5 Sonntage voraus

6. Sonntag nach Trinitatis (28. Juli 2019)

PR I: 1 Petr 2,2–10

2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil, 3 da ihr schon geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist. 4 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. 5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. 6 Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« 7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar. Für die aber, die nicht glauben, ist er »der Stein, den die Bauleute verworfen haben; der ist zum Eckstein geworden« (Psalm 118,22) 8 und »ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Jesaja 8,14). Sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind. 9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht; 10 die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid (Hosea 2,25).

Carsten Schaefer: Das Leben – Nahrung und Festigkeit - 31. Juli 2019
Uwe Simon: Von den wahrhaft großen Dingen im Leben (1.Petrus 2, 2-10) - 27. Juli 2019
Klaus Vogel: Von Heiligen und geliebten Kindern - 27. Juli 2019
Margot Runge: Gott schmecken - 23. Juli 2019
Sebastian Maurer: Muttermilch und Steine - 26. Juli 2014
Uwe Simon: Mehr als nur eine Frage des Images - 25. Juli 2014
Johannes Taig: Kopfwäsche - 24. Juli 2014
Michael Schäfer: Leben, was wir sind - 12. Juli 2014
Michael Krauß: Vergiftete Milch? - 30. Juni 2008
Christoph Fleischer: Eine Einheit der Vielfalt - 8. November 2004
Michael Schäfer: Ich darf stolz sein - 8. November 2004
Ralf Krust: Gott ist anders als wir denken - 8. November 2004
Ursula Schabert: Ein bereicherndes Erlebnis - 8. November 2004
Reiner Dietrich-Zender: Dich hat er erwählt! - 8. November 2004
Simone Feneberg: Von Säuglingen und Baustellen - 8. November 2004

7. Sonntag nach Trinitatis (4. August 2019)

PR I: Joh 6,30–35

30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, auf dass wir sehen und dir glauben? Was wirkst du? 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.« 32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. 34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot. 35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Dr. Volkmar Hirth: Jesus schenkt Erfüllung - 3. August 2019
Gesa Schaer-Pinne: Schwarzbrot statt Kuchen - 2. August 2019
Uwe Simon: „Erst kommt das Essen, dann die Moral“ oder aber „Menschen gehen zu Gott in ihrer Not“ - 1. August 2019
Anke Döding: Was macht satt? - 28. Juli 2017
Johannes Taig: Hunger nach Leben - 6. August 2011
Bernhard Beck: Jesus ist und bleibt unser Lebensmittel - 2. August 2011
Margot Runge: Brot, Kelch, Buch – ein Epitaph und unsere Zeichen für Teilhabe heute - 1. August 2011
Carsten Schaefer: Wie kann ich satt werden? - 29. Juli 2011
Michael Schäfer: Unser aller täglich Brot - 8. Juli 2005
Ursula Schabert: Wirklich satt werden - 8. Juli 2005
Manfred Zuzak: Wer zu mir kommt … - 8. Juli 2005

8. Sonntag nach Trinitatis (11. August 2019)

PR I (Lesung AT): Jes 2,1–5

1 Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem. 2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, 3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. 4 Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

Charlotte Kalthoff: Jesajas Vision - 5. August 2017
Joachim Musiolik: Gipfeltreffen - 1. August 2017
Jürgen Zinck: Kommt, ihr Völker, rief Jesaja. Erschrocken stellen wir fest: Sie kommen tatsächlich. - 25. Juli 2015
Christhard Rüdiger: Verrückt – oder bei Trost? - 13. August 2011
Johannes Taig: War Jesus Pazifist? - 13. August 2011
Mark Meinhard: Survival of the fittest - 5. August 2011
Michael Schäfer: Friedensreich - 31. Juli 2011
Christoph Fleischer: Schwerter zu Pflugscharen - 22. Juli 2005
Renate Fallbrüg: Die etwas andere Reise - 16. Juli 2005