Dass wir Gewissheit bekommen

Liebe Gemeinde,

jedes Jahr zum Geburtstag bekomme ich ein Buch über Israel geschenkt. Ich sollte wohl doch einmal hinfahren. Aber bis es soweit ist, muss ich weitergeben, was ich aus Büchern über das Heilige Land weiß, und natürlich aus den Erzählungen derer, die schon dort waren. Und von denen berichten die meisten, dass die erhebenden Gefühle sich beim Besuch der heiligen Stätten nicht so recht einstellen wollten. Das liegt zum einen daran, dass die jeweilige heilige Stätte sich hinter einer mehr oder weniger pompösen Kirche verbirgt. Unter Umständen beanspruchen sogar mehrere Konfessionen diesen verehrungswürdigen Ort für ihr Gedenken. Es liegt zum anderen an den vielen Touristen. Und es liegt auch an den vielen Bettlern. Stellen Sie sich vor, Sie sind an der Grabeskirche und statt des Priesters, den man dort noch erwartet, oder eines arabischen Aufsichtsbeamten liegt dort eine zerlumpte Gestalt. Über die muss ich nicht nur hinwegsteigen, da soll ich auch noch was in den Hut legen. Als ob die Gebühren nicht schon saftig genug wären über das hinaus, was in den Prospekten stand.

Aber das ist ja inzwischen ein internationales Problem, ein bremisches sogar. Diese unansehnlichen Gestalten mitten in Bremens guter Stube, unter den Arkaden des ehrwürdigen Rathauses, da mag man ja keine Gäste mehr über den Marktplatz führen. Viele kluge oder neumalkluge Gedanken zu diesem Thema haben das diesjährige Sommerloch der Zeitung ausgefüllt. Geändert hat sich nichts und es ist wohl auch schwer zu ändern, wenn sich schon in biblischer Zeit das unansehnlichste Elend neben der herrlichsten Architektur niedergelassen hat.

Kommen wir zu den Hauptpersonen dieser Geschichte. Es ist der Ge-lähmte an der schönen Pforte des Tempels und die Apostel Petrus und Jo-hannes. Folgen wir dem Ablauf der Handlung. Dabei lasst uns besonders darauf achten, was die Apostel tun. Wie sie 1. Sich dem Elend aussetzen 2. Ihre Grenzen anerkennen 3. Ihre Vollmacht gebrauchen 4. Den Schwachen mitziehen

Wir werden keine Mühe haben, uns in diese Geschichte hineinzuversetzen. Kam doch der Bettler zur Gebetszeit zum Tempel, genau wie Petrus und Johannes. Sie erwarteten an diesem Ort mehr, als sie zu Hause empfangen konnten. Aus dem gleichen Grund sind wir heute morgen beisammen. Da ist der lahme Mann. Er war schon über vierzig . Für damalige Verhältnisse also ein sehr alter Mann. Seine Freunde brachten ihn täglich vor das Tor des Tempels. Sein Leben war eingeschränkt. Vieles konnte er nicht selbständig tun. Er war angewiesen auf die Hilfe anderer. Vielleicht waren es seine Freunde, die ihn täglich vor der Tempeltür abgesetzt haben. Vielleicht waren es gleichgültige Gesellen, die für seinesgleichen keinen Finger krummgemacht hätten. Wenn er sie nicht täglich ausgezahlt hätte mit einem Großteil seiner Einnahmen. Es ist viel, was der lahme Bettler nicht konnte. Er konnte nicht gehen. Er konnte nicht für sich selbst sorgen. Er konnte nicht heiraten. Er konnte sich nicht in den Tempel begeben wie jeder andere Einwohner seiner Vaterstadt. Mit Sicherheit hatte er selbst den Tempel noch nie von innen gesehen. Denn den Behinderten war der Eintritt ins Heiligtum verwehrt. Krankheit wurde damals als Strafe Gottes für eigene Schuld oder Schuld der Vorfarhen angesehen. So saß er an der schönen Pforte und hat die Schönheit des Gebäudes selbst nie betrachten dürfen. Gewiss hat er die anderen beneidet, die da an ihm vorbei vorbei mit religiöser Sehnsucht oder aus Kulturinteresse oder aus was für Gründen auch immer die heilige Stätte aufsuchten. Der arme, zerlumpte Mann an der schönen Pforte des goldenen Tempels. Das hat etwas tragisches. Wurde er schön? Nicht im geringsten. Er blieb elend und gelähmt. Wurde er reich? Nicht im geringsten. Er blieb der arme Bettler an der Pforte. Erfuhr er Wärme und Gemeinschaft? Nicht im geringsten. Er blieb der arme Bettler an der Pforte. Was dort im Tempel geschah, hatte mit ihm nichts zu tun.

Bedauernswert, nicht wahr? Und doch gibt es viele Christen, die ihm sehr gleichen. Wie viele sind schon durch die Pforte dieser alten Kirche gegangen, sie hatten noch einen besseren Platz nicht vor, sondern sogar hinter der Pforte. Wunderbares fanden sie hier vor. Der heilige Geist war gegenwärtig und wollte ihnen abgeben vom Reichtum Gottes. So saßen sie am schönen Tor. Diese Kirche ist schön. Manche haben vielleicht schon jahrelang an der evangelischen Pforte gesessen. Aber sie wurden nicht verändert. Sie sind immer noch Bettler. Sie haben sich nicht reich machen lassen vom Reichtum Christi. Sie haben sich nicht näher mit den Menschen befasst, die außer ihnen dieses Haus aufgesucht haben. So wie dieser Mann an der schönen Pforte in Jerusalem. Er sah die andern kaum an, die sich außer ihm zum Tempel aufmachten. Vielleicht hatte er früher einmal mehr von Gott erwartet. Damals, als ihn Bibelworte wie in Jesaja 35 mit Sehnsucht erfüllten: "Stärket die müden Hände und macht fest die wankenden Knie. Saget den verzagten Herzen: Seid getrost! Dann werden die Augen der Blinden aufgetan. Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken. Die Erlösten des Herrn werden wieder-kommen. Ewige Freude wird über ihrem Haupte sein." Das mag er einmal gehört, vielleicht auch gelesen haben. Aber er hat sich damit abgefunden, dass die Zeit der Wunder vorbei ist. Also hat er die Hoffnung beiseitegelegt und sich mit ein bischen zufriedengegeben. Er bettelt ja, und betteln heißt, keine großen Ansprüche mehr an das Leben stellen, sich mit dem zufrieden geben, was fürs Nötigste reicht. Es heißt wörtlich: Als die Apostel in den Tempel kommen: Er erwartete, etwas von ihnen zu empfangen. Er erwartet etwas, eine Sache, nichts mehr, was sein Leben verändert. Deshalb guckt er nach unten auf die Münzen in seinem Hut. So wie im Stadion die Leute an den Toren nur die Karten einreißen, ohne sich die Zuschauer anzusehen. Es war also vieles, was dieser Bettler nicht konnte. Was von all diesen Einschränkungen war wohl sein größer Mangel? Ich meine, dies: Ihm fehlte die Erwartung, dass der lebendige Gott sein Leben verändern könne.

Und dann kommt jener Nachmittag, der anders ist als die vielen Tage zuvor. Zwei Männer kommen in den Tempel, die der Lahme bisher nicht wahrgenommen hat, Kunststück, wo er kaum hochguckt. Er merkt, wie ihre Schritte langsamer werden und vor ihm stehenbleiben. Dann hört er die Stimme des einen: Sieh uns an! (Vers 4f lesen)

Das ist bereits die Schlüsselszene dieser Geschichte. Petrus und Johannes gehen nicht an dem Elenden vorbei, wie wir wahrscheinlich an einem Bettler vorbeigehen würden. Sie bleiben stehen und blicken ihn an, und da hebt er den Kopf und blickt sie auch an. Das Elend dieser Welt blickt sie an und die Apostel halten seinem Blick stand. Das ist noch einmal etwas anderes als die Bilder aus Goma in der Tagesschau. Da blickt uns auch das Elend an, aber es ist auf Abstand. Petrus und Johannes hätten auch auf der Tempelmauer stehend in sichererem Abstand den Bettler betrachten können. "Sieh mal, Johannes, der Mann da unten. Vorhin sind wir an ihm vorbei-gegangen, ich habe ihn gar nicht beachtet. Jetzt fällts mir auf, er sitzt da öfter. Sicher hat er Beziehungen, wenn er täglich diesen guten Platz einnehmen kann. Wir sollten einmal in der Urgemeinde diskutieren über die soziale Lage in unserem Land. Am besten wir laden den Tobias ein, der leitet die Armenspeisung für die Durchziehenden Wanderer. Der kennt die Szene. Er könnte uns einen Vortrag halten im Männerkreis. Erinnere mich daran, wenn wir wieder zu Hause sind, dass wir einen Termin dafür überlegen." So machen es doch die meisten. Sie reden über das Elend, sind gut informiert, aber auf Abstand. Wie viele von denen, die ihre festgelegten Ansichten über Ausländer kundtun, haben je ein Asylheim von innen gesehen und mit den Familien darin gesprochen? Petrus und Johannes setzen sich dem Elend aus. Wie kommen sie dazu? Wissen sie nicht, dass von der Urgemeinde kein Auftrag für ein soziales Projekt vorliegt? Wissen sie nicht, dass sie selber arm sind, vielleicht hat dieser Mann an manchem Tag höhere Einnahmen als sie selbst. Gründe genug, vorbeizugehen. Aber sie setzen sich dem Elend aus. Das war nicht immer so gewesen. Sie erinnern sich an eine Begebenheit, wo eine große Volksmenge um Jesus war. Nicht etwa Bettler, ganz normale Leute. Sie waren hungrig. Damals waren Petrus und Johannes der Meinung: Nicht unser Problem: (Matthäus 14,15 lesen) Aber Jesus hielt dagegen: Gebt ihr ihnen zu essen. Daher kommt also die Motivation der Apostel, dem Blick des Elends standzuhalten. Vor allem haben sie damals gelernt: Wir selber haben nicht genug, um zu helfen. Der soziale Tatendrang reicht nicht. Das Vorbild Jesu reicht nicht. Jesus muss selber mitwirken. So wie er damals die paar Brote und Fische segnete und dann reichte es für Tausende. Und Petrus hat noch einmal eine besondere Motivation. Er ist es ja, der von den beiden den Bettler anspricht. Er ist es, der sich zuerst dem Blick des Elends aussetzt. Wie kommt er dazu? Vielleicht erinnert er sich an die Nacht, wo er dem Verhaftungskommando hinterhergeschlichen war. Sie hatten seinen Meister vor den Hohepriester geschleppt. Auf dem Hof war die Verhandlung. Petrus bekam es aus der Ferne mit. Dann hört er eine schneidende Stimme: Du bist auch einer von den Jüngern! Petrus redet sich raus, er streitet ab. Und dann heißt es bei Lukas: "Und der Herr wandte sich und sah Petrus an."

Der Blick des leidenden Heilands hat den Petrus damals getroffen. Hat ihn erinnert: Du wolltest dem ausweichen, wofür du doch eintreten musst, wenn du ein Jünger sein willst. Seither sagt sich Petrus: Nie wieder! Damals bin ich vor dem Leiden davongelaufen, wollte dem ausweichen. Das ist vorbei.

Und auch Johannes ist einst getroffen worden vom Blick des leidenden Heilands. Da hing Jesus schon am Kreuz, konnte nur noch wenige Worte herausbringen. Nach dem 4. Evangelium stand einer der Jünger, der Jesus besonders nahestand, unter dem Kreuz. Viele Ausleger denken, das war Johannes. Zu dem sagt Jesus, auf Maria weisend: "Siehe, das ist deine Mutter." Von da an wusste sich Johannes für die Mutter Jesu verantwort-lich. Sonst werden keine Jünger unter dem Kreuz erwähnt. Nur Johannes hatte sich dem Elend des sterbenden Gottessohnes ausgesetzt.

Das Bild des Gekreuzigten gibt den beiden Aposteln die Kraft. So können sie sich dem Elend ihres Alltags aussetzen und dem Blick des lahmen Bettlers standhalten. Der schaut sie erwartungsvoll an. Dann sagt Petrus: "Silber und Gold habe ich nicht. Aber was ich habe, das gebe ich dir."

Können wir uns die Enttäuschung des Bettlers vorstellen? Wann ist schon einmal einer bei ihm stehen geblieben und hat ihn so menschlich angesehen. Welche Erwartungen hat das ungewöhnliche Verhalten der beiden Fremden in ihm geweckt! Sicher rechnet er mit einer besonders großzügigen Gabe. Aber was hat einer, der über kein Gold oder Silber verfügt? Was kann schon einer besitzen, der sonst nichts hat?

Der Mann, der da vor ihm steht, hat wirklich nichts. Er hatte einmal ein Schiff und einen Beruf besessen. Doch dann kam einer, der zu ihm sagte: Lass das liegen, gib es weg und komm mit mir! Er ist ihm gefolgt. Nun hat er nur noch, was er auf dem Leibe trägt. Aber er weiß, dass er heute reicher ist als früher. Er hat einen Reichtum, den Rost und Motten nicht anfressen können. Dieser Reichtum ist sein Glaube. Es ist die Gewissheit, dass der, den sie vor ein paar Wochen gekreuzigt haben, lebt. Und seit ihn, Petrus, der Geist von Pfingsten ergriffen hat, ist ihm klar geworden: Diesen Reichtum darf ich nicht für mich behalten. Ich darf ihn immer wieder teilen, und wenn ich es tue, werde ich nicht ärmer dabei. Der Reichtum des Petrus ist ein Name, der Name Jesus Christus, der Name des Lebendigen, der Name des Herrschers über alle Kreatur. Und diesen Reichtum, diese Gewissheit, teilt der Apostel dem Gelähmten aus – wie ein Stück Brot, das für beide gleich lebenswichtig ist.

Der Lahme erhält eine Lebenshilfe von ganz anderer Art als erwartet: Ein Wort im Namen Jesu Christi. Kein Trostwort, sondern ein Machtwort: "Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher."

Du sagst vielleicht: Das konnte ein Petrus und ein Johannes, aber ich niemals. Beachte bitte: Die Apostel hatten gerade darum große Vollmacht, weil sie ihre Grenzen anerkannten. Petrus sagte: "Gold und Silber habe ich nicht!" Und der Johannes z.B. sagt überhaupt nichts. Vielleicht hätte Johannes, wäre er allein gewesen, dem Kranken nicht in dieser Weise helfen können. Während später von Petrus noch andere Wunder berichtet werden, ist von Johannes nicht eines überliefert. Johannes kennt seine Grenzen und er hält sie ein. Diese Geschichte lehrt keineswegs, dass wir uns jeder Not aussetzen müssten, die uns begegnet. Jesus konnte einmal sagen: "Arme habt ihr allezeit, mich aber habt ihr nicht allezeit!" Zu den Grenzen, die wir akzeptieren müssen, gehört, dass nicht jeder Christ jeder Aufgabe gewachsen ist. Dazu gehört, dass uns manche Aufgaben eine Nummer zu groß sind. Egal ob es ein Projekt ist, was die Gemeinde in Gang bringt, oder nur ein einzelnder Mensch, um dessen Betreuung du gebeten wirst. Da brauche ich zunächst Klarheit, ob jetzt von Gott her die Stunde ist, das zu tun. Aus diesem Grund finde ich es wichtig, dass unsere nach außen gehenden Kollekten wiederkehrende Projekte sind wie Johannesstift Berlin, Mutter und Kind-Haus Bethanien, Familie Hutter. Es kommt manche Anfrage, bitte helft hier, helft dort mit einer Kollekte. Wer damit anfängt aus Überschwang, weckt womöglich Erwartungen, die langfristig nicht abgedeckt werden können. Darum sagt Petrus von vornherein: Silber und Gold habe ich nicht. Was hat er dann: Ein Wort im Namen Jesu. Weil er mit dem Heiland verbunden ist, hat er eine besondere Vollmacht. Und die gebraucht er. Jeder von uns, der an Jesus Christus glaubt, hat eine besondere Vollmacht. Gebrauche sie. Du kannst sie einsetzen in der Fürbitte. Du kannst sie einsetzen, wenn du einen Menschen segnest. Du kannst sie einsetzen, wenn du vor anderen von diesem Herrn redest. Vor dem Namen Jesu zittert die Hölle. Darum geschieht auch an den Orten noch Veränderung, wo in scheinbar toten Gemeinden ein kleines Häuflein zusammenkommt, es ist nicht mal ein eigener Pastor da, ein Lektor liest eine Predigt ab, die andere formuliert haben. Aber solange dort der Name Jesu laut wird, geschieht Veränderung.

Ist und aufgefallen, dass der Bettler nicht ein Wort sagt. Nicht mal: Ja ich glaube dir, Petrus. Oder: ich glaube dem Heiland, von dem ihr verkündet. Er ist selbst dazu zu lahm. Darum wartet Petrus nicht ab, bis er sich aufrichtet, vielmehr fasst er ihn bei der Hand und zieht ihn hoch, bis er steht. Erst dann kommt Bewegung in den Mann, und dann geht er von selbst in den Tempel und lobt Gott und singt, obwohl es ihn niemand gelehrt hat. Das möchte ich einen Petrusdienst nennen. Nicht wunderbare Heilungen vollbringen, das geschieht hier auch, herrlich. Der Petrusdienst aber ist: Andere mitschleppen. Nicht abschleppen, das mag in der Disco geschehen, hier in der Gemeinde wollen wir mitschleppen. Die Schwachen mitziehen. Die Schwachen ergreifen und führen. Das ist insbesondere eine Aufgabe der Leiter. Lasst euch das besonders gesagt sein, die ihr andere anleitet mit mehr oder weniger Erfolg. Da hast du dich einmal besonders gründlich vorbereitet und gerade dann kommt nur die Hälfte. In der ersten Reihe wird gegähnt und gealbert. Du ärgerst dich über die Passivität der Leute, sie kommen nicht aus sich raus, warten wie dieser Mann, dass sie etwas empfangen. Dass du dann nicht sagst, Silber und Gold habe ich ja doch nicht, mir fehlt das nötige, die eigene Motivation, die Stimulierung durch die Gruppe. Sondern glaube einfach: Im Namen Jesu stehe ich doch hier, er hat mich beauftragt, und nun bring ich die Truppe hier mal auf Vordermann, egal wie ich mich fühle. Und du staunst auf einmal: Die gehen ja mit, es brauchte nur einen, der den Motor anwirft, der sie hochzieht, das andere geht dann fast von selbst.

Gebe Gott, dass wir mehr Zutrauen haben zu dem Namen Jesu. Dass wir Gewissheit bekommen, welche Aufgaben wir anpacken sollen und an welchen wir getrost vorbeigehen dürfen. Dass wir immer welche um uns finden, die uns mitziehen, wenn wir schwach sind. Damit auch wir andere aufrichten können, denn im Namen Jesu hast auch du die Vollmacht dazu.

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