Zu wenig …

Dein Wort lebt davon, dass Menschen es weitersagen. Wir aber müssen bekennen, wie oft wir schweigen, wie wenig wir dich bekennen. Dir müssen wir bekennen, dass wir unserem eigenen Wort zu wenig zutrauen und zu wenig zumuten. Zu dir dürfen wir rufen: Herr, erhöre uns und erbarme dich unser …

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Liebe zu leben

Wir wissen genau, was unsere Sendung in dieser Welt ist: Liebe zu leben und deine Schöpfung zu bewahren. Aber wir müssen bekennen, dass wir in beiden Dingen oft versagen. Dass wir die Schöpfung misshandeln und die Liebe mit Füßen treten. Dass unser Wille, den Menschen, die du geschaffen hast mit

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Kyrie 1177

Guter Gott, wir kennen deinen Willen, wir wissen, was zu tun ist in der Welt, die du geschaffen hast. Aber oft suchen wir nur unsere eigenen Interessen durchzusetzen, unseren Willen umzusetzen. Oft genug verletzen wir Menschen ohne zu merken, was wir anrichten. Wir sind mitschuldig, wenn Rechte mit Füssen getreten

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Kyrie 1013

Manchmal bewundere ich die Menschen, die vor mir gelebt haben und tapfer für Ihren Glauben eingestanden sind. Manchmal frage ich mich, wie tapfer ich wäre, wenn ich wegen meines Glaubens Verfolgung erleiden müsste oder verspottet würde. Ich muss bekennen: Ich scheue oft, mich klar zu deinem Wort zu bekennen und

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Kyrie 900

Ich höre nicht gerne auf andere Menschen, auch dort nicht, wo sie mir Schwestern und Brüder sind. Oft genug überhöre ich darum deinen Willen, guter Gott, verliere mein Ziel aus den Augen, lebe planlos mein Leben. Ich höre nicht gern und nehme manchmal nur wahr, was mir passt. Manche Sackgasse

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Kyrie 831

Zu dir kommen wir, Herr, mit all unserem Wissen. Wir wissen, dass in unserem Leben nicht alles rund läuft. Wie wissen wie oft wir Menschen ungerecht behandeln oder beurteilen. Wir wissen, wie oft wir die Probleme anderer Menschen übersehen und wie oft wir anderen echte Gespräche verweigern. Zu dir dürfen

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Kyrie 582

Gott im Himmel und auf Erden, Vater und Mutter, und alles – Kraft und Liebe, Geist und Körper. Vor dich bringe ich meine geheimen Gedanken, meine Zweifel und Ängste. Vor dir bekenne ich, wie oft mich Glaube und Vertrauen verlassen, wie oft ich mich hilflos fühle und lebe, als gäben

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Kyrie 110

Gott, ich stehe unter deinem Gebot, meinen Nächsten zu lieben wie mich selbst. Aber – ich sehe an ihm vorbei, wo er meinen Blick erwartet; ich halte mich von ihm fern, wo wir doch beide Nähe brauchten; ich will nicht wahrhaben, dass es ihm schlecht geht, denn es könnte mich

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Kyrie 99

Auf weitem Raum stehen wir, Herr, und suchen unseren Weg. Oft genug gehen wir in die Irre, suchen einen anderen Weg, als den, der deinem Willen entspricht, gehen unseren Mitmenschen aus dem Weg. Wir suchen uns und unseren Vorteil. Wir vertrauen nur auf unsere Orientierung und lassen uns nicht leiten.

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