5 Sonntage voraus

6. Sonntag nach Trinitatis (23. Juli 2017)

PR III: Dtn 7,6-12

[6] Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. [7] Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern -, [8] sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat. Darum hat er euch herausgeführt mit mächtiger Hand und hat dich erlöst von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. [9] So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, [10] und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen, und bringt sie um und säumt nicht, zu vergelten ins Angesicht denen, die ihn hassen. [11] So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, dass du danach tust. [12] Und wenn ihr diese Rechte hört und sie haltet und danach tut, so wird der HERR, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, wie er deinen Vätern geschworen hat.

Uwe Simon: Wenn Geschwister es schwer miteinander haben ( 5.Mose 7, 6-12) - 21. Juli 2017
Margot Runge: Wahlsommer global - 21. Juli 2017
Carsten Schaefer: Gott selbst erwählt: ein Volk und Einzelne - 19. Juli 2017
Michael Schäfer: Leben aus Dankbarkeit - 18. Juli 2017
Christhard Rüdiger: Erwählt - 29. Juli 2011
Wolfgang Oehmichen: Unser Babylon - 28. Juli 2011
Michael Schäfer: Durch die Liebe Gottes erwählt - 21. Juli 2011
Eberhard Weber: Anerkennung - 4. Juli 2005

7. Sonntag nach Trinitatis (30. Juli 2017)

PR III: Joh 6,30-35

[30] Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? [31] Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.« [32] Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. [33] Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. [34] Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot. [35] Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Johannes Taig: Hunger nach Leben - 6. August 2011
Bernhard Beck: Jesus ist und bleibt unser Lebensmittel - 2. August 2011
Margot Runge: Brot, Kelch, Buch – ein Epitaph und unsere Zeichen für Teilhabe heute - 1. August 2011
Carsten Schaefer: Wie kann ich satt werden? - 29. Juli 2011
Michael Schäfer: Unser aller täglich Brot - 8. Juli 2005
Ursula Schabert: Wirklich satt werden - 8. Juli 2005
Manfred Zuzak: Wer zu mir kommt … - 8. Juli 2005

 8. Sonntag nach Trinitatis (6. August 2017)

PR III: Jes 2,1-5

[1] Dies ist’s, was Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem: [2] Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, [3] und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. [4] Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. [5] Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

Jürgen Zinck: Kommt, ihr Völker, rief Jesaja. Erschrocken stellen wir fest: Sie kommen tatsächlich. - 25. Juli 2015
Frank Fichtmüller: Das Unmögliche beginnt – und wir mitten drin - 19. August 2011
Christhard Rüdiger: Verrückt – oder bei Trost? - 13. August 2011
Johannes Taig: War Jesus Pazifist? - 13. August 2011
Mark Meinhard: Survival of the fittest - 5. August 2011
Michael Schäfer: Friedensreich - 31. Juli 2011
Christoph Fleischer: Schwerter zu Pflugscharen - 22. Juli 2005
Renate Fallbrüg: Die etwas andere Reise - 16. Juli 2005

9. Sonntag nach Trinitatis (13. August 2017)

PR III: Mt 7,24-27

[24] Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. [25] Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. [26] Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. [27] Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.

Wilfried Marnach: Auf das Fundament Jesus Christus kommt es an! - 3. August 2012
Johannes Taig: Die Sandburgpredigt - 20. August 2011
Christhard Rüdiger: Der kluge Mann baut vor - 18. August 2011
Michael Schäfer: Der Herr baut mit - 12. August 2011
Sabine Klatt: Ein anderes Fundament - 31. Dezember 2005
Inke Raabe: Häuslebauer - 26. Juli 2005
Wolfgang Fleißner: Fels der Versöhnung - 26. Juli 2005
Birgit Aschoff: Fundamentalismus … - 26. Juli 2005
Frank Schaber: Felsen, auf die Sie bauen können! - 26. Juli 2005
Jürgen Zinck: Fundiert glauben und Leben - 26. Juli 2005
Christoph Fleischer: Glauben und danach leben. - 22. Juli 2005
Michael Schäfer: Was Gott mit mir reden will - 19. Juli 2005
Mark Meinhard: Kraft, Fundament zu sein - 14. Juli 2005

10. Sonntag nach Trinitatis (20. August 2017)

PR III: Ex 19,1-6

[1] Am ersten Tag des dritten Monats nach dem Auszug der Israeliten aus Ägyptenland, genau auf den Tag, kamen sie in die Wüste Sinai. [2] Denn sie waren ausgezogen von Refidim und kamen in die Wüste Sinai und lagerten sich dort in der Wüste gegenüber dem Berge. [3] Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verkündigen: [4] Ihr habt gesehen, was ich mit den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht. [5] Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. [6] Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.

Uwe Simon: (Erprobung Reihe V) Das Gottesvolk – Hoffnungs- und Trostwirklichkeit - 7. August 2015
Michael Schäfer: Das Leben neu gestalten - 23. August 2011
Joachim Musiolik: Priestermangel - 30. Juli 2005
Kuno Hauck: Erwählung ist kein Privileg, das mich von anderen Menschen unterscheidet. - 30. Juli 2005
Christoph Sterl: Erbschaft - 29. Juli 2005
Inke Raabe: Außen vor? - 28. Juli 2005