5 Sonntage voraus

12. Sonntag nach Trinitatis (3. September 2017)

PR III: Jes 29,17-24

[17] Wohlan, es ist noch eine kleine Weile, so soll der Libanon fruchtbares Land werden, und was jetzt fruchtbares Land ist, soll wie ein Wald werden. [18] Zu der Zeit werden die Tauben hören die Worte des Buches, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis sehen; [19] und die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN, und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels. [20] Denn es wird ein Ende haben mit den Tyrannen und mit den Spöttern aus sein, und es werden vertilgt werden alle, die darauf aus sind, Unheil anzurichten, [21] welche die Leute schuldig sprechen vor Gericht und stellen dem nach, der sie zurechtweist im Tor, und beugen durch Lügen das Recht des Unschuldigen. [22] Darum spricht der HERR, der Abraham erlöst hat, zum Hause Jakob: Jakob soll nicht mehr beschämt dastehen, und sein Antlitz soll nicht mehr erblassen. [23] Denn wenn sie sehen werden die Werke meiner Hände – seine Kinder – in ihrer Mitte, werden sie meinen Namen heiligen; sie werden den Heiligen Jakobs heiligen und den Gott Israels fürchten. [24] Und die, welche irren in ihrem Geist, werden Verstand annehmen, und die, welche murren, werden sich belehren lassen.

Johannes Taig: Verlockung zum Träumen - 2. September 2017
Uwe Simon: Der Zwiespalt in uns (Jesaja 29, 17-24) - 1. September 2017
Michael Schäfer: Heil und Heilung - 28. August 2017
Joachim Musiolik: Ansteckungsgefahr! - 26. August 2017
Margot Runge: Schöpfungszeit: Blühende Landschaften für alle - 25. August 2017
Philipp Mosch: Der Mann, der Bäume pflanzte - 10. September 2011
Joachim Musiolik: Wenn Glaube blind macht - 10. September 2011
Christhard Rüdiger: Heile Welt am 11. September - 10. September 2011
Frank Nico Jaeger: Empört euch! - 8. September 2011
Carsten Sauerberg: Licht ist dein Kleid (Psalm 104,2) - 5. September 2011
Carsten Schaefer: Glaube bedarf der Pflege, er verwildert sonst - 17. August 2011
Jürgen Zinck: Was wollen wir hören? - 13. August 2005
Wolfgang Oehmichen: Die Umkehrung der Verhältnisse - 13. August 2005
Ursula Schabert: Verheißung ernst nehmen - 12. August 2005
Michael Krauß: Wenn die Bunker fallen … - 12. August 2005
Michael Schäfer: Warten können … - 10. August 2005
Manfred Zuzak: Gottes Heil bestimmt die Zukunft - 10. August 2005
Erich Hartmann: Diese Erde wird neu werden - 9. August 2005

13. Sonntag nach Trinitatis (10. September 2017)

PR III: Mk 3,31-35

[31] Und es kamen seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. [32] Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen fragen nach dir. [33] Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? [34] Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! [35] Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Johannes Taig: Wertlose Wahrheit - 9. September 2017
Michael Schäfer: Konflikte - 5. September 2017
Gerhard Oßwald: Der spinnt doch! - 6. Juni 2015
Mark Meinhard: Quer stehen - 25. September 2011
Frank Nico Jaeger: Starrheit oder Wahrheit? - 11. September 2011
Ursula Schabert: Gemeinschaft der Heiligen - 18. August 2005
Christoph Fleischer: Menschheitsfamilie - 17. August 2005

 14. Sonntag nach Trinitatis (17. September 2017)

PR III: Mk 1,40-45

[40] Und es kam zu ihm ein Aussätziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst du, so kannst du mich reinigen. [41] Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will’s tun; sei rein! [42] Und sogleich wich der Aussatz von ihm und er wurde rein. [43] Und Jesus drohte ihm und trieb ihn alsbald von sich [44] und sprach zu ihm: Sieh zu, dass du niemandem etwas sagst; sondern geh hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis. [45] Er aber ging fort und fing an, viel davon zu reden und die Geschichte bekannt zu machen, sodass Jesus hinfort nicht mehr öffentlich in eine Stadt gehen konnte; sondern er war draußen an einsamen Orten; doch sie kamen zu ihm von allen Enden.

Stefanie Klitzner: Berührung durch Gott - 25. September 2011
Johannes Taig: Hautnah - 25. September 2011
Christhard Rüdiger: Wir sollen wieder glänzen! - 24. September 2011
Helmuth Bautz: Hauptsache gesund!? - 23. September 2011
Gesa Schaer-Pinne: Gott tut auch heute Wunder - 22. September 2011
Anne Ellmann: Grenzgänger gesucht - 20. September 2011
Bernhard Beck: Jesus heilt den Menschen an Körper, Geist und Seele - 19. September 2011
Inke Raabe: Ein süßes Geheminis - 23. September 2005
Ursula Schabert: Berührungsängste - 24. August 2005

15. Sonntag nach Trinitatis (24. September 2017)

PR III: Lk 18,28-30

[28] Da sprach Petrus: Siehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt. [29] Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlässt um des Reiches Gottes willen, [30] der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.

Joachim Musiolik: Was bringt das? - 3. September 2005
Bettina Rau-Alpermann: Ein befreiter Blick auf das Leben - 1. September 2005

Erntedanktag (1. Oktober 2017)

PR III: Jes 58,7-12

[7] Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! [8] Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. [9] Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, [10] sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. [11] Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. [12] Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: »Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«.

Otto-Fabian Voigtländer: Zerplatzt wie ein Ballon - 3. Oktober 2011
Sebastian Maurer: Dankbarkeit – Freigiebigkeit – Heilung - 1. Oktober 2011
Johannes Taig: Standpunkte - 25. September 2011
Uwe Simon: Dankbar anders leben - 5. Oktober 2005
Richard Horn: Vom Ernten zum Danken … - 5. Oktober 2005
Ursula Schabert: Nur in einem bewässerten Garten können Früchte gedeihen - 5. Oktober 2005
Michael Schäfer: Seelsorge, Gemeinschaft und Diakonie - 26. September 2005