Kyrie 1034

Mein Leben versuche ich zu planen, zu gestalten. Dabei wünsche ich keine Überraschungen, schon gar keine negativen. Alles soll so schön werden, wie ich es mir ausmale. Alles soll gelingen, was ich anfange. Nur manchmal fällt mir ein, wie wenig ich Platz ich lasse für das Wirken Deines Geistes, wie

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Kyrie 1037

Fange bei mir an – oft genug vergesse ich, dass ich selber mich verändern muss, wenn deine Kirche besser werden soll. Oft genug meine ich, es würde reichen, wenn sich alle Anderen verändern. Meinen Standpunkt mache ich dann zum Nabel der Welt. Darum bitte ich dich heute. Mache mich stark

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Kyrie 843

Manchmal fehlt uns diese Gewissheit. Manchmal fühlen wir uns so, als wären wir von dir getrennt, ganz weit weg … Manchmal lassen wir es zu, dass unsere Sorgen und Nöte, unser Leid und unsere Angst uns von dir trennen. Dann kommst du zu uns und lädst uns ein; denn zu

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Kyrie 802

Du, Gott, bist auf unserer Seite. Dir müssen wir bekennen, wie oft wir Menschen Gemeinschaft und Freundschaft verweigern, wie oft wir Menschen einsam und allein lassen. Dir bekennen wir, dass unter uns Menschen oft jeder nur sich selbst der Nächste ist. Zu dir dürfen wir rufen: Herr, erhöre uns und

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Kyrie 596

Oft genug stehen wir allein im Mittelpunkt unserer Wünsche und Hoffnungen. Unsere Perspektive ist dann verkürzt. Wir sehen nur noch unsere Wünsche, unsere Bedürfnisse und unsere Interessen. Wir vergessen die, die unsere Hilfe, unsere Solidarität brauchen. Wir versagen unsere Gemeinschaft den ärmsten Schwestern und Brüdern. Das bringen wir, Gott, vor

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Kyrie 173

Gott, Du willst uns berühren, heilvoll und befreiend. Wir können das oft nicht zulassen, geben Dir und Deiner Macht keinen Raum, sind verstrickt und versponnen in unsere eigenen Geschichten von Leid und Unfreiheit. Öffne Du unsere Herzen und Sinne, so dass wir spüren können: Trost im Leid, Freiheit und Weite,

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Kyrie 168

Gott unser Vater, dein Heil kommt in unsere Welt, und unsere Augen können es nicht sehen. Dein Wort ist unter uns lebendig, aber unsere Ohren sind dafür taub. Vieles blendet uns, und vieles übertönt deine Stimme. Wir können das wahrnehmen, was um uns herum geschieht, manches ist uns eine Freude

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