Kyrie 1148

Guter Gott, uns hast du Gebote mitgegeben, deinen Willen mitgeteilt, uns ein Gewissen und einen freien Willen gegeben. Und doch spüren wir, dass Einiges falsch läuft in unserem Leben. Dass unser Tun oft nicht deinem Willen entspricht, dass unser Denken und unser Wollen oft unser Gewissen übertönen. Auch dann dürfen

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Kyrie 866

Oft genügen wir unseren eigenen Ansprüchen nicht. Wir wollen ja alles richtig machen, aber dann sehen wir immer wieder unseren eigenen Vorteil, suchen unsere Bequemlichkeit, unseren eigenen Gewinn, unsere eigenen Interessen und verletzen dafür den Spaß, den Gewinn oder die Lebensrechte anderer. Wir verlieren Dich und Deinen Willen aus den

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Kyrie 809

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte … Und doch weiß ich oft nicht, wie ich wohin gehen soll, weil ich dein Wort zwar höre, aber nicht annehme. Oft genug verfehle ich meinen Weg, verliere mich in Nichtigkeiten. Dann tut es gut, dass ich immer wieder zu dir kommen darf und

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Kyrie 605

Gott, den wir Vater und Mutter nennen dürfen, wir müssen zugeben, dass wir nicht besser sind als die Menschen vor uns. Vieles haben wir erfahren und gelernt, aber so wenig hat sich verbessert. Unrecht und Gewalt sind Teil unseres Lebens genauso wie Ungerechtigkeit und Friedenslosigkeit. In der Stille wollen wir

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Kyrie 449

Wir sind oft schwach. Wir wollen alles richtig machen, aber dann sehen wir unseren eigenen Vorteil, suchen unsere Bequemlichkeit, unseren eigenen Gewinn, unsere eigenen Interessen und verletzen dafür den Spaß, den Gewinn oder die Lebensrechte Anderer. Wir verlieren Dich und Deinen Willen aus den Augen und sehen dann nur noch

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Kyrie 215

Uns fehlt der Mut, die Zeit, der Raum, um hinzugehen, mitzugehen, da zu sein, wo andere das brauchen, wo wir selbst es brauchen, wo Gott uns brauchen will. Du, Christus, machst uns Mut, gibst Zeit, schaffst Raum, wenn wir bereit sind, deinem Weg zu folgen, um Gottes Recht zu suchen.

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Kyrie 204

Gott, du hast uns Menschen miteinander verbunden. Wir aber stehen in der Gefahr, nebeneinander herzuleben und aneinander vorbeizusehen. Wir reden mehr übereinander, als dass wir das gemeinsame Gespräch suchen. Wir setzen uns auseinander, ohne auch verbindende Worte zu sprechen. Wir leben oft ohne einander und sind stolz darauf auf niemanden

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