5 Sonntage voraus

2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae (19. Februar 2017)

PR III: Mk 4,26-29

[26] Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft [27] und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst – er weiß nicht wie. [28] Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre. [29] Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.

Johannes Taig: Abwarten und Biertrinken
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 18. Februar 2017
Wilfried Marnach: Gottes Wort auf dem Acker des Lebens
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 18. Februar 2017
Charlotte Kalthoff: Geduld
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 17. Februar 2017
Elke Burkholz: So funktioniert das Reich Gottes
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 15. Februar 2017
Carsten Sauerberg: Wie von selbst
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 20. Februar 2011
Thomas A. Lotz: Geschenkt!
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 2. Februar 2005
Simone Feneberg: Schneekugel, Nussschale, Samenkorn – Reich Gottes
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 29. Januar 2005
Jürgen Zinck: Schlafmütze, Gebetsschal und Bauhelm
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 28. Januar 2005
Michael Schäfer: Ihr dürft etwas ertwarten
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 28. Januar 2005
Dr. Jan Freiwald: Den Seinen gibt’s der Herr
Predigt : PR III : 2. Sonntag vor der Passionszeit / Sexagesimae : 26. Januar 2005

Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi (26. Februar 2017)

PR III: Lk 10,38-42

[38] Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf. [39] Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu. [40] Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll! [41] Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe. [42] Eins aber ist Not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

Elke Burkholz: Streit zwischen Schwestern
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 21. Februar 2017
Michael Schäfer: Darum muss ich mich kümmern
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 17. Februar 2017
Margot Runge: Martha – die Heilige mit Kochlöffel und Drachen
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 15. Februar 2017
Bernd Zielezinski: Büttenpredigt über Maria und Martha
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 11. Februar 2017
Götz-Volkmar Neitzel: Der gute Augenblick
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 6. März 2011
Carsten Schaefer: Die zwei Schwestern in uns
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 2. März 2011
Joachim Musiolik: Mit Freuden dienen
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 16. Januar 2011
Klaus Becker: Et jeht hingerher noch enmol su joot
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 12. April 2005
Renate Fallbrüg: Sitzen bleiben
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 5. Februar 2005
Wolfgang Fleißner: Narretei in Christi Namen
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 5. Februar 2005
Elke Burkholz: Zuwendung
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 5. Februar 2005
Kuno Hauck: Im richtigen Moment hören – im richtigen Moment handeln!
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 4. Februar 2005
Horst Rasche: Was wichtig ist
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 3. Februar 2005
Bettina Rau-Alpermann: Kirche mit Wohlfühl-Effekt
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 2. Februar 2005
Mark Meinhard: Der rechte Augenblick
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 31. Januar 2005
Holger Pyka: Oh, Besuch! – Das gute Teil
Predigt : PR III : Sonntag vor der Passionszeit / Estomihi : 5. November 2004

Aschermittwoch (1. März 2017)

PR III: Mt 6,16-21

[16] Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. [17] Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, [18] damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. [19] Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. [20] Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. [21] Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

1. Sonntag der Passionszeit (Invokavit)

PR III: Gen 3,1-19(20-24)

[1] Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? [2] Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; [3] aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! [4] Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, [5] sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. [6] Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. [7] Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. [8] Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. [9] Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? [10] Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. [11] Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? [12] Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß. [13] Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß. [14] Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. [15] Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. [16] Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein. [17] Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. [18] Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. [19] Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. [20] Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. [21] Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an. [22] Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! [23] Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war. [24] Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

Frank Nico Jaeger: Das sind ja auch nur Menschen!
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 20. März 2011
Johannes Taig: Jenseits von Eden
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 13. März 2011
Hans-Joachim von Samson-Himmelstjerna: Die Fürsorge Gottes
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 11. März 2011
Mark Meinhard: Ein merkwürdiger Zustand
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 11. März 2011
Michael Krauß: Ich sehne mich nicht zurück ins Paradies
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 8. März 2011
Michael Schäfer: Eingegarnt
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 26. Februar 2011
Roland Höhr: Du bist schuld!
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 24. Februar 2011
Gesa Schaer-Pinne: Erkenntnis vertreibt aus dem Paradies
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 1. März 2005
Hilmar Sommermann: Schuld ist immer der andere
Predigt : PR III : 1. Sonntag der Passionszeit / Invokavit : 11. Februar 2005

2. Sonntag der Passionszeit / Reminiszere

PR III: Mt 12,38-42

[38] Da fingen einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern an und sprachen zu ihm: Meister, wir möchten gern ein Zeichen von dir sehen. [39] Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona. [40] Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein. [41] Die Leute von Ninive werden auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona. [42] Die Königin vom Süden wird auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, um Salomos Weisheit zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Salomo.