Ganz ruhig schlafen

Wenn wir in den Urlaub fahren, geht es oft nach Franken und wir nehmen die gewohnte Strecke, also Autobahn bis Fulda und von da an Bundesstraße über die Rhön. Kurz vor dem Kreuzberg kommt ein Wegweiser, der wirbt für ein Dörfchen, das auf den gängigen Karten gar nicht verzeichnet ist. Frankenhain. Neben dem Wegweiser ist eine hölzerne Reklametafel eines Gasthauses, liebevoll gemacht, mit dem Untertitel: "Ganz ruhig schlafen." Offenbar kann man dort sicher sein, dass kein Reisebusse voller Touristen, keine Baumaschinen, kein Fluglärm die Nachtruhe stört. In den vorliegenden Bibelversen wird aller falschen Sorglosigkeit, aller trügerischen Ruhe der Kampf angesagt. Weil da unverhofft jemand vor den Toren steht, auf dessen nächtliche Ruhestörung man hätte gefasst sein müssen.

Verhängnisvoll ist es, wenn man dann nicht vorbereitet ist. So wie die friedlich schlafenden Römer, die im Jahre 212 vor Christus von dem Schreckensruf "Hannibal ante Portas" geweckt wurden. Hannibal stand vor den Toren. Der Eroberer aus Karthago war mit einem Riesenheer und 37 Kriegselefanten über die Alpen gezogen. Er hatte den Römern die schlimmste Niederlage ihrer bisherigen Geschichte beigebracht. Nun lag die Stadt scheinbar schutzlos vor ihm. Damit hatte man in der Hauptstadt des mächtigen Reiches nie gerechnet. Hier hatte man bisher in Frieden und ohne Gefahr leben können. 250 Jahre später schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Thessalonich: Christus steht vor den Toren. Ist das auch ein Ruf des Schreckens? Jene, die davon nie etwas wissen wollten, sollte diese Aussicht aufrütteln. Andere, die schon immer damit gerechnet haben, sehen sich bestätigt und werden froh, dass ihre Hoffnung sich auszahlt. Ihre Hoffnung, dass sich eines Tages die alte Weissagung erfüllen wird. Die Vorraussage, dass Jesus eines Tages sichtbar wiederkehren wird, dann wenn diese Weltuhr abgelaufen ist.

Das war den Jüngern doch gesagt worden, als sie einst traurig aus der Wäsche guckten, weil Jesus nach seiner Auferstehung in den Himmel zurück gekehrt war. "Ihr Männer von Galiläa! Was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen."

Nun verstehe ich das nicht so wörtlich, dass wir wie Sterngucker nach dem wiederkommenden Herrn ausschauen sollen. Sein Kommen wird sehr plötzlich sein. Wie immer sich das zutragen wird, wir sollten darauf vorbereitet sein. Ich bin sicher: Mancher von uns hat sich darauf noch nicht eingestellt. Das war in biblischer Zeit genauso. Wir haben es in der Lesung gehört: Zu Zeiten Noahs war es so, alle Welt hatte mit den Alltagsgeschäften zu tun und verschwendete kaum einen Gedanken, dass es ein plötzliches Ende nehmen könne.

Andere denken schon manchmal daran, und spätestens seit den Anschlägen in New York, Bali und Moskau sehen sie das auch in Zusammenhang mit Religion. Selbst wo "natürliche" Unglücke eintreffen, Sturmfluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche, ist die Parallele zu den Szenario des Weltendes vom Schluss der Bibel frappierend. Aber seien wir ehrlich: Wir finden das gewiss schlimm und schrecklich, aber ganz schnell gehen wir wieder zur Tagesordnung über. Die dahinter stehende Mahnung, dass diese Ereignisse Zeitzeichen sind, Zeichen der Endzeit, wird schnell wieder vergessen und die Sorgen des Alltags nehmen uns wieder gefangen.

Es ist dieser Schlaf der Gleichgültigkeit, aus dem uns Gott aufwecken will. Damit wollen wir uns heute morgen beschätftigen. Ich werde das ein bischen verdeutlichen mit Gegenständen. Da ist z.B. der Schlaf der Selbstsicheren. (Kissen mit Aufschrift: reine Seide). Die Bibel erzählt von einem reichen Gutsherrn, dem es an nichts mangelt. Der hatte die Ernte eingefahren. Sie war so gut ausgefallen, dass die Scheunen nicht reichten. Er konnte also getrost in die Zukunft blicken. Seine einzige Sorge war: Wie in-vestiere ich am geschicktesten. Seine Idee: "Das will ich tun. Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte. Und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre. Habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut." Aber Gott sprach zu ihm: "Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?" Es gibt noch immer viele, die diesem selbstsicheren Mann gleichen. Im Augenblick geht es ihnen gut. Die beruflichen Ziele haben sie erreicht, ob mit Tüchtigkeit, Glück oder Gerissenheit, das ist jedenfalls geschafft. Sie haben einen Ehepartner zum Vorzeigen. Gegen Unfall und Krankheit sind sie versichert. Reicht das Geld mal nicht, wird halt das Konto überzogen oder auf Raten gekauft. Was Hunger ist, liest man wohl in den Spendenaufrufen der Vorweihnachtszeit oder wenn die neue Brot für die Welt Aktion eingeläutet wird. Aber das ist alles weit weg. Die Selbstsicheren machen Eindruck auf andere: Der ist zu beneiden! Was der erreicht hat, dahin will ich auch mal kommen.

Denkst du das auch manchmal? Du fragst dich vielleicht, womit hab ich das verdient, das ich mit so wenig auskommen muss. Dass ich wieder oder immer noch allein bin? Wieviel einfacher haben es so viele andere, die gar keine Vorstellung haben, was wirkliche Not ist? Und man blickt neidisch auf die Erfolgreichen. Manchmal täuscht dieser Eindruck nur, weil es hinter der Fassade bereits angefangen hat zu bröckeln. Die Familie driftet auseinander, die Bilanz der Firma ist nicht mehr so rosig wie noch vor Jahren. Aber man will sich keine Blöße geben. Mir persönlich imponieren die selbstbewusst Auftretenden nicht besonders. Zunächst mal gönne ich anderen den Erfolg, aber tauschen will ich noch lange nicht, denn im Glauben an Jesus habe ich schon den kostbarsten Schatz, den es überhaupt gibt. So muss ich nicht sagen, boh, was der alles hat, das hätte ich auch gern. Oft denke ich eher: Ob das wohl echt ist, ob das wohl Bestand hat, mit dem so mancher Eindruck schindet? David notiert in einem Psalm: "Ich sah einen Gottlosen, der pochte auf Gewalt und machte sich breit und grünte wie eine Zeder. Dann kam ich wieder vorbei. Siehe, da war er dahin. Ich fragte nach ihm, doch ward er nirgends gefunden. Bleibe fromm und halte dich recht, denn einem solchen wird es zuletzt gut gehen. Der Herr hilft dem Gerechten, er ist ihre Stärke in der Not."

So schaut auch der wiederkommende Herr hinter die Kulissen. Er lässt sich nicht beeindrucken von dem was Menschen aufbauen können mit ihrem Vermögen, mit ihrem Fleiß, mit guten und edlen Absichten. Was den Zeitgenossen Bewunderung abringt und die Frage auslöst Mann, wie hast du das bloß geschafft? Das interessiert Jesus wenig. Er fragt nicht: Wie groß ist dein Erfolg? Er fragt: Weißt du auch, wem du das zu verdanken hast. Hast du ihm dafür gedankt?. Wo liegt dein innerer Reichtum? Ganz anders als der sorglose Schlaf des reichen Kornbauern mit Villa in bester Lage war der Schlaf eines Mannes, der schon eine ganze Reihe von Nächten unter freiem Himmel zugebracht hatte. Ein Obdachloser, der zum Schlafen kein besseres Kissen fand als solch einen Stein. (Stein zeigen).

Jakob ist sein Name. Die Bibel berichtet ungeschönt, wie er seinen Bruder betrügt. Jakob ist ein cleverer Erbschleicher. Er fälscht nicht die Unterschrift, sondern sein Outfit. So täuscht er den alten Vater, der nicht mehr sehen kann, und kommt seinem älteren, eigentlich bevorrechtigten Bruder zuvor. Der Schwindel fliegt auf, und Jakob muss sich in Sicherheit bringen vor der Rache des Bruders. Da liegt er im Sorgenschlaf. Ihn plagt das schlechte Gewissen, denn über die Folgen seines Betruges hatte er sich keine großen Gedanken gemacht, zu sehr lockte der leichte Gewinn. Ungeklärte Schuld macht ihm Unruhe. Daneben ist es die Ungewissheit in der Fremde. Was mag ihm zustoßen, wenn er einschläft. Gibt es hier Diebe, die mir das letzte wegnehmen. Gibt es wilde Tiere, vor denen ich mich wehren muss? Und wenn die nachts kommen? Was liegt vor mir: Jahre der Armut? Wird mich die Vergangenheit einholen oder kann ich sie abschütteln und in der Fremde ganz neu anfangen? Es sind wirklich begründete Sorgen, die der Jakob hatte. Es gibt heute immer mehr Menschen, die so schlecht schlafen wie der Jakob, immer weniger, die sich noch so sicher fühlen wie der reiche Kornbauer. Begründete Sorgen. Um die eigene Sicherheit, die Zukunft der Kinder, ob man eingegangene Verpflichtungen langfristig wird erfüllen können. Sorge um die Verlässlichkeit der Beziehungen, von denen man nicht mehr sicher ist, ob sie noch Jahre tragen werden.

Aber wohin mit den Sorgen? In jener Nacht hat Jakob einen Traum, wo ihm ein göttliches Versprechen gesagt wird, ähnlich dem Taufspruch von Thure, in dem es heißt es, alle Dinge sind möglich dem der da glaubt. Jakob schaut im Traum eine Leiter, an der Gottes Engel auf und absteigen, und hört das Versprechen: Ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst und will dich wieder herbringen in dies Land. Das machte dem Sorgenschlaf ein Ende. Schauen wir uns noch einen dritten Schlaftyp an. Es ist der Schlaf der Erwartungslosen. (Lampe mit brennender Kerze zeigen). Die Bibel erzählt von einer Gruppe Brautjungfern, die auf den Bräutigam warten. Der Beginn des Hochzeitsfestes steht eben bevor. Aber das Kommen des Bräutigams verzögert sich. Es wird dunkel. Die Brautjungfern haben Lampen dabei. Aber nur ein Teil von ihnen hat die Lampen in ordentlichem Zustand. Die andern haben nicht im Ernst damit gerechnet, dass sie ihre Lampen einmal brauchen werden. Es war halt so ein Brauch, aber er bedeutete ihnen nichts weiter. So wie früher die Taufe eines Kindes so ein Brauch war, dem sich alle anschlossen, und man machte sich nicht näher Gedanken. Also das ganze zieht sich hin, der Bräutigam kommt und kommt nicht, alle schlafen ein. Es ist Mitternacht geworden. Da ertönt ein Ruf: Aufwachen! Der Bräutigam kommt! Schnell stehen sie auf. Die Brautjungfern mit den intakten Lampen schließen sich dem Hochzeitszug an. Die andern müssen erst fort, Brennstoff für ihre Lampen besorgen. Als sie schließlich zurückkehren, ist das Fest schon in Gang, sie finden keinen Einlass.

Äußerlich betrachtet waren die beiden Gruppen der Brautjungfern nicht zu unterscheiden. Aber als es Ernst wurde, zeigte sich: Einige von ihnen haben nie wirklich mit dem baldigen Kommen des Bräutigams gerechnet. Mit dem Bräutigam ist Jesus gemeint. Viele in unserm Land, egal zu welcher Kirche oder ob überhaupt zu einer Kirche gehörig, haben eine Bibel, oder Sohn oder Tochter hat sie in der Schule oder im Konfirmandenunterricht bekommen. Da steht es schwarz auf weiß, der Herr wird wiederkommen am Ende der Tage. Es werden sogar Zeichen genannt, an denen die Nähe dieses Tages zu erkennen sei: Ein verstärktes Auftreten religiös Radikaler, Kriege und Kriegsdrohungen. Hungersnöte, Erdbeben. Naturkatastrophen. Ein Klima abnehmender Mitmenschlichkeit. Scheinbar im Widerspruch dazu heißt es im vorliegenden Paulusbrief: Es ist Friede, es hat keine Gefahr. Merken wir nicht, das ist gernau unsere Gegenwart. Diese Gegensätze prägen ja unsere Welt: Hier leben die relativ Reichen in einem Land, das Kriege und Hunger nur aus den Nachrichten kennt. Auf der andern Seite des Globus gehen Sprengsätze hoch, bekämpfen sich verfeindete Volksgruppen, stehen Hungersnöte ins Haus. Die Zeichen des Endes kann also jeder seiner Bibel entnehmen. Und es sind ja noch eher die Fachleute, die Jounalisten vor Ort, gar nicht mal die Bischöfe, die das Weltgewissen aufzurütteln versuchen. Warum trotzdem diese Erwartungslosigkeit? Warum hatten die Jungfrauen, die zu spät kamen, ihre Lampen nicht in Schuss? Wäre es so aufwendig gewesen, vorzusorgen?

Ihre Armut an Erwartung hing zusammen mit ihrer Armut an Glauben. Sie kannten den Bräutigam, aber ihre Beziehung zu ihm war nicht stark genug, nicht fest genug, dass es sie wach hielt. Wir sind in ähnlicher Gefahr. Bei vielen ist ein Wissen um Jesus wohl da. Aber es ist nicht so dass wir alles von ihm erwarten. Wir suchen unser eigenes Glück, und wenn Gott da nichts dazwischenkommen lässt, um so schöner. Aber wir erwarten das Glück, das Heil nicht wirklich von Jesus. Wir sehnen uns nicht nach ihm. Wenn aber das Neue Testament vom Weltende spricht, mit dem verbunden Jesus komm, dann geht es da nicht bloß um neue Verhältnisse, um ein Ende dieses Kreislaufs aus Arbeiten, Kaufen und Verkaufen, Gesund und Kranksein, das Leben leben und altwerden und eine neue Generation machts vielleicht besser. Wenn die Bibel vom Weltende spricht, dann handelt sie von der Ablösung des Alten durch etwas Besseres. Und das bringt Jesus mit sich. Rechnen wir damit, dass er kommt. Wir bekennen es im Glaubensbekenntnis. Aber wie wenig prägt das unsere Erwartung. Es heißt hier: Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Bei uns kam mal ein Dieb in der Nacht, der versuchte die Terassentür aufzubrechen. Also das war nicht so schön. Man hat da ein ganz schön mulmiges Gefühl und fragt sich, wer ist stärker, die beiden Türläden oder der nächtliche Besucher, kommt die alarmierte Polizei schnell genug, ist der Mann bewaffnet. Nachdem das überstanden war, ist man ja wochenlang viel vorsichtiger. Jeden Abend die Fensterläden runterlassen, gut abschließen. usw. Bis sich mit dem Alltag wieder so ein Schlendrian einschleicht.

Und so ist es mit der Christenheit auch. Der Schlendrian des Alltags wird hier mit Schläfrigkeit verglichen, damit, dass wir nicht mehr sehnsüchtig auf Jesus warten. Ich hab hier eine Tafel mit dem ersten und dem letzten Buchstaben des griechischen Alfabets. Alfa und Omega. Jesus ist das A und das O. Er kommt am Ende, darum geht es in diesem Zeilen. Genauso wichtig ist natürlich der Anfang, den wir mit Jesus machen müssen. Die Taufe ist das Zeichen dafür. Der Anfang, den Gott setzen will. Unser Beitrag muss das eigene Ja sein, ein bewusstes Ja zu Jesus, ja, du sollst der Herr sein in meinem Leben. Wo solch ein Anfang gemacht wird, zieht Freude ein. Freude, die wach hält. Ein Pastor wollte eine alte kranke Frau besuchen. Deren Tochter lässt ihn ein. Der Pastor kommt früh am morgen. Sie wird wohl noch liegen, bestimmt geht es ihr schlecht, denkt er. Zu seinem Erstaunen sitzt sie angezogen, ganz vornehm zurecht gemacht am Fenster. Das ist aber schön, ist heute ein besonderer Tag, haben Sie etwas vor? Die alte Frau erklärt: "Ich konnte heute Nacht nicht schlafen. Da bemerkte ich ein Leuchten am Himmel. Ich dachte, Jesus kommt wieder. Und ich will ihm doch würdig begegnen." Vielleicht findest du das naiv, ich finde so etwas wunderbar. Denn die Freude auf Jesus hält wach. Nicht die Angst vor dem Ende, das Geschäft überlassen wir den Sekten. Uns soll nicht die Angst wach halten , sondern die Freude an Jesus.

Wer davon erfüllt ist, der kann ganz ruhig schlafen, der muss nicht weit weg nach Frankenhain fahren, um in einem abgeschiedenen Dorf endlich mal Ruhe zu haben. Der kann einerseits erwartungsvoll damit rechnen, dass Jesus das Versprechen seiner Wiederkehr einlösen wird. Und kann andererseits ganz gelassen bleiben in den Stürmen des Lebens.

So wie Mary Slessor, eine junge ledige Frau, die einst Schottland verließ, um in einen Teil Afrikas zu gehen, in dem von Krankheit und unbeschreiblichen Gefahren herrschten. Nach einem besonders anstrengenden Tag kam die Nacht im Busch, von der sie sagt: "Ich stellte eigentlich keine allzu hohen Ansprüche mehr an mein Bett. Da lag ich nun auf einem Stapel dreckiger Bretter, die mit dem Abfall schmutziger Maishülsen bedeckt waren. Umgeben von unzähligen Ratten und Insekten, drei Frauen und ein 3 Tage altes Baby neben mir und ein Dutzend Schafe und Ziegen draußen. Ich wunderte mich nicht mehr darüber, dass ich kaum schlafen konnte. In meinem Herzen jedoch hatte ich eine durchaus gemütliche und ruhige Nacht." So kann jemand schlafen, der noch auf Jesus wartet.

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