlen werden oder unsachgemäß behandelt werden. Die Menschen wollen helfen und nicht nur ihre alten Sachen los werden. Und das ist

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Gott erfahren

Liebe Gemeinde! Was für eine Geschichte! Fern und nah zugleich, fremd und vertraut. So fern und fremd wie die riesigen Steinquader vom Palast des Königs Ahab, die wir noch heute in Samaria (bei Nablus) bestaunen können, und zugleich so nah und vertraut wie die Erfahrung von Verfolgung und Angst, von

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Nichts als annehmen

Liebe Gemeinde, erschreckt hören wir von dem Massenselbstmord und Mord einer christlichen "10 Gebote Sekte" in Uganda. Über 650 Menschen, darunter viele Kinder, wurden in ihrer Kirche eingesperrt, mit Benzin übergossen und angezündet. Auf dem Kirchengelände und inzwischen auch anderswo, sind viele Leichen ausgegraben worden. Darunter wieder viele Kinder. Diese

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Angerührt

Es ist genug – ich wünsche mir nur noch den Tod! Von ganz tief drinnen kommt dieser Stoßseufzer des Propheten, der nicht mehr weiter kann, weiter weiß und weiter mag. „Ich habe keine Kraft mehr allein wie der Rufer in der Wüste dazustehen, allein gegen alle Mächte dieser Welt zu

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Wie ein mächtiger Held

Liebe Gemeinde, hier schüttet Jeremia Gott sein Herz aus und legt ihm seine innersten Gefühle offen. Er hat das Gefühl, dass Gott ihn überredet und ihn bei den Leuten zum Spott gemacht hat wegen der Botschaft, die er von Gott ausrichten soll. In aller Treue hat er sie vor Krieg

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Sich der Zukunft öffnen

„Ich will dir folgen, wohin du gehst.“ Es ist doch prima, dass es Menschen gibt, die Jesus so toll finden, dass sie mit ihm ziehen wollen. Aber Jesus dämpft die Euphorie. Denn es gibt viele Menschen, die groß ankündigen: „Ich gehe mit dir! Wenn es sein muss, bis ans Ende

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Nicht die Dummen

Liebe Gemeinde, kennen Sie das Gefühl: Eigentlich müsste ich jetzt etwas sagen. Aber ich weiß, ich stoße nur auf Ablehnung. Soll ich reden, um der Wahrheit die Ehre zu geben und um der Gerechtigkeit willen? Soll ich reden, auch wenn es keine offenen Ohren gibt? Was nützt das denn? Sie

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Heilige Rücksichtslosigkeit

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Gemeinde! <b>P.:</b> Wenn wir Pastoren am Sonntag predigen, führen wir das weiter, was Jesus auch getan hat. Als Rabbi hat er in Synagogen oder unter freiem Himmel die Schrift neu und manchmal verschärft ausgelegt wie in der Bergpredigt. In den Evangelien finden wir aber auch

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Das Außergewöhnliche wagen

Drei Menschen stehen vor der Entscheidung, Jesus nachzufolgen. Doch zuvor will sich ein jeder auf seine Weise dazu bereit machen. Und Jesus sagt jedem etwas Besonderes und doch das Gleiche. Denn Jesu Nachfolge schließt das Außergewöhnliche ein, welches man bereit sein muss zu tun. Einer vernimmt den Ruf Jesu: »Folge

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Dicht hinter Jesus

Wenn einer einen Krieg führt, kann er dann auf Gottes Unterstützung hoffen? Wenn einer einen Krieg führt, kann er dann sagen, er hätte Gott auf seiner Seite? In diesehn Tagen, die für viele Menschen besonders im Irak Kriegstage voller Verzweiflung und Gefährdung sind, nimmt George W. Bush Gott für sich

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Kein Platz für den Frieden?

Es ist Krieg im Irak. Wir sind lange darauf vorbereitet worden, haben lange Zeit gehofft, dass die friedlichen Wege der Abrüstung und Veränderung im Irak zu Ende gegangen werden, doch die Weltmacht USA hat zusammen mit einige Verbündeten eine andere Entscheidung getroffen. Und wir stehen jetzt da und schauen hilflos,

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Gehe vor – ich folge dir …

Gehe vor – ich folge dir … (EG 384,1) – so haben wir gesungen. Nachfolge Jesu – keine leichte Sache! Heimatlos – nicht gesellschaftsfähig – beziehungslos – so soll ich leben als Jünger, als Nachfolgende? – Nein danke! Nur eins stimmt mich zunächst versöhnlich mit dem heutigen Predigttext: Jesus versucht

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Gott ehren

<i>[Eröffnungsgottesdienst zum Jahr der Bibel]</i> Liebe Gemeinde, bestimmt gibt es für jeden von Ihnen einen Bibeltext, eine Bibelstellle, die eine ganz besondere Bedeutung in Ihrem Leben hat. Bei manchem ist es ein Konfirmationsspruch wie: "Sie getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben", bei

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Auf der sicheren Seite

Liebe Gemeinde. Es gibt nicht wenige Christen, die der Meinung sind, man könnte, wenn man nur wollte und sich nach der Bibel richtete, ein gottgefälliges Leben führen. Sie haben Angst vor der Verantwortung, selber entscheiden zu müssen. Sie stellen Regeln auf, was man tun darf und was nicht, sondern sich

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Der Brief Christi

Liebe Gemeinde! Ein Schreinermeister kommt in den Himmel und sagt vorwurfsvoll zu Petrus: „Wieso habt ihr mich schon hergeholt, ich bin doch erst fünfzig?“ Petrus antwortete: „Wir haben die Rechungen gelesen, die du deinen Kunden geschrieben hast. Darauf haben wir dann die Arbeitsstunden zusammengezählt, die du in Rechnung gestellt hast,

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Lasst keinen in den Dunkellöchern

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder, letzten Montag in der Templiner Montagsrunde, ein Gesprächsangebot nicht nur für Menschen der Kirche und des Glaubens: zu Gast waren zwei Kommunalpolitiker, mit denen wir über das Verhältnis von Kirche und Gesellschaft, von Christengemeinde und Bürgergemeinde ins Gespräch kommen wollten. Beide gehörten unterschiedlichen Parteien

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Liebe muss auch loslassen

Liebe Gemeinde, eine jüdische Legende erzählt von zwei Brüdern. Einer der Brüder war verheiratet und hatte Kinder, der andere war ledig. Die beiden hatten einen Acker gemeinsam. Im Verlauf eines Jahres bearbeiteten sie den Acker miteinander, pflügten, säten ein und schnitten das Korn. Am Tag der Ernte teilten sie die

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Kyrie 9

Müde und traurig sind wir oft, guter Gott. Wir spüren uns so leer, so enttäuscht. Wir unternehmen große Anstrengungen, sammeln und spenden für diakonische Zwecke, für Bethel und ‚Brot für die Welt‘ – und es scheint doch alles nichts zu ändern. Nichts bewegt sich durch unser Tun. Wir erzählen von

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Kyrie 10

Barmherziger Gott, wir erheben unsere Augen zu dir und bitten dich: Sieh uns an! Sieh uns an durch all das, was wir aus der vergangenen Woche mit hierhin gebracht haben: Die Dinge, die uns geglückt oder aber misslungen sind; all das, was wir zu einem guten Ende bringen konnten und

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Kyrie 11

Zu dir, Gott, erheben wir unseren Blick, vor dich kommen wir an diesem Morgen. Wir danken dir, dass wir erhobenen Blickes vor dich kommen dürfen, und nicht mit niedergeschlagenen Augen vor dir stehen müssen. Wir schauen zu dir auf – und bitten dich, dass du mitträgst, was uns belastet; wir

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Kollektengebet 33

Gott, du rufst uns in die Nachfolge. Mach uns zu deinen Boten, zu Menschen, die ihren Mitmenschen in Liebe und Freundlichkeit begegnen, zu Menschen, die voller Hilfe und Güte sind. Wecke die Gabe deines Geistes in uns, dass wir auch Niederlagen ertragen können, Spott aushalten können und nicht in Verzweiflung

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Kyrie 34

Jesus, ich möchte dir gerne nachfolgen. Ich will klar und eindeutig sein. Aber ich bin unsicher. Ich werde umgetrieben von der Angst, mein Leben könnte unbequem werden, wenn ich mich dir anschließe. Darum schwanke ich. Ich scheue mich vor mutigen Schritten. Ich zögere, dir ganz zu vertrauen. Befreie mich von

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