5 Sonntage voraus

23. Sonntag nach Trinitatis (4. November 2018)

PR IV: Röm 13,1-7

[1] Jedermann sei untertan der Obrigkeit , die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. [2] Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. [3] Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten. [4] Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut. [5] Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. [6] Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht. [7] So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

Uwe Simon: Von der Verantwortung der Regierenden und Regierten (Römer 13, 1-7 und Barmen V) - 2. November 2018
Carsten Schaefer: Untertan war, Mitbürger ist! - 27. Oktober 2018

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahre (11. November 2018)

PR IV: Hiob 14,1-6

[1] Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, [2] geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. [3] Doch du tust deine Augen über einen solchen auf, dass du mich vor dir ins Gericht ziehst. [4] Kann wohl ein Reiner kommen von Unreinen? Auch nicht einer! [5] Sind seine Tage bestimmt, steht die Zahl seiner Monde bei dir und hast du ein Ziel gesetzt, das er nicht überschreiten kann: [6] so blicke doch weg von ihm, damit er Ruhe hat, bis sein Tag kommt, auf den er sich wie ein Tagelöhner freut.

Johannes Taig: … wie Hiob lacht. - 10. November 2018
Margot Runge: An Luthers Geburtstag brannten die Synagogen: Juden-Denkschrift v.Elisabeth Schmitz. Friedensdekade - 13. November 2012
Jürgen Zinck: Des Feldpredigers Schmelzle Reise nach Flätz - 8. November 2012
Kuno Hauck: Hiobs Botschaft heißt vor Hiobsbotschaften nicht zu kapitulieren - 11. November 2006
Michael Schäfer: Keine frommen Worte - 9. November 2006
Elke Burkholz: Hiobs Verzweiflung - 8. November 2006
Mark Meinhard: Der dritte Weg Hiobs - 8. November 2004
Ernst Kolb: Von Gott getragen - 8. November 2004
Ralf Krust: Meine Zeit steht in Gottes Händen - 8. November 2004
Wolfgang Fleißner: Gegen Gott an Gott glauben - 8. November 2004
Bernd Bartilla: Gott weiß, wie sehr wir leiden - 8. November 2004
Jürgen Grote: Gott, lass mich in Ruhe! - 8. November 2004

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (18. November 2018)

PR IV: Offb 2,8-11

[8] Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: [9] Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut – du bist aber reich – und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind’s nicht, sondern sind die Synagoge des Satans. [10] Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. [11] Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode.

Joachim Musiolik: Treue lohnt sich - 17. November 2012
Elke Burkholz: Mit Hoffnung auf die Zukunft blicken - 14. November 2012
Carsten Sauerberg: Sei treu bist zum Tod … - 13. November 2012
Johannes Taig: Gott sprach das große Amen? - 25. Februar 2010
Wolfgang Fleißner: Ermutigung zum Leben - 18. November 2006
Ralf Krust: Treue – ein deutsches Fremdwort - 8. November 2004
Elke Burkholz: Vertrauen und Treue - 8. November 2004
Andreas Reinhold: Siegeskranz und Lebenskrone - 5. November 2004

Buß- und Bettag (21. November 2018)

PR IV: Offb 3,14-22

[14] Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: [15] Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! [16] Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. [17] Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. [18] Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. [19] Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! [20] Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. [21] Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron. [22] Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Elke Burkholz: Leidenschaftlich für das eintreten, was man wichtig findet. Offenbarung 3,14-22, Buß-und Bettag 2018 - 13. November 2018
Uwe Simon: Mit zitternder Hand - 21. November 2012
Birke Horváthmüller: Hören wir noch den Trommler? - 15. Oktober 2012
Elke Burkholz: Schritt für Schritt - 17. November 2006
Ralf Krust: Geduld! - 8. November 2004
Elke Burkholz: Jesus vor der Tür - 8. November 2004
Andreas Reinhold: Lauwarmer Kaffee - 5. November 2004

Letzter Sonntag des Kirchenjahres (25. November 2018)

PR IV: Jes 65,17-19(20-22)23-25

[17] Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. [18] Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich will Jerusalem zur Wonne machen und sein Volk zur Freude, [19] und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens. [20] Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht. [21] Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. [22] Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen. [23] Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. [24] Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören. [25] Wolf und Schaf sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Sie werden weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.

Andreas W. Lüdtke: Tröstende Worte und Geschehnisse - 23. November 2012
Jürgen Zinck: Tage, an denen das Leben sich verschlossen hat - 23. November 2012
Uwe Simon: Das Lied der Hoffnung - 23. November 2012
Wilfried Marnach: Alles wird neu und anders - 23. November 2012
Ulrich Schaffert: Wir sind nicht am Ende - 23. November 2012
Michael Schäfer: Friede wird sein und Leben - 22. November 2012
Wolfgang Fleißner: Morgenglanz der Ewigkeit - 25. November 2006
Anna-Lena Frey: Ohne Träume – keine Kraft zum Kämpfen - 25. November 2006
Mark Meinhard: Bereitschaft zum Aufbruch - 24. November 2006
Uwe Simon: Träum weiter, Prophet - 16. November 2006