5 Sonntage voraus

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres (12. November 2017)

PR III: Lk 11,14-23

[14] Und er trieb einen bösen Geist aus, der war stumm. Und es geschah, als der Geist ausfuhr, da redete der Stumme. Und die Menge verwunderte sich. [15] Einige aber unter ihnen sprachen: Er treibt die bösen Geister aus durch Beelzebul, ihren Obersten. [16] Andere aber versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. [17] Er aber erkannte ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet und ein Haus fällt über das andre. [18] Ist aber der Satan auch mit sich selbst uneins, wie kann sein Reich bestehen? Denn ihr sagt, ich treibe die bösen Geister aus durch Beelzebul. [19] Wenn aber ich die bösen Geister durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein. [20] Wenn ich aber durch Gottes Finger die bösen Geister austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen. [21] Wenn ein Starker gewappnet seinen Palast bewacht, so bleibt, was er hat, in Frieden. [22] Wenn aber ein Stärkerer über ihn kommt und überwindet ihn, so nimmt er ihm seine Rüstung, auf die er sich verließ, und verteilt die Beute. [23] Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Johannes Riedel: Nun sag mal, Jesus - 11. November 2017
Wilfried Marnach: Liebe und Erinnerung überdauern den Tod für alle Zeit - 19. November 2011
Sebastian Maurer: König Kohelet - 5. November 2011
Johannes Taig: Kampfansage - 5. November 2011
Inke Raabe: Ausgeteufelt - 3. November 2011
Michael Schäfer: Welches Ziel hat unser Leben? - 31. Oktober 2011
Enno Junge: Kein Schmuseheiland mit Weichspülmotto - 31. Oktober 2011
Reiner Dietrich-Zender: Ein jegliches hat seine Zeit - 2. November 2008
Johannes Taig: Gotteszeit - 1. November 2008
Gesa Schaer-Pinne: Ziel: Gottes Ewigkeit - 31. Oktober 2008
Kurt Johann: Alle Zeit steht in Gottes Händen - 27. Oktober 2008
Andreas W. Lüdtke: Ein jegliches hat seine Zeit - 5. November 2005
Ursula Schabert: Fehlende Worte - 4. November 2005
Uwe Simon: Was für ein Geist macht sich breit? - 3. November 2005
Michael Schäfer: Barrieren überwinden - 21. Oktober 2005
Joachim Musiolik: Zivilcourage: Dem Bösen widerstehen - 8. November 2004

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (19. November 2017)

PR III: Lk 16,1-8(9)

[1] Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. [2] Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. [3] Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. [4] Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. [5] Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? [6] Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. [7] Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. [8] Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. [9] Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Carsten Schaefer: Krisen engagiert meistern - 29. Oktober 2017
Bernd Krefis: Betrug oder Klugheit? - 12. November 2011
Stefanie Klitzner: Der unehrliche Geschäftsführer - 12. November 2011
Jürgen Zinck: Entschlossen handeln - 11. November 2011
Henning Porrmann: Eine Predigt voller Fragen… - 11. November 2011
Uwe Simon: Rechenschaft ablegen - 12. November 2005
Elke Burkholz: Geldanlage - 11. November 2005
Manfred Zuzak: Zukunft sichern - 11. November 2005
Mark Meinhard: Eine Geschichte vom Ende - 8. November 2005
Ingo Steinke: Keine Zeit zu verlieren - 6. November 2005

Letzter Sonntag des Kirchenjahres / Ewigkeitssonntag (26. November 2017)

PR III: Lk 12,42-48

[42] Der Herr aber sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht? [43] Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. [44] Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. [45] Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich voll zu saufen, [46] dann wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, an dem er’s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn in Stücke hauen lassen und wird ihm sein Teil geben bei den Ungläubigen. [47] Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kennt, hat aber nichts vorbereitet noch nach seinem Willen getan, der wird viel Schläge erleiden müssen. [48] Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.

Margot Runge: Der Kelch der Mogks - 17. November 2017
Roland Höhr: Unser Leben – Strafe und Belohnung - 17. November 2017
Michael Schäfer: Das Schweigen der Guten - 22. November 2012
Stefanie Klitzner: Er hat weggenommen, was uns von Gott trennt - 26. November 2011
Georg Schierling: Gute Haushalterschaft - 7. Oktober 2011
Wolfgang Fleißner: Klug werden - 19. November 2005
Christoph Fleischer: Gott nimmt uns in seine Nähe auf - 18. November 2005
Uwe Simon: Wie soll ich denn jetzt leben? - 18. November 2005
Michael Schäfer: Haushalter der mancherlei Gnade Gottes - 15. November 2005

1. Sonntag im Advent 2017 (3. Dezember 2017)

PR IV: Offb 5,1-5(6-14)

[1] Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln. [2] Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? [3] Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, konnte das Buch auftun und hineinsehen. [4] Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen. [5] Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel. [6] Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. [7] Und es kam und nahm das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß. [8] Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen, [9] und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen [10] und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden. [11] Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron und um die Gestalten und um die Ältesten her, und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; [12] die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. [13] Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! [14] Und die vier Gestalten sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.

Cornelius Epperlein: Wir verstehen das Leben nicht, aber das Leben versteht uns. - 26. November 2011
Christhard Rüdiger: Spagat - 26. November 2011
Johannes Taig: Eure Herren gehen – unser Herr aber kommt - 26. November 2011
Wilfried Marnach: Grund zur Hoffnung aus dem Buch mit Sieben Siegeln - 26. November 2011
Frank Nico Jaeger: und Pfr. M. Lange:Last Christmas ist nicht Weihnachten oder der Bruch - 25. November 2011
Marvin Lange: Pfr. M.Lange und Pfr. F.-N. Jaeger: Bruch oder Beuys? Das religiöse Genie des Sehers Johannes - 25. November 2011
Andreas Reinhold: Du bist ein Kind Gottes! - 23. Februar 2010
Michael Kühn: Aus dem Zentrum der Macht strahlt Gesang! - 27. November 2005
Mark Meinhard: Die Vorbereitung - 23. November 2005

2. Sonntag im Advent (10. Dezember 2017)

PR IV: Jes 63,15-16(17-19a)19b; 64,1-3

[15] So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Deine große, herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich. [16] Bist du doch unser Vater; denn Abraham weiß von uns nichts, und Israel kennt uns nicht. Du, HERR, bist unser Vater; »Unser Erlöser«, das ist von alters her dein Name. [17] Warum lässt du uns, HERR, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht fürchten? Kehr zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Erbe sind! [18] Kurze Zeit haben sie dein heiliges Volk vertrieben, unsre Widersacher haben dein Heiligtum zertreten. [19] Wir sind geworden wie solche, über die du niemals herrschtest, wie Leute, über die dein Name nie genannt wurde. Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab, dass die Berge vor dir zerflössen, [64,1] wie Feuer Reisig entzündet und wie Feuer Wasser sieden macht, dass dein Name kundwürde unter deinen Feinden und die Völker vor dir zittern müssten, [2] wenn du Furchtbares tust, das wir nicht erwarten – und führest herab, dass die Berge vor dir zerflössen! – [3] und das man von alters her nicht vernommen hat. Kein Ohr hat gehört, kein Auge hat gesehen einen Gott außer dir, der so wohltut denen, die auf ihn harren.

Carsten Schaefer: Ruft Gott an, klagt an, aber ohne zu jammern - 5. März 2012
Thomas Gleitz: Klagen erwünscht! - 5. Dezember 2011
Christhard Rüdiger: Nur mal theoretisch… - 2. Dezember 2011
Bernhard Beck: Jesus der Morgenstern, der für uns leuchtet - 23. November 2011
Johannes Taig: Das zerrissene Herz – der aufgerissene Himmel - 24. Februar 2010
Annette Schmitz-Dowidat: Es wird viel passieren! - 3. Januar 2006
Kathrin Oxen: Wer warten kann, bereitet sich auch vor - 4. Dezember 2005
Albrecht Burkholz: Halte zu uns, Gott! - 3. Dezember 2005
Wolfgang Oehmichen: Warum schaut Gott weg? - 3. Dezember 2005
Henning Porrmann: Tag ist nicht ohne Nacht - 2. Dezember 2005
Michael Schäfer: Reiß die Himmel auf! - 25. November 2005