5 Sonntage voraus

5. Sonntag nach Trinitatis (1. Juli 2018)

PR IV: Gen 12,1-4a

[1] Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. [2] Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. [3] Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. [4a] Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm.

Johannes Taig: Vom Loslassen - 30. Juni 2018
Marvin Lange: Gott 9.0. Tikki Küstenmachers Buch und seine Gottesbilder - 10. Juli 2012
Uwe Simon: Zumutungen im Leben - 8. Juli 2012
Dr. Volkmar Hirth: Überraschungen einplanen! - 7. Juli 2012
Kuno Hauck: „Der Gott der Fremdlinge und Migranten!“ - 7. Juli 2012
Christhard Rüdiger: Sonntagschule - 7. Juli 2012
Tim Schmidt: Um der Zukunft willen - 6. Juli 2012
Carsten Schaefer: Mut zur Veränderung, im Segen gestützt - 16. Juni 2012
Holger Pyka: Wenn einer eine Reise tut - 25. Juli 2006
Christoph Sterl: Ordnungskraft - 15. Juli 2006
Ursula Schabert: Aufbrüche - 14. Juli 2006
Uwe Simon: Segensspuren - 13. Juli 2006
Michael Schäfer: Keine Experimente - 5. Juli 2006
Ralf Krust: Vater Abraham hat viele Kinder - 8. November 2004
Ravinder Salooja: Zum neuen Leben gerufen - 8. November 2004

6. Sonntag nach Trinitatis (8. Juli 2018)

PR IV: Apg 8,26-39

[26] Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. [27] Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. [28] Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. [29] Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! [30] Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? [31] Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. [32] Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (Jesaja 53,7-8): »Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf. [33] In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.« [34] Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem? [35] Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus. [36] Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert’s, dass ich mich taufen lasse? [37] Philippus aber sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen. Er aber antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. [38] Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn. [39] Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.

Uwe Simon: Wenn einer eine Reise tut… (Apostelgeschichte 8, 26-39) - 6. Juli 2018
Thomas Gleitz: Reisen ins Leben - 3. Juli 2018
Johannes Taig: Nichts für fromme Bescheidwisser - 14. Juli 2012
Mark Meinhard: Verstehst du auch, was du liest? - 14. Juli 2012
Uwe Simon: Pilgerwege zum Leben - 13. Juli 2012
Johannes Taig: Feuerwasser - 9. Juli 2012
Michael Schäfer: Eine erstaunliche Geschichte - 6. Juli 2012
Markus Lintner: Das geht gar nicht! - 15. Juni 2012
Christian Riewald: Begegnung am Straßenrand - 22. Juli 2006
Uwe Simon: Gott sprengt unsere engen Grenzen - 19. Juli 2006
Mark Meinhard: Ein Engel in der Wüste - 8. November 2004
Ravinder Salooja: Die Taufe macht fröhlich! - 8. November 2004
Ralf Krust: Er reiste mit frohem Herzen weiter - 8. November 2004
Bernd Bartilla: Gottes Zuspruch - 8. November 2004
Andreas Reinhold: … wenn mir niemand hilft! - 5. November 2004

7. Sonntag nach Trinitatis (15. Juli 2018)

PR IV: Phil 2,1-4

[1] Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, [2] so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. [3] Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, [4] und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.

Uwe Simon: Ich bin dabei ! (Phil 2,1-4) - 12. Juli 2018
Carsten Schaefer: Himmlische Postwurfsendung - 8. Juni 2018
Michael Schäfer: Trotz aller Schwierigkeiten: Die Freude bleibt! - 12. Juli 2012
Carsten Schaefer: Was Du willst, das man Dir tu…. - 10. Juli 2012
Hans Christian Kley: Keine Moralpredigt - 29. Juli 2006
Jürgen Zinck: Sie haben Post … - 29. Juli 2006
Ursula Schabert: Leben ohne Noten - 28. Juli 2006
Ralf Krust: Vorbild - 8. November 2004
Johannes Taig: Die Begegnung mit Jesus verändert Menschen und sonst gar nichts! - 5. November 2004

8. Sonntag nach Trinitatis (22. Juli 2018)

PR IV: 1.Kor 6,9-14.18-20

[9] Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, [10] Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben. [11] Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid rein gewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes. Der Leib ein Tempel des Heiligen Geistes [12] Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen. [13] Die Speise dem Bauch und der Bauch der Speise; aber Gott wird das eine wie das andere zunichte machen. Der Leib aber nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe. [14] Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft. [ … ] [18] Flieht die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, bleiben außerhalb des Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe. [19] Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? [20] Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.

Inke Raabe: Sex and Drugs and Rock’n Roll - 21. Juli 2018
Uwe Simon: Wenn „alle“ „für alle“ „zu allem“ eine Meinung haben (zu 1.Korinther 6, 9-14.18-20) - 21. Juli 2018
Johannes Taig: Eine rosensträuchige Aufwärtsrede - 29. Juli 2012
Thomas Gleitz: Alles ist erlaubt - 29. Juli 2012
Christhard Rüdiger: Macht, Sex und Moral - 28. Juli 2012
Margot Runge: Unser Körper – ein Tempel - 10. August 2010
Mark Meinhard: Früchte des Geistes - 2. August 2006
Michael Schäfer: Ein Geschenk Gottes - 13. Juli 2006
Ralf Krust: Dein Glück - 8. November 2004
Bernd Bartilla: Leben in Freiheit und Bindung - 8. November 2004

9. Sonntag nach Trinitatis (29. Juli 2018)

PR IV: Jer 1,4-10

[4] Und des HERRN Wort geschah zu mir: [5] Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker. [6] Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung. [7] Der HERR sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. [8] Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR. [9] Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. [10] Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen.

Amrei Kleih: Schornsteinfegen only - 5. August 2012
Johannes Taig: Format - 3. August 2012
Sylvia von Kekulé: Ich erzähle Ihnen von meinem Gottvertrauen - 3. August 2012
Walter Strebel: Wie erkenne ich Gottes Willen? - 3. August 2012
Uwe Simon: Leben als ob ein Gott ist - 3. August 2012
Jürgen Zinck: Was Jeremia wirklich dachte - 3. August 2012
Thomas Gleitz: Du bist berufen - 31. Juli 2012
Reinhard Wick: Im Wartesaal zum großen Glück - 12. August 2006
Anna-Lena Frey: Als Berufene leben – befreiend und erschreckend zugleich - 11. August 2006
Michael Schäfer: Wahrheit tröstet - 11. August 2006
Elke Burkholz: Gott ist bei uns - 11. August 2006
Manfred Zuzak: Erwählung - 10. August 2006
Daniel Englbauer: Was für ein Wort?! - 8. November 2004
Harald Knobloch: Fast lautlose Zeichen - 8. November 2004
Annegret R. Fricke: Quark im Schaufenster - 8. November 2004
Sabine Zimmermann: Freiheitsentzug - 8. November 2004
Bernd Bartilla: Gott geht mit uns! - 8. November 2004
Wiebke Reinhold: Berufung: Anspruch und Zuspruch - 8. November 2004
Andreas Reinhold: Sage nicht: Ich bin zu jung! - 5. November 2004