Nichts kann uns von Gott scheiden

Liebe Gemeinde,

ein Mann namens Johannes sitzt gegen Ende des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung auf einer Insel – wir kennen sie vom Namen her: sie heißt Patmos und liegt in der Ägäis – und dieser Mann schreibt dort das letzte Buch der Bibel, das wir die Offenbarung nennen. Eigentlich wissen wir kaum etwas über diesen Schriftsteller Gottes, nicht einmal wirklich sicher seinen Namen, genaugenommen heißt gleich der erste Vers: "Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat … und er hat sie durch seinen Engel gesandt und seinem Knecht Johannes kundgetan." Also: dieses Buch ist direkt von Gott, handelt von Jesus Christus und wurde durch einen hohen Boten Gottes – einen Engel – ohne Umwege an seinen Knecht Johannes gegeben. Das ist ein ganz hoher Anspruch – liebe Gemeinde – ja sogar ein Anspruch, wie wir in sonst im Neuen Testament nur noch ganz selten finden: hier ist alles, was wir lesen direkt von Gott! – so sollen wir es glauben, so sollen wir fest darauf vertrauen, so sollen wir es hoffen. Johannes, der Seher, wie er manchmal genannt wird, lehnt sich ganz fest an die Formen des Alten Testamentes an (es ist wirklich so: das letzte Buch der Bibel hat eine sehr starke Verbindung zum ersten Teil der Bibel: es ist sozusagen ein Bogen, wie Anfang und Ende, wie Alpha und Omega). Wie also lautet der Text, über den wir heute zu predigen haben?

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Was für ein Text und was für ein Glanz, der aus diesen Worten spricht! Leider kennen wir als Bibelleser die Offenbarung des Johannes kaum noch, bestenfalls noch die Highlights, die Höhepunkte wie z.B. das Neue Jerusalem, das vom Himmel kommen soll, die goldene Stadt. Manch anderes vielleicht auch noch aus unserer Umgangssprache ohne genau zu wissen, was gemeint ist: z.B. die Hure Babylon oder die Zahl 666 oder das Buch mit den 7 Siegeln. Ansonsten scheint diese Schrift v.a. nur noch für Filme jeglicher Art dienen zu können – große Hollywood-Streifen lassen die Wort-Bilder des Johannes zu realen Bildern auf der Leinwand werden: geheimnisvolle Mächte kämpfen miteinander, der Mond und die Flüsse werden zu Blut, letzte Wunder geschehen und die Welt geht einem furiosen Ende entgegen. Das Tier aus dem Abgrund taucht auf und 1000 Jahre wird die Erde noch einmal anders regiert, als wir es kennen. Früher hat dieses Buch auch in unserer Kirche viel gewirkt, sind doch gerade die Bilder und die Ereignisse oftmals viel anschaulicher und konkreter, gehen direkter ins Herz, als so manch trockener und belehrender Text etwa aus der Hand des Apostel Paulus. Große Frauen und Männer der Kirchengeschichte haben sich darauf berufen und viele haben auf sie gehört. Und das Volk hielt sich die Worte des Johannes in ihren Bildern vor Augen und meditierte so die Heilige Schrift. Nachdem aber die Vernunft und die Wissenschaft auch bei uns Einzug gehalten haben, wurden die Worte und die Gesichte des Johannes anstößig: wie soll das gehen: ein Kampf zwischen dem Engel Michael und einem Drachen am Himmel? Ein Adler ruft dreimal Wehe – was soll das heißen? Das Meer wird zu Blut – wie kann man das deuten? Undsoweiter undsofort: Nein, das ging nicht mehr: alles wurde erklärbar und alles wurde direkt verstehbar: so hat die Kirche das Buch verloren. Erobert wurde aber die Offenbarung nicht nur von der Filmindustrie und den Bücherschreiben, nein – es wurde v.a. wichtig für die Sekten und diejenigen, die immer alles besser wissen als die anderen, für Geheimtüftler und die Sonderlinge, die aus den reichlichen Anspielungen der Offenbarung alles und jedes heraus- und hineingelesen haben: War nicht mit dem Tier aus dem Abgrund der Papst gemeint? – so ein Teil der Adventisten. Sind die 144000, die aus der letzten Schlacht bei Harmageddon übrigbleiben etwa nicht nur bei den Zeugen Jehovas zu finden? Ist denn nicht mit dem Neuen Jerusalem eigentlich Würzburg gemeint? – so das Universelle Leben. Die Propheten der Angst, die solche Pseudowahrheiten verkünden, versuchen die Menschen mit ihren dunklen Prophezeiungen in ihre Reihen zu holen – dazu nehmen sie auch das Buch des Sehers Johannes zur Hand.

Dass ich da anderer Meinung bin als jene, brauche ich nicht extra zu erwähnen. So will ich nun versuchen, mit Ihnen gemeinsam diese Zeilen durchzugehen, um zu sehen, welch tröstende, welch kraftvolle und welch göttliche Botschaft der Text der Offenbarung für uns bereit hält.

"Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asien: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Herr über die Könige auf Erden!" Johannes, der wahrscheinlich verbannt wurde von einem Kaiser, der die Christen verfolgen, foltern und töten ließ, schreibt an seine Heimat und die Gemeinden dort. Er schreibt an sie, weil er weiß, welche Not und Pein die Mitglieder der Gemeinden erdulen mussten – er will sie trösten mit der Klarheit Gottes und will sie ermutigen mit der Kraft Christi noch eine Weile durchzuhalten. Das ist nicht unsere Situation: wir sind satt und zufrieden, zumindest, was unseren Glauben betrifft – was passiert mir denn schon, wenn ich mich auf der Straße etwa als Christ zu erkennen gebe: höchsten ist es uns ein wenig peinlich, weil über den Glauben spricht man heutzutage kaum noch. Ist es nicht seltsam, liebe Gemeinde: gerade am heutigen Tag ist es anerkannter, mit einem Leiterwagen und mit einem Kasten Bier darauf durch die Gegend zu laufen und zu trinken als etwa zu sagen: ich glaube an Jesus Christus. Es hilft nichts, darüber zu jammern, aber vielleicht kann es uns zu denken geben, was es denn heißt, in unserem Wohlstand und in unserer Zufriedenheit Christ und Christin zu sein.

Gnade und Friede sind uns dennoch jedenfalls zugesagt, ein Gruß der bedeutet: ja, ihr seid willkommen und angenommen bei Gott, denn der Friede kommt von dem, der da ist und der da war und der da kommt. Wir kennen diese Selbstbeschreibung Gottes schon aus dem Alten Testament, aus dem dritten Buch Mose, in dem von der Begegnung Mose mit Gott und Gottes Offenbarung berichtet wird: ich werde mich erweisen als der ich mich erweisen werde. Wichtig ist die Reihenfolge: "der da ist" heißt: Gott ist da, er ist hier – auch bei uns in dieser scheinbar so profanen Welt, aber noch mehr: "der da war" heißt: diese Welt ist von Gott selbst gegründet: wir sind hier nicht auf einem fremden Planeten, von dem wir möglichst schnell weg müssten: Gott hat diese Welt und uns darauf geschaffen, und nocheinmal mehr: "der da kommt": nicht etwa: der da sein wird – natürlich gilt: er wird auch sein, auch in Zukunft, so wie die Zukunft für die 7 Gemeinden in Asien auch gekommen ist und noch über sie hinaus gegangen ist: fast 1900 Jahre später leben wir Heutigen: vielleicht steht die Welt nochmals 1900 Jahre – keiner weiß das! Nein: es heißt: "der da kommt": hier wird das große Ziel erstmals genannt: Gott kommt uns am Ende der Zeiten entgegen: er holt uns heim – darauf warten wir und darauf hoffen wir. Das Kommen Gottes gilt für alle Christen: sowohl für die damals in Asien als auch für uns und unsere Verstorbenen: deswegen begraben wir sie im Vertrauen auf Gott, sonst wäre es sinnlos: die Zukunft, das Leben mit Gott, das Schauen seines Angesichts steht noch aus!

Der Text geht weiter: Gnade und Friede auch von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind. Wieder ein großes Bild: die 7-Zahl ist in der Bibel ein Symbol für Vollkommenheit, deswegen die 7 Gemeinden, deswegen die 7 Geister – Paulus etwa nennt an anderer Stelle die 7 Gaben des Heiligen Geistes. Wir brauchen uns diese Geister nicht auszumalen – wir könnten sie zwar besetzen, vielleicht auch benennen, aber das ist hier nicht nicht das wichtige. Nein, hier geht es wieder um die Größe und die Macht Gottes, der Thronsaal Gottes soll uns in seinem Glanz vor Augen gestellt werden – wieder bedeutet es Trost und Hoffnung, denn der Friede, der da kommen soll, kommt nicht von irgendwem, sondern aus dem Zentrum der Macht. Wir haben vorhin die Lesung aus dem Alten Testament gehört: Salomo redet über den Tempel Gottes: "Aber sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können Dich nicht fassen …": der Thronsaal Gottes ist zu groß für unseren kleinen Menschenverstand. Noch weiter geht der Text: Gnade und Friede von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Herr über die Könige auf Erden! Hier passiert also gleich am Anfang, was wir nur aus dem Schlußsegen kennen: im Namen des Vaters, also Gottes, in Namen des Sohnes und im Namen des Heiligen Geistes. Wer dieser Sohn ist, wird hier deutlich gemacht: er ist der treue Zeuge bei Gott, denn er war es, der auf die Erde kam, um so zu leben, wie wir es tun: uns in allem gleich, jedoch ohne Sünde. Jesus, unser Bruder kennt die Höhen und Tiefen des Lebens, er kennt seine Abgründe und seine Anfechtung: mit diesem Wissen, mit dieser Erfahrung – so würden wir heute vielleicht sagen – steht er vor Gottes Thron, um für jeden einzelnen von uns zu zeugen, so wie er auf Erden der treue Zeuge Gottes war, der kundtat: Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Weiter: der Erstgeborene von den Toten: wir kehren an den Anfang zurück: die Hoffnung der Auferstehung, die gerettete Zukunft: dafür steht Jesus Christus, der als Erster uns allen vorangegangen ist – wenn wir auf ihn blicken, so wissen wir: unser Leben wird nicht umsonst gewesen sein. Weiter: der Herr über die Könige auf Erden! Wir glauben, daß die Erde in seiner Hand liegt – es gibt keine menschliche Gewalt, die uns scheiden kann von seinem Zugriff, von seinem Einfluss. Zwar kann uns alles genommen werden, was uns als Menschen wichtig ist: von den einfachen materiellen Dingen bis hin zu anderen, liebgewonnenen Menschen, vielleicht durch Krankheit oder Unfall einfach weggerissen und noch anderes, was nur noch wenige von uns aus eigener Erfahrung kennen, was wir aber doch täglich im Fernsehen beobachten können: die Herren dieser Welt vernichten Menschenleben in Krieg, Gewalt und Folter, Geiseln werden genonnen und getötet, sinnlose Opfer durch falsche Politik und Machtstreben. Jesus aber ist Herr über alle: das letzte, was noch kommt, wenn diese Welt zuende geht, liegt in seiner Hand. Kein Herrscher der Welt kann sich dagegen wenden – im Gegenteil, irgendwann – und das ist sicher – wird auch er vor dem Richterstuhl Christi antreten müssen und es wird wahre Gerechtigkeit geben. Der Text geht weiter: Christus, der uns liebt und uns erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut und uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Ja, Amen – so sei es – liebe Gemeinde. Hier wird bekannt, was auch wir eben bekannt haben: Christus hat die Sündenkluft zwischen Gott und den Menschen überbrückt und zwar durch seinen Tod am Kreuz: das ist der Sinn von Ostern und der Osterzeit, die wir die vergangenen Wochen bedacht haben. Dass die Sünden nicht das sind, was wir so darunter verstehen, wird erst durch die Zuweisung klar: wir sind Könige und Priester geworden vor Gott. Eine alte Verheißung ist das – noch aus dem Alten Testament. Wir sind also in unserer alten Größe vor Gott wieder aufgerichtet – wir können vor ihn treten, so wie wir einst am Anfang waren: der Makel der Sünde ist von uns genommen und wir sind rein geworden: rein wie die Priester es damals sein mußten, um ihren Dienst tun zu können. Ob wir es wohl sehen – hier – in unserem Leben: Nein, das tun wir nicht, wir können es nur glauben, dass Gott uns so ansehen wird, wie es uns der Text verspricht. Ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit – auch das sagt etwas über seine Stellung aus, denn mehr als eine Ewigkeit ist für uns nicht vorstellbar: für ihn gilt die unumschränkte Herrschaft.

Schließlich geht unser Text noch weiter: Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Wieder also erfolgt der Rückgriff auf die alten Traditionen: dass Jesus zum Gericht und zur Rettung auf einer Wolke wiederkehren wird, davon berichtet auch schon Paulus. Nicht zufällig ist es in allen Fällen die selbe Wolke: Gott zieht in einer Feuer- und Wolkensäule vor dem Volk Israel her bei dessen Auszug aus Ägypten – bei der Verklärung Jesu kommt ebenfalls eine Wolke vom Himmel herab, bei der Auffahrt Jesu in den Himmel (das ist: bei seiner Himmelfahrt) geschieht dies ebenfalls mit einer Wolke und so wird er auch wiederkehren auf, mit und in einer Wolke: wir sehen wiederum das Bild von Gottes Größe und gleichzeitig damit seine Nicht-Beschreibbarkeit mit unseren menschlichen Kategorien: sich etwa eine Wolke aus Wasserdampf vorzustellen ist nicht der Sinn dieser Bilder – nein: eher gilt: Gott ist nicht greifbar in seiner Herrlichkeit, er ist uns noch entzogen und erst am Ende der Zeit wird er auch für unsere Augen sichtbar sein: so heißt es ja auch hier: dann werden ihn sehen alle Augen – wir werden ganz bei und ganz mit ihm sein – wir werden erkennen, wie wir erkannt worden sind. Und alle, die ihn durchbohrt haben werden wehklagen, denn sie müssen erkennen, was sie eigentlich getan haben. Sie haben mir Hände und Füße durchgraben, heißt es schon bei Jesaja: das Bild des Gerechten, der ohne Schuld leidet, auch der Prophet Sacharja spricht von dem Durchbohrten – schließlich sind diese Prophezeiungen wahr geworden an dem Menschen Jesus, dem Gottessohn Christus, dem am Kreuz Hände und Füße durchgraben wurden, mit langen Nägeln fest ins Holz getrieben. Das Nägelschlagen hat mit Jesu Tod nicht aufgehört gab es und gibt es die Menschen, die sich schuldig gemacht haben an ihm, von dem uns die Hilfe kommt. All diese Taten werden aufgedeckt werden – so verspricht es auch der Seher Johannes. Es wird ein Jammern und Wehklagen deswegen in allen Völkern geben, denn mit seinen eigenen Schattenseiten konfrontiert zu werden, wird schmerzlich sein – wie genau dieses Richten nach unseren Taten vonstatten gehen wird, kann auch ich nicht sagen. Unsere Texten zeigen nur eines: alles wird an die Oberfläche gebracht werden – nichts und niemand wird im Schatten bleiben können. Wir werden uns selber endlich ganz erkennen dürfen, so wie wir Gott erkennen dürfen. Aber wir werden darüber auch erschrecken: über uns und die vielen Nägel, die wir eigenhändig in das Kreuz getrieben haben: es wird ein heilsames Aufwachen geben und wir werden getrennt werden von diesen unseren Werken: die königliche Priesterschaft, die wir vor Gott geworden sind, wird alles unreine endgültig ablegen und nur noch nach vorne blicken durch die Wolke hindurch in das reine helle Licht in Gottes Thronsaal.

Unser Text endet mit dem Ausruf: Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. Das A und das O – wollten wir das richtig in unser Alphabet übersetzten, müsste es heißen: das A und das Z: das ist: der Anfang und das Ende. So ist Gott uns gegenüber: es gibt keinen Raum und keine Zeit, die wir denken können, in der er noch nicht gewesen wäre und in der er nicht sein wird: eben ganz wörtlich der Anfang und bis zum Schluss, ja das Ende selbst: in diesem Raum, in dieser Zeit – dazwischen sozusagen – sind wir aufgehoben, sind wir eingewoben, ganz und gar ihm unterstellt. Und wie es schon vorhin zu hören war: Gott ist – er ist jetzt und hier – Gott war – er war von Anfang an – Gott kommt: die Zukunft ist ganz sein, er ist der Herr über alles was kommen wird, der Text nennt ihn: der Allmächtige. Diese Allmacht Gottes besagt eben genau jenes, was Johannes in seiner Vision uns sagen möchte: alle Dinge verlieren im Angesicht Gottes – im Blick auf sein Kommen und sein Handeln – an Schrecken und an Gewalt. Die Herrschaft liegt eben nicht bei diesen Dingen, nein: sie liegt in Gottes Hand. Das Fest, das wir heute feiern, beschreibt es mit den gleichen Worten: der Christus Jesus ist aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes des Allmächtigen Vaters: so ist jener, der uns kennt und um uns weiß, jener, der für uns gelitten und gestorben ist, jener, der uns bei Gott zu Priestern machte, beteiligt an der Herrschaft Gottes und das heißt: wenn wir auf ihn trauen, wenn wir auf ihn hören, wenn wir ihm nachfolgen, dann können wir ganz gewiß sein: nichts kann uns scheiden von der Herrlichkeit Gottes, nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, unsere Zukunft liegt in seiner Hand! Und was ist das weniger – liebe Gemeinde – als der einzige Trost, die alleinige Hoffnung und die stärkste Zuversicht?

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