Weihnachten wird an der Haustür entschieden!

Liebe Gemeinde, Es ist eine Ursehnsucht im Menschen, sich einmal gemütlich niederzulassen und sich für immer einzurichten, einmal geborgen und daheim zu sein. An Weihnachten lebt dieser Wunsch besonders intensiv. Das Fest des Friedens, der Liebe und der Familie. Entsprechend gestimmt hören wir alle Jahre wieder die vertraute Geschichte. Vom

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Du kannst das doch!

Liebe Gemeinde, Als ich ein Kind war gab es bei uns zu Hause einen innerfamiliären Brauch. An der Speisekammertür in unserer Küche, direkt gegenüber unserem Eßtisch hing ab dem 1. Dezember ein großer Zettel. Darauf stand einmal mein Name und daneben der von meiner Schwester. Und unter jedem Namen eine

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Vollbad für die Seele

Liebe Gemeinde, „Hach – ich fühl´ mich wie neugeboren!“ Es duftet nach Lavendel, im Hintergrund plätschert leise Musik, auf der Fensterbank stehen ein paar Kerzen und direkt vor mir ein gutes Glas Rotwein – und um mich herum ist alles schön warm und wohlig. Ich liege in meiner Badewanne und

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‚Nervensäge

Liebe Gemeinde! „Nervensäge“ – das war noch eine der eher freundlichen Bezeichnungen für die Frau, von der ich Ihnen jetzt erzählen will. Sie gehörte zu den Menschen, den man in bestimmten Situationen lieber aus dem Weg gegangen ist. Neugierig geworden? Ich erzähle Ihnen warum. Diese Frau war unglaublich engagiert. Sie

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Jesus besucht den Weihnachtsgottesdienst

<i>[Nach einer Vorlage von Pastorin Inke Raabe]</i> Liebe Gemeinde, Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen: Als Jesus nach einigen Jahren Abstinenz mal wieder seine Welt besuchte, nahm er sich vor diesmal die Sache andersherum aufzuziehen. Diesmal wollte er nicht selbst die Welt verändern, sondern Menschen zu diesem Zweck aussenden und

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Spiel mir das Lied vom Tod

Liebe Gemeinde, Es ist Mittag. Die Sonne steht hoch am Himmel in einer kleinen Wüstenstadt irgendwo in Texas. In den Bahnhof rollt ein Zug ein. Die Dampflok schnauft die letzten Meter vor sich hin. Hinten im letzten Waggon auf der Plattform steht ein Mann mit einem langen schwarzen Mantel und

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Was Ihr dem Geringsten getan habt …

Liebe Gemeinde. Wir befinden uns im Spätherbst des Jahres 1938. Ein kleiner Lieferwagen fährt auf dem holprigen Weg zu einem Bauernhof. Der Mann auf dem Fahrersitz ist Mitte 40, er sieht müde aus. Irgendwie traurig. Er hält vor dem Wohnhaus und läutet die Glocke, die an seinem Wagen befestigt ist.

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