Keine Sorge!

(Die Predigt wurde in der Kirchengemeinde Selbitz / Oberfranken gehalten)

Jetzt kommt die biblische Unterfütterung für die Strophen, die wir heute morgen singen (Geh aus mein Herz) Mit Paul Gerhardts wunderbarem Sommerlied betrachten und besingen wir Feld, Wald, Blumen und Vögel und lassen diese massiven Impulse gegen das Sorgen auf uns wirken.

Im Selbitzer aktuellen Gemeindebrief steht ein Rückblick vom Gemeindewochenende Ende März in Schwarzenbach. Darin wird berichtet vom Impulsreferat des CJVM Sekretärs. Das hätten die Teilnehmer „durchaus zwiespältig“ angenommen. Genauso ist es mir oft ergangen, wenn ich die Passage aus der Bergpredigt von den Schätzen im Himmel, den Lilien und den Sperlingen in Bibeltreff oder Kirchenvorstand besprochen habe. Zwiespältige Reaktion. Seltsamerweise empfinden nicht alle das Sorgenentlastungsprogramm Jesu als erleichternd und befreiend. Schnell kommen die Nachfragen, wie soll das denn gehen, und wo liegt die Grenze zwischen leicht und leichtfertig.
Trotzdem ist immer sehr spannend und erhellend, wenn so ein Abschnitt in einer Gruppe besprochen wird. Da kann einem so ein Bibelstück richtig auf die Pelle rücken.

Wie damals im Sommer 79. Der vorliegende Abschnitt war im Losungsbuch als Tageslese dran. Wie üblich haben wir uns vor dem Frühstück eine Viertelstunde gemeinsam damit beschäftigt. Wir, das war die Männer-WG in der Kellerwohnung am Pfingstanger in Göttingen. Helmut, der Forstwirt, Roland, Bibliotheksangestellter, Joachim, Theologe. An jenem Morgen ging es um diese Jesusworte von der Sorge. Für uns betraf das ganz aktuell nicht die Sorge um Essen oder Kleidung, sondern um das Dach überm Kopf. Unser Vermieter hatte gekündigt. Die Wohnung sollte verkauft werden. Also haben wir diese Bibelsätze auf unsere Lage bezogen: Ist nicht das Leben mehr wert als die Wohnung?

Unser Gebet, unser Wunsch, man kann schon sagen unsere Vision war seit langem: Gott möge uns ein Haus geben. Damit war nicht das kleinbürgerliche Ideal gemeint: Eigene Scholle im Grünen, mit Hund und Kindern. Wir warteten auf ein Haus, wo viele Christen einziehen können, wo auch mal Gäste übernachten können. Ein besserer Ort für christliche Gemeinschaft als die kleinen Studentenbuden, wo die meisten unserer Freunde wohnten. Unser Glaube wurde auf die Probe gestellt. Statt eines Hauses kriegten wir die Ansage der Kündigung. Trotzdem haben wir uns vorgenommen: Wir glauben, es stimmt was hier steht. Sorgt nicht, Gott kümmert sich um euch.

So haben wir es dann auch erlebt. Nur wurde unsere Bitte anders erfüllt als gedacht, es dauerte noch ein halbes Jahr. Der Förster und der Angestellte waren inzwischen in andere Städte umgezogen. Aber ich durfte in das Haus einziehen. Es war eine große Küsterwohnung, die frei geworden war. Dort zog ich mit drei anderen Studenten ein. Jetzt hatten wir Räume genug, sogar eine Kirche dabei.

7 Jahre später habe ich als Pfarrer auf einem Wochenende mit Kirchenvorstehern über den gleichen Text gesprochen. Einer sprach das aus, was mancher von Ihnen vielleicht jetzt gerade denkt: "Ich bin so erzogen worden, daß ich sorgen soll. Ich weiß nicht, wie soll ich diesen Text anwenden? Vielleicht ist das gar nicht wörtlich gemeint, mit den Lilien und mit den Vögeln?"

O doch. Denn die Dinge, wo Gott für dich sorgt, gehen über das hinaus, was du kaufen kannst. Die Fürsorge Gottes ist viel individueller, einfallsreicher als jede noch so speziell auf dich zugeschnittene Versicherung.

Aber das geht uns Deutschen natürlich schwer ein. Wir sind es so ganz anders gewohnt. Manchmal muss erst jemand außen Stehendes uns die Augen öffnen. So wie Emanuel Kileo, Pastor aus Tansania, seit mehreren Jahren im Allgäu tätig im Gemeindedienst. Er hat die krassesten Erfahrungen und Unterschiede zwischen der Kultur seiner Heimat und seiner neuen Wirkungstätte niedergeschrieben. Ich nehme uns mal mit auf seine Entdeckungsreise. Dann können wir uns vielleicht wieder wundern über Dinge, die eigentlich nicht normal sind, die nicht einfach so hingenommen werden dürften. Zumindest nicht von Christen.

Pfarrer Emanuel fiel auf, wie sich das Miteinander, also das Zusammenleben hier, paart mit der Sorgen-Mentalität. Anders gesagt, der Versorgungsmentalität. Er notiert: Es geht hier um eine ganz andere Art von Gemeinschaft. Es handelt sich um eine institutionalisierte Gemeinschaft. Es ist eine Gemeinschaft der Anonymität. Eine Gemeinschaft, wie ich sie von Tansania gewohnt war, von Antlitz zu Antlitz, ist hier selten zu beobachten. Sogar die Armen werden von Institutionen wie Sozialhilfe oder Tafel versorgt. Soziale Probleme werden durch Versicherungen gemildert. Alles ist dem Staat überlassen. Man glaubt, dass niemand besser für einen sorgen könne als der Staat. Es wirkt sogar so, als werde mit allen Mitteln versucht zu verhindern, dass Menschen miteinander in Berührung kommen.“

Zum Glück ist dieses Bild überzeichnet. Zum Glück ist auch anderen längst aufgefallen, dass der Staat nicht alles wuppen kann. Ohne den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen von freiwilliger Feuerwehr bis hin zur Essens und Kleiderausgabe an den Bahnhöfen mit den Flüchtlingszügen kann der Staat seine Aufgaben gar nicht erfüllen.

Wobei die Frage schon gestellt werden muss: Was ist seine Aufgabe, was ist unsere Aufgabe? Inwieweit ist mein Gewohntsein, und darauf resultierend mein Anspruch auf Versorgtseinwollen, auf Risiko-Absicherung schon übertrieben?

Pfarrer Immanuel macht das deutlich bei den Versicherungen:

„In Tansania konnte ich 30 Jahre ohne Versicherungen überleben. Hier hatten wir das Gefühl, dass die ganzen Versicherungen statt uns abzusichern, verunsichern. Wir stellten uns plötzlich die Frage: Sind wir auch wirklich gegen alle Risiken versichert? Sogar für Ehen gibt es Versicherungen. Wenn die Ehe kaputt zu gehen droht, wendet man sich an seine Versicherung. Da wird man erfahren, dass die Ehe-Versicherung zwar da ist, sich aber leider nicht mit der Rettung der Ehe beschäftigt.

Natürlich ist die Scheidung nicht nur mit Ärger und Schmerzen verbunden, wie man oft denkt. Nein, es entstehen auch erhebliche Kosten. Die Versicherung deckt sämtliche Anwaltshonorare und Gerichtskosten, die durch die Scheidung entstehen. Die Partner erleben die Trennung dann angeblich als weniger schmerzlich. Eigentlich sichert die Eheversicherung also, dass die Ehe schnell und schmerzlos kaputt geht.“

Nun ja, eine solche Versicherung wird kaum jemand von uns haben. Aber die Frage, wofür bin ich noch mal genau versichert, stellt sich schon des öfteren. Wenn das Fahrrad oder Schlüssel abhanden kommt oder die Tür beim Durchlüften zuschlägt und die Scheibe geht zu Bruch. Dann schaut man ins Kleingedruckt und stellt meist fest: Genau das fehlte in der Police. Dann kann man sich nachversichern.

Oder, und das wäre im Sinn von Matthäus 6, man macht sich klar: Ich vertraue doch auf Jesus, ich bin im Himmel versichert. Was kann ich streichen im Vertrauen darauf, dass der Vater im Himmel mich bewahrt? Ein guter Weg ist, wenn die nächste Rechnung kommt, nochmal genau die Posten vergleichen und überlegen, wo kann ich abspecken. Auf diesem Weg hab ich meine Unfallversicherung gecancelt und eine Lebensversicherung, deren Auszahlung ich erst erlebt hätte mit über Hundert. Da hatte ich damals beim Abschluss nicht so genau hingeguckt vor der Unterschrift.

Unser deutsches Risiko-Ausschlussbemühen ist schon grotesk. Dem Überfallenen aus dem berühmeten Gleichnis musste noch der barmherzige Samariter erste Hilfe leisten. Heute hätte das Opfer sein Handy gezückt und die 112 gewählt. Und sich bitter beschwert, wenn der Rettungswagen nicht nach 5 Minuten eintrifft. Wie gut ist doch so ein 24Stunden Rettungsschirm. Umsorgtsein und Verwöhntsein schaukeln sich hoch. Die auf der IFA vorgestellten Alltagshilfen malen eine sorglose Zukunft, speziell fü Senioren. Die können nicht mehr vergessen, den Herd auszuschalten, der Enkel überwacht das per Smartphone App. Und falsch fahren kann Opa auch nicht mehr, der Autopilot lotst ihn über die A9.

So ein Hightech-Fahrzeug hat natürlich 10 Airbags. Dafür wiegt es dann 2 Tonnen. Die benötigen wieder 200 PS, für sicheres Überholen. Und Hybrid muss es sein, denn wenn der eine Motor ausfällt, kommt man mit dem anderen noch von der Stelle.

Warum müssen wir im Krankenhaus so viele Unterschriften leisten? Es könnte doch ruckzuck gehen mit der Versichertenkarte. Ärzteschaft und Klinik wollen alle eventuellen Haftungsansprüche ausschließen. Sicher ist sicher.

Was für eine einfache Möglichkeit, wie hier Christen ihren Glauben eindrucksvoll und auffällig bezeugen können ganz ohne Großevangelisation mit aufwendiger PR und Logistik. Einfach indem die Welt an uns sehen kann, hier sind Menschen voll Gottvertrauen, die verzichten lächelnd auf die hunderten Sicherheitsextras. Die leben provozierend sorglos in den Tag hinein.

Aber was machen wir? Wir lassen uns infizieren von der Welt. Lassen sie hineinregieren in unseren Tagesablauf, in unser Gemeindeleben. Bei der Aufnahme in den Kindergarten oder bei Anmeldung zu einer Freizeit verlangen wir zig Unterschriften, ob das Kind fotografiert werden darf, ob es an einer bestimmten Aktion mitmachen darf, und und und.

Klagt bei der Konfirmandenfreizeit ein Jugendlicher plötzlich über Schmerzen, vielleicht weil er keinen Bock hat auf das Abendprogramm. Womöglich hat er auch wirklich Bauchweh. Da hat man früher einen Tee gekocht oder gesagt, bleib auf deinem Zimmer. Heute muss man mit dem Jungen ins Krankenhaus zur Notaufnahme.

Das Abendmahl haben Kirchengemeinden jahrhundertelang mit ein und demselben Kelch gefeiert, in dem Wein gereicht wurde. Inzwischen haben viele umgestellt auf Traubensaft, ausschließlich oder im Wechsel. Womöglich aus Einzelkelchen, und wo es noch der Gemeinschaftskelch ist, muss natürlich das Fläschchen mit dem Wasserstoffsuperoxid immer in der Nähe sein.

Aus der Eucharistiefeier, wo es doch darum geht, dass wir uns die Kraft Christi einverleiben, wird eine antiseptischen Karikatur des ursprünglichen Abendmahls. Man könnte sich ja anstecken! Hallo? Beim Abendmahl wird man gesund, nicht krank. Man erlebt Befreiung. Man erlebt sich ver bunden mit Jesus, mit der Welt Gottes, mit der Schöpfung, wie sie anfangs war. Wo für alles gesorgt war, weil Gott da war und alles in Ordnung hielt.

Dann wandten sich die Menschen ab von Gott, gingen ihre eigenen Wege. Sie wollten selbst sein wie Gott. Und wenn ein Mensch das versucht, holt er sich die Sorgen ins Haus. Wenn ein Mensch versucht, Gottes Rolle auszufüllen und für alles in der Welt zuständig zu sein, bekommt er Terminprobleme. Wir haben immer zu wenig Zeit, uns um alle wichtigen Dinge zu kümmern, um die man sich eigentlich kümmern müsste. Wir können nie alle Gefahren vorausschauend ausschließen.
Und wer sich dann auch noch Sorgen deswegen macht, schafft es nicht mal, genug zu schlafen, um für die Aufgaben des nächsten Tages fit zu sein.

Jesus setzt dagegen: Hör einfach auf mit dem Sorgen. Sie nützen sowieso nichts. Sie kosten Kraft. Und es gibt einen viel besseren Weg, mit den Gefahren des Lebens umzugehen. Orientiere dich an dem neuen, großen Leben, das Gott gibt. Dann wird ER sich um all die Sachen kümmern, die du nicht beeinflussen kannst.

Damit wir das beachten, erinnert uns Jesus an die Vögel und die Blumen. Gott gibt uns Beispiele in unserer Gegenwart, in unserem Alltag. Die Flüchtlinge, die täglich an unseren Bahnhöfen ankommen, sind die aktuellsten Beispiele. Sie haben nichts an Proviant als das wenige im Rucksack, oder in einer Plastiktüte. Nichts an Kleidung als was sie am Leibe tragen. Und sind doch voller Hoffnung.

Mit diesen Flüchtlingen kommen Weltanschauungen zu uns. Werte. Sie prallen auf unser Wertesystem. Es wäre tragisch, töricht, wenn wir sagen, das sollen die mal schnell vergessen, sich schön anpassen. Das geht nicht einbahnstraßenmäßig, lernt mal fix Pünktlichkeit, Mülltrennung, Hausordnung. Wir müssen umgekehrt schauen, wo die Werte der Ankommenden unsere Werte in Frage stellen. In den Kulturen dieser Afrikaner oder Orientalen sind Familie, Ehe, Kinder, Gastfreundschaft ganz entscheidend. Bei uns sind Werte wie Ehe und Familie in den Grundfesten erschüttert. Mehr noch, sie werden mit der Abrissbirne bearbeitet als fossiles Auslaufmodell von Spaßverderbern.

Die Lebensweise der Fremden stellt also die seinerzeit vieldiskutierte Frage nach der Leitkultur in neuer Weise. In beide Richtungen: Wir können die Kraft alter Werte wieder entdecken. wenn wir bei anderen sehen, wie sie gelebt werden, und es funktioniert, und es macht Freude.
Und so ist es mit der ganzen Bergpredigt. Sie setzt Werte. Die Werte des Reiches Gottes. Wer sie achtet und sich um sie bemüht, macht spannende Erfahrungen mit unserem großen Gott.

Um welchen Wert geht es genau, wenn Jesus vor übertriebener Sorge warnt? Ist es Gelassenheit? A la Jürgen von der Lippe, guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da, habt ihr auch so gut geschlafen, na dann ist ja alles klar. Nimms leicht, don´t worry be happy?

Es geht um viel mehr. Es geht um völliges, alle Risiken bewusst in Kauf nehmendes Gottvertrauen. Was hilft uns dabei?
Im aktuellen Selbitzer Gemeindebrief ist ein Bericht von Familie Benoit aus Haiti. Jede Gemeinde, die Missionare unterstützt, findet im Wagemut der Missionare Vorbilder. Und sie erlebt sich selbst herausgefordert. Als in meiner Bremer Gemeinde erstmals die Aussendung eines Missionars zur Debatte stand, war das eine große Herausforderung für die Kirchenvorsteher. Klar hatte sich Volker, der 20jährige OM-Kandidat, selber um einen Unterstützerkreis zu kümmern.

Aber die Gemeinde gab Garantien. Wir senden ihn aus, wir stehen für das Risiko gerade. Das waren für einen 2 Jahreszeitraum monatlich 2000,- Also dafür wurde gebürgt. Aber die Gemeinde musste nichts aus ihrem Vermögen zubuttern. Durch den Freundeskreis, durch Einzelspenden und Kollekten wurden alle Kosten gedeckt.

War der Glaube der Vorsteher so stark oder ihr Eifer für den Missionsauftrag? Nun, es gab eine Glaubenshilfe. Eine alte Lehrerin war verstorben und hatte, so sickerte durch, der Gemeinde ein Vermögen hinterlassen. Wir wussten aber nicht, wieviel und wann es fließen würde. Erst als der Missionseinsatz lange vorbei war, kam das Erbe, und es war eine fette Summe. Aber für die Unterstützung von dem Missionar wurde nichts davon benötigt. Allein die Aussicht auf diesen Schatz hatte die Risikobereitschaft der Vorsteher beflügelt.

So soll auch uns die Aussicht auf die Schätze im Himmel beflügeln.
Sogar ohne dass wir ungeduldig darauf warten müssen, dass ein wohlhabendes Gemeindeglied ohne Angehörige das Zeitliche segnet. Uns allen wird hier versichert, der Vater im Himmel weiß was wir bedürfen, und versorgt uns wunderbar.
Haben die Selbitzer das nicht erlebt in dem zurückliegenden Jahr der Vakanz? Wo die Gemeinde unterversorgt war pfarrermäßig. Aber von innen und außen haben viele Hand angelegt, die Lücken gefüllt, unentdeckte Gaben wurden sichtbar. Gott hat den Mangel ausgefüllt wie erbeten und darüber hinaus. Er sorgt für unser äußeres Wohlergehen. Und was das beste ist, er sorgt durch Jesus einzigartig dafür, dass wir einen Ort haben, wo wir unsere Schuld loswerden können für immer.

Unsere Freundin Ursula, Krankenschwester, war einige Jahre Stationsleitung. Das war die schönste Zeit, sagt sie, aber extrem stressig. Einmal war mal wieder Hochbetrieb mit absehbarer Steigerung. Sie sagt zum Oberarzt: Herr Doktor, morgen kommen 5 Neuzugänge, und ich habe noch kein freies Bett. Können Sie sich morgen bitte vor der Visite überlegen, wenn wir nach Hause schicken können? Der Arzt lächelt: Ach Ursula. Bis morgen, bis morgen kann noch so viel passieren!“

Was stand noch mal auf der schönen Spruchkarte? Für heute Brot, für heute Licht, für heute Kraft, mehr brauch ich nicht.

Lasst uns beten: Du großer, reicher Gott! In deiner Hut sind wir sicher. Wir danken für die Worte und Vergleiche Jesu. Für diese Sicht vom Leben, wie es entspannt verlaufen kann, wenn wir allein auf dich vertrauen. Wir wissen, wir haben die Zukunft nicht unter Kontrolle und gerade das macht uns Angst. Herr, stille unsere Unruhe und lass uns ruhen im Vertrauen zu dir. Darum bitten wir im Namen Jesu. Amen.

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